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      <title>Kann man Gelassenheit lernen?</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Alles beginnt mit einem ersten Schritt
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%287%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ist ein wunderschöner Spätsommertag Anfang September mit annähernd 30°C. Im Büro gehe ich den täglichen To-dos nach: Telefonate, Mails bearbeiten, Statistiken, Update-Meeting für die bevorstehende IAA – ein ganz normaler Tag. Dann ein unerwarteter Anruf unserer Empfangsdame, dass ein Lieferant Material anliefern möchte. Material? Hierher? Mein Blutdruck steigt. Ich mache mich auf den Weg in den Hof um zu klären, um welches Material es sich handelt. Wunderbar – es ist das Werbematerial für die IAA. Schön, dass es rechtzeitig kommt, aber es sollte zu unserem Support-Unternehmen geliefert und dort eingelagert werden. Wir haben dazu keine Kapazitäten. Der Lieferant lässt sich leider nicht davon überzeugen, die Paletten wieder mitzunehmen und sie an die richtige Adresse zu liefern. Da er seinen straffen Zeitplan einhalten möchte, stellt er die beiden Paletten auf den Parkplatz und fährt davon. Mittlerweile hat auch mein Chef von der ungeplanten Lieferung erfahren und tobt aufgebracht: „Wenn die Paletten nicht innerhalb von zwei Stunden hier verschwunden sind, kommt die Sonne um das Haus und dann sind alle Gummibärchen Matsch. Das will ich vor unserer Geschäftsleitung nicht verantworten müssen. Schauen Sie zu, wie Sie das Problem lösen!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Begebenheit ist recht lange her und hat sich zu meiner Angestelltenzeit im Marketing/Vertrieb zugetragen. Eine typische Situation, die den Stresspegel steigen lässt. Doch was passiert, wenn wir in die Stressfalle tappen? Richtig – unser Reptilienhirn übernimmt das Kommando und wir kommen in den Kampf-, Flucht oder Freeze-Modus. Wir handeln im Autopiloten, aber selten mit Verstand.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Geschichte aufzulösen – sie hatte ein Happy End! Nachdem ich erstmal tief durchgeatmet hatte, habe ich ein paar Telefonate geführt. Es hatte sich schnell geklärt, dass unser Werbemittel-Vertragspartner die Lieferadresse falsch angegeben hatte. Er hat dafür die Verantwortung übernommen und umgehend Mitarbeiter mobil gemacht, die die ganzen Kartons just in time abgeholt haben. Glücklicherweise mussten somit keine Gummibärchen entsorgt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wer Gelassenheit sein Eigen nennt, kann mit allem fertig werden.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gudrun Zydek
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie ist das mit der Gelassenheit? Was bedeutet sie genau? Ist Gelassenheit etwa angeboren oder – falls wir nicht zur Kategorie der Gelassenen gehören – kann man Gelassenheit vielleicht lernen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Befragen wir „Mr. Google“ so erklärt er uns, dass der Begriff „Gelassenheit“ vor rund 800 Jahren ursprünglich aus der deutschen Mystik des Mittelalters und maßgeblich durch Meister Eckhart geprägt wurde. Etymologisch leitet es sich vom mittelhochdeutschen „lâʒen“ (lassen) ab, was ursprünglich „Gottergebenheit“ bedeutete. „Es war eine Haltung, alles zu lassen, wie es ist, um Gott wirken zu lassen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Lasse das Verhalten anderer nicht Deinen inneren Frieden stören.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dalai Lama
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis in unsere heutige Zeit fand ein Bedeutungswandel statt – weg vom religiösen Charakter. Heute verstehen wir unter Gelassenheit die Fähigkeit, auch in stressigen Situationen Ruhe zu bewahren und besonnen zu reagieren. Die Gelassenheit bezieht sich darauf, in stressigen Situationen unsere Emotionen regulieren zu können, um handlungsfähig zu bleiben anstatt im Autopilot zu reagieren. Dazu gehört die Akzeptanz dessen, was unabänderlich ist und die Bewältigung der Themen, die beeinflussbar sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelassenheitsgebet von Reinhold Niebuhr, amerik. Theologe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gelassenheit ist, wie andere Persönlichkeitsmerkmale auch, teilweise genetisch bedingt. Der eine hat mehr, der andere weniger davon. Aber die gute Nachricht ist, Gelassenheit kann man auch erlernen unabhängig vom Alter. Analog zum Segeln verhält es sich mit dem Erlernen der Gelassenheit – am besten übt man im ruhigen Gewässer. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Womit anfangen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In stressigen Situationen in unserer Mitte zu bleiben erreichen wir am besten durch eine gute Erdung. Wie schätzt du deinen persönlichen Grad der Erdung ein auf einer Skala von 1 bis 10, wenn 1 nicht geerdet bedeutet und 10 den höchsten Grad der Erdung darstellt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versuche folgende Übung, die du im Sitzen ausprobieren kannst: Die Füße stehen etwa hüftbreit auseinander flach auf dem Boden und der Rücken ist gerade. Spüre deine Fußsohlen ganz bewusst – nimm wahr, wie sie auf der Erde stehen. Fühle dich ganz verbunden mit der Erde und sage dir innerlich: „Ich bin geerdet.“ Bleibe ein wenig in diesem Gefühl der Verbundenheit. Versuche, diese Übung so oft es dir möglich ist auszuführen. Das geht auch im Stehen an der Bushaltestelle oder in der Warteschlange im Supermarkt. Nach ein paar Tagen prüfe anhand der Skalierung, ob du vielleicht eine Zahl nach oben geschafft hast. Es sind die kleinen (Fort)Schritte, die zählen. Bitte erwarte nicht nach einmal üben von 3 auf 9 zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Gelassenheit kann man lernen. Man braucht dazu nur Offenheit, Motivation,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ein bisschen Ausdauer und vor allem Bereitschaft, sich von den alten, eingefahrenen Bahnen zu lösen, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            in denen unser Denken und Handeln sich häufig bewegt.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ludwig Bechstein, deutscher Schriftsteller und Märchensammler, 1801 – 1860)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hast du beruflich auch schon ähnliche Geschichten, wie ich sie eingangs geschildert habe, erlebt, die dich in eine akute Stress-Situation gestürzt haben? Sicher weißt du auch, was in solchen Momenten mit unserem Atem passiert – er wird kurz und flach. Dieses hektische Atemmuster veranlasst uns, öfter Luft zu holen, was eine Kettenreaktion in Gang setzt. Es gelangt weniger Sauerstoff in den Körper. Folglich verengen sich die Blutgefäße im ganzen Körper, sodass auch in unserem Gehirn weniger Sauerstoff ankommt und zur Anspannung führt. Möchtest du allerdings gelassen bleiben, um deine Handlungsfähigkeit zu bewahren, hilft uns der Atem weiter. Dabei ist es das verstärkte Ausatmen anstatt des Einatmens, das unseren Vagusnerv und das parasympathische Nervensystem aktiviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Den Puls des eigenen Herzens fühlen. Ruhe im Innern, Ruhe im Äußern.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wieder Atem holen lernen, das ist es.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller, 1871 – 1914)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einige hilfreiche Atemübungen, die in stressigen Momenten hilfreich sind. Da ich unkomplizierte Dinge mag, möchte ich dir die Entschleunigungsatmung vorstellen. Bei dieser Übung atmen wir doppelt so lange aus wie ein. Wenn du 4 Sekunden einatmest, dann atme 8 Sekunden lang aus als Beispiel. Befindest du dich vor einer Prüfung, in einer akuten Stress-Situation oder nach einer Lehrprobe in völliger Aufregung, dann suche dir einen ruhigen Ort (zur Not die Toilette) und atme ein paar Minuten nach diesem Muster, um deinen Parasympathikus zu aktivieren. Wenn es hilfreich für dich ist, kannst du dir folgende Affirmation aus dem autogenen Training innerlich dabei sagen: „Ich bin ganz ruhig.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wenn wir die Gelassenheit hätten, wäre es sie nicht selbst,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            denn sie ist kein Zustand, sondern ein Prozess.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernd Schüll, Journalist und Philosoph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wärst du gerne gelassener? Wirst du die beiden Übungen ausprobieren? Sie sind zwei kleine Bausteine auf dem Weg in die Gelassenheit. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen möchtest, dann ist mein 9-moduliges Resilienz-Training „Ich bin dann mal gelassen“ genau richtig für dich. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann lass uns sprechen. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #akzeptanz #inneremitte #atem
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 07:19:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mental Load</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/mental-load</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die unsichtbare Belastung im Kopf
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%286%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mia und Heiko sind seit 10 Jahren verheiratet und haben mittlerweile zwei Kinder im Alter von 6 und 3 Jahren. Seit das jüngste Kind in den Kindergarten geht, hat Mia auch wieder ihre Arbeit als Sachbearbeiterin in Teilzeit aufgenommen. Heiko als Hauptverdiener ist beruflich oft 12 Stunden am Tag außer Haus und nach seiner Rückkehr am Abend oft erschöpft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bevor die Kinder auf der Welt waren, haben sich Heiko und Mia die Alltagsaufgaben geteilt. Durch den Erziehungsurlaub von Mia hat es sich ergeben, dass sie sich um Haushalt und alle die Kinder betreffenden Belange kümmert. Dabei gilt es die Wäsche zu waschen, den Einkauf zu erledigen, täglich zu kochen, Arzttermine für drei Personen zu vereinbaren nebst An- und Abfahrten, Geschenke für Kindergeburtstage besorgen, und vieles mehr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mia bemerkt immer öfter, dass sie abends im Bett liegt und nicht abschalten kann. Gedanklich geht sie nochmal durch, ob ausreichend Brot für die Pausenbrote im Haus ist, welche Arzttermine als nächstes anstehen, ob sie auch die letzte Waschmaschine heute ausgeräumt hat, was sie ihrem Vater zum Geburtstag schenken soll und dass sie unbedingt dran denken muss, die nächsten 14 Tage die Katze der Nachbarin zu füttern, …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn sie mit ihrem Mann über die ganzen Belastungen spricht, bietet er ihr selbstverständlich Hilfe an. Gerne am Wochenende. Aber Mia geht es nicht nur darum, Hilfe zu bekommen. Es geht ihr um die Verantwortung, die auf ihren Schultern lastet, für alles zuständig zu sein. Der komplette Bereich Haushalt und die Kindererziehung liegen in ihrer Verantwortung. Auch wenn sie zeitweise Unterstützung durch ihren Partner bekommt, muss sie dennoch an alles denken, was zu organisieren ist. Mia empfindet dies auf Dauer als große Belastung. Eine Belastung, die weder gesehen wird noch Anerkennung findet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So wie Mia geht es vielen Frauen. Traditionell übernehmen Frauen diese Last häufiger als Männer. Dies geht auch aus einer wissenschaftlichen Studie, die vom
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.bib.bund.de/DE/Aktuelles/2025/2025-07-09-FReDA-Policy-Brief-Geteilt-gerecht-zufrieden-Aufteilung-von-Hausarbeit-in-Beziehungen.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           in Wiesbaden vorgelegt wurde, hervor, dass Frauen im Durchschnitt doppelt so lange im Haushalt wie ihre männlichen Partner arbeiten. Frauen kochen, waschen, putzen und Männer übernehmen meist Reparaturen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wird Mia zusätzlich von
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            hohen eigenen Ansprüchen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           wie „Ich muss es allen recht machen“, „Ich muss stark sein“, „Ich muss es alleine schaffen“ geleitet, dann wird sie alles geben, um ihrer Rolle als Hauptverantwortliche in Haushalt und Kindererziehung bis zur Erschöpfung gerecht zu werden. Deshalb ist es so wichtig, sich das Thema des „Mental Load“ bewusst zu machen, da es eine psychische Belastung darstellt, die schleichend wächst, weil sich viele kleine Aufgaben summieren. Auf Dauer kann diese Belastung zu Stress, Erschöpfung, Konzentrationsproblemen, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Burnout führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nicht die Menge der Arbeit verursacht den alltäglichen Stress, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            sondern der Mensch, der dich ihretwegen kritisiert und unter Druck setzt. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zugegeben: Manchmal bist du selbst dieser Mensch.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Peter Hohl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            gesellschaftliche Erwartungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sind nicht zu unterschätzen. Das klassische Rollenbild, dass der Mann als Hauptverdiener tagsüber schon seinen Anteil geleistet hat und abends nicht noch zusätzlichen Belastungen ausgesetzt werden sollte, befreit ihn oft von Aufgaben für die Familie. Das mag für den einen oder anderen Leser veraltet klingen. Aber stelle dir mal bildlich vor: Du bist zu Besuch bei einem befreundeten Paar und es liegen Krümel auf dem Boden, die Küche ist unaufgeräumt oder es schweben Spinnweben an der Decke. Was würdest du denken: „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Sie
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           hat den Haushalt nicht im Griff“ oder „
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Er
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           hat den Haushalt nicht im Griff“?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein Schritt in Richtung Lösung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erster Schritt in Richtung Lösung ist die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sichtbarmachung aller Aufgaben
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und deren
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Verantwortlichkeiten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Dazu ist es hilfreich, sich gemeinsam mit dem Partner hinzusetzen und aufzuschreiben, wer derzeit welche Aufgaben erledigt. Im Internet finden sich auch Fragebögen zu diesem Thema. Nach einem Test hat man das Ergebnis schwarz auf weiß - es bildet eine gute Grundlage für ein Partnergespräch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im zweiten Schritt kann geschaut werden, wie die Aufgaben anders verteilt werden können. Dabei geht es nicht nur darum, dass eine Aufgabe abgegeben wird, sondern auch die Verantwortung dafür, dass sie auch erledigt wird. Denn müsste Mia aus unserem Beispiel überwachen, dass Heiko zukünftig die Wäsche übernimmt, dann wird die Verantwortung Mia auch weiterhin mental belasten. Denn sie müsste Heiko hin und wieder daran erinnern, dass die Kleidung im Schrank weniger wird. Liegt die Verantwortung zukünftig bei Heiko, dann hat Mia eine Verantwortung weniger und auch weniger Aufgaben, was sie arbeitsmäßig und mental entlastet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Stress entsteht im Kopf – Gelassenheit auch.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dem Partner oder der Partnerin die verdiente Anerkennung für die Übernahme der täglichen, wöchentlichen und monatlichen Aufgaben auszusprechen. Oft handelt es sich um Tätigkeiten, die gar nicht wahrgenommen werden, aber in der Summe gesehen sind sie oft ein Teilzeit- bis hin zum Vollzeitjob.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Mental Load auch für dich ein Thema unter dem du leidest? Wenn ja, war es dir bisher bewusst? Bewusstheit ist ganz wichtig, um ins Handeln zu kommen in Richtung positiver Veränderung. Solltest du Unterstützung brauchen, dann lass uns gerne sprechen. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #mentalload #stressimkopf #hausarbeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 14:33:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Entspannte Weihnachten</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/entspannte-weihnachten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Impulse für mehr Gelassenheit in der stressreichen Zeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%283%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Alle Jahre wieder …“ ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder. Nach den dunklen und regnerischen Novembertagen sehnen sich manche Menschen auch geradezu nach der Zeit der Lichter und der Besinnung. Für andere Menschen wiederum bedeutet die Weihnachtszeit und selbst das Weihnachtsfest „alle Jahre wieder“ purer Stress. In den Städten ist viel Betrieb und die Parkplätze sind Mangelware, im Büro müssen vor dem Jahreswechsel noch unzählige Projekte abgeschlossen werden und die Familie hat auch ganz konkrete Erwartungen für das Fest. Wenn Weihnachten für dich auch eher Stress bedeutet als Besinnung, solltest du in jedem Fall weiterlesen ….
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht gelingt dir dieses Jahr ein Weihnachten mit mehr Gelassenheit. Als oberste Priorität werde dir klar, was Weihnachten für dich bedeutet, was dir persönlich für die Adventszeit wichtig ist und wie dein Wunschweihnachtsfest aussieht. Am besten fängst du jetzt gleich mit einer besinnlichen Auszeit an und kochst dir eine Tasse Tee oder Kaffee; dabei kannst du deine Vorstellungen schriftlich festhalten. Wie sieht dein persönliches Weihnachtsfest aus? Schreibe es auf ohne Wenn und Aber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weicht nun deine Vorstellung von der deiner Partnerin oder deines Partners ab, ist ein Gespräch über die gegenseitigen Vorstellungen eines gelingenden Weihnachtsfestes sinnvoll. Ist ein gemeinsamer Nenner gefunden, kann das Gespräch mit den Kindern und weiteren Familienangehörigen fortgeführt werden, um auch mit diesen über deren Vorstellung eines stressfreien Weihnachtsfestes zu sprechen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Um Hilfe bitten und Aufgaben aufteilen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Je nachdem wie alt Kinder sind, können diese auch in die Vorbereitungen für das Fest mit eingebunden werden. Als Familie kann man gemeinsam besprechen, wer sich um den Adventskranz kümmert, wer das Haus für die Adventszeit festlich schmückt, wer den Baum ziert, wer hilft Geschenke zu verpacken und wer welche Aufgaben in der Küche für das Weihnachtsessen übernimmt. Wenn jedes Familienmitglied einen Part übernimmt, verteilen sich die Verantwortlichkeiten und es lastet weniger Verantwortung auf einer Person. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tipps für Perfektionisten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehörst du vielleicht zur Kategorie Mensch, deren ‚Innerer Antreiber‘ lautet: „Ich muss es perfekt machen“ und Zeitaufwand und Kosten spielen für dich dabei keine Rolle. Dann bist du gerade in der Weihnachtszeit besonders stressanfällig. Diese Zeit ist dann aber der ideale Moment für dich, einen ‚neuen Leitsatz‘ zu finden und zu manifestieren. Dieser Leitsatz könnte z. B. lauten: „Gut ist gut genug“ oder „Ich darf Fehler machen und aus ihnen lernen“. Um ihn in der Praxis umzusetzen, kannst du beispielsweise auf das selbstgekochte 5-Gang-Menü verzichten und stattdessen mit deiner Familie besprechen, dass jeder etwas für ein Festbuffet mitbringt. Dadurch verteilt sich die Arbeit auf mehrere Personen und lässt dir mehr Freiraum für andere Dinge. Der Vorteil ist, dass du die Feiertage besser genießen kannst, weil du morgens länger schlafen kannst anstatt schon um 6.00 Uhr in der Küche zu stehen. Möchtest du dennoch nicht auf die Weihnachtsgans verzichten, so bestelle doch einfach eine Gans to go in einem ansässigen Restaurant deiner Wahl. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sollten delegierte Aufgaben nicht ganz nach deinen Vorstellungen erledigt worden sein, vielleicht wurde der Baum von deinen Kindern nicht ganz so akkurat geschmückt wie von dir selbst, kann dir dein neuer Leitsatz „Gut ist gut genug“ weiterhelfen, gelassen damit umzugehen. Der Nebeneffekt: Deine Kinder lernen durch die übertragenen Aufgaben, Verantwortung für etwas zu übernehmen und sich in Selbständigkeit zu üben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weihnachten auf der Autobahn
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gehörst du auch zu den Menschen, deren Herkunftsfamilien über das Land verteilt wohnen? Weihnachten ist ja schließlich das Fest der Familie, das mit vielen Emotionen und Erwartungen, gerade bei älteren Generationen, verbunden ist. Und du bist die ganzen Feiertage unterwegs, um alle Erwartungen zu erfüllen und alle Familienangehörigen zu besuchen. Und nach Weihnachten bist du ganz schön erschöpft und hast von Besinnlichkeit wenig bemerkt. Doch wie ist dieses Thema zu lösen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es besteht immer die Möglichkeit, eine Familie bereits an einem Adventswochenende zu besuchen, um einen gemeinsamen Tag in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Dann bleibt dir auch über die Festtage ein Tag, um diesen mit der eigenen Familie zuhause in Ruhe zu verbringen. Wenn Eltern oder Schwiegereltern bei dir eingeladen sind, können diese in einem nahegelegenen Hotel übernachten. Dann kann das Weihnachtsfest gemeinsam gefeiert werden; jeder hat aber dennoch etwas Freiraum für sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die große Geschenkeschlacht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kaum ein anderes Thema kann für so viel Stress sorgen wie das Ausdenken und Besorgen der passenden Weihnachtsgeschenke. Ich erinnere mich auch noch deutlich an die Zeit, als unsere Nichten und Neffen noch klein waren und ich ganz gestresst die ansässigen Geschäfte abgeklappert habe, um Weihnachtswünsche wie ein Funkgerät, ein Bob-der-Baumeister-Badehandtuch oder ein Herzmedaillon zu erfüllen. Ja, früher hatten die Kinder noch Wünsche. Im Jugend- und jungen Erwachsenenalter sind Geldgeschenke für eine Shoppingtour eher willkommen. Vielleicht bist du eher der Meinung „Geld ist aber ein unpersönliches Geschenk“. Einerseits schon, da stimme ich zu. Aber je nach Größe der Familie kann man schon den Überblick verlieren, wer jetzt welches Buch schon hat oder welche Farbe die Lieblingsfarbe für den Winterschal ist. Deshalb sind Geld und Gutscheine für mich eine wunderbare Alternative. Dazu schenke ich gerne noch eine persönliche Kleinigkeit, beispielsweise eine Tasse, ein kleines Geschenkbüchlein und eine Karte mit einem persönlichen Text. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter Erwachsenen kann geklärt werden, ob man sich Geschenke macht, oder ob man zukünftig darauf verzichten möchte. In sehr großen Familien kann man beispielsweise dazu übergehen, dass jeder aus vorbereiteten Karten einen Namen zieht. Für diese Person wird dann ein Geschenk mit einem Wert von Summe X besorgt. Dadurch ist der Aufwand für ein Geschenk geringer, aber jeder bekommt am Fest ein persönliches Geschenk zum Auspacken überreicht. Gerade für Frauen (Mütter), die mit dem Besorgen der Geschenke von anderen Familienmitgliedern (oft von den Großeltern) beauftragt werden, ist dies eine entlastende Alternative. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Noch ein wichtiger Tipp für ein entspanntes Schenken: Um unliebsame Überraschungen und den damit verbundenen Ärger zu vermeiden, sollten sich alle Beteiligten an die Vereinbarungen halten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Me-Time im Advent
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beschenke dich selbst im Advent mit einer kleinen täglichen Auszeit. Me-Time bedeutet, dass du dich auf das besinnen solltest, was deinem Körper, deiner Seele und deinem Geist guttut. Das kann am Nachmittag eine bewusst getrunkene Tasse Tee mit leckeren Plätzchen, ein wohltuendes Bad am Abend, eine Atemübung am Morgen, ein Spaziergang an der frischen Luft während der Mittagspause oder das Lesen einer Weihnachtsgeschichte sein. Trage ganz nach dem Konzept der Work-Life-Balance deine persönlichen Termine fest in deinen Kalender ein. Du darfst diesen Termin als genauso wichtig erachten wie einen geschäftlichen Termin oder einen Arzttermin. Denn es geht um niemand geringeren als um dich selbst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, ich konnte dir ein paar Anregungen für eine entspannte Adventszeit und ein im wahrsten Sinne des Wortes 'fröhliches Weihnachtsfest‘ vermitteln. Nun bleibt mir nur noch, dir eine angenehme Adventszeit zu wünschen und dass deine Vorstellungen bei deiner Familie auf fruchtbaren Boden fallen. Falls es dieses Jahr noch nicht ganz so funktioniert mit der Umsetzung, dann tröste dich. Denn du bist auf dem Weg und im nächsten Jahr sind deine Wünsche für deine Familie auch nicht mehr ganz neu. Und sollte es an Weihnachten dennoch zu einem Streitpunkt kommen hilft dir in dem Moment die Annahme, was gerade nicht zu ändern ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Änderungen hast du bereits vorgenommen, um die Weihnachtszeit mit mehr Gelassenheit zu erleben? Schreibe mir gerne deine Erfahrungen. Ich freue mich darauf!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #weihnachtsstress #lifebalance #gelassenheit #stressbewältigung #metime
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 11:38:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Wert einer Freundschaft</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Kurzgeschichte
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Der+Wert+einer+Freundschaft.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich befand mich im vorletzten Schuljahr auf dem Gymnasium. Es war die Zeit, in der es wirklich um gute Noten ging, wenn man ein vernünftiges Abitur hinbekommen wollte. Selbst ich lernte ein wenig mehr als üblich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines Freitags nach Schulende sah ich Ben, einen Jungen aus meiner Klasse, in der Aula. Er war schwer bepackt und es sah so aus, als würde er all seine Bücher mit nach Hause nehmen. Ich dachte noch bei mir: So ein Streber! Ich hatte mein Wochenende voll verplant mit Party, Fußball und Treffen mit Freunden. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bemerkte eine Gruppe von Schülern, die direkt auf ihn zuliefen. Sie schubsten ihn, sodass er samt seinen Büchern auf dem Boden landete. Seine Brille flog hoch durch die Luft. Er schaute sich um und ich sah diese schreckliche Traurigkeit in seinen Augen. Ben suchte verzweifelt nach seiner Brille. Er konnte die Tränen in seinen Augen nicht mehr unterdrücken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Herz wurde weich. Ich lief hinüber, um ihm zu helfen. Während ich ihm seine Brille reichte, sagte ich: „Mach dir nichts draus. Diese Typen sind echte Blödmänner!“ Er schaute zu mir auf und sagte: „Hey, danke!“ Ein kleines Lächeln huschte über sein Gesicht, doch ich spürte wirkliche Dankbarkeit, die er damit ausdrückte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich half ihm, seine Bücher aufzusammeln und fragte ihn, wo er denn wohne. Es stellt sich heraus, dass er ganz in meiner Nähe wohnte. So fragte ich, warum ich ihn vorher nie gesehen hatte. Er erzählte mir, dass er erst kürzlich umgezogen und neu in der Stadt sei. Ich half ihm, einen Teil seiner Bücher zu tragen. Den ganzen Nachhauseweg unterhielten wir uns angeregt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fand, dass Ben ein richtig cooler Typ war. So fragte ich ihn mit einem Zwinkern, ob er sich am Wochenende auch von seinen Büchern loseisen könne? Ich würde ihn gerne am Samstag mit auf den Fußballplatz nehmen. Er sagte zu und so verbrachten wir das ganze Wochenende zusammen. Je besser ich Ben kennenlernte, desto mehr mochte ich ihn. Meine Freunde dachten genauso über ihn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verabredeten uns für Montagmorgen, um gemeinsam zur Schule zu gehen. Ben begrüßte mich lächelnd, wieder mit seinem riesigen Bücherstapel auf dem Arm. Ich zog ihn auf: „Hey Junge, mit den schweren Büchern wirst du eines Tages richtige Muskeln bekommen!“, und grinsend nahm ich ihm die Hälfte ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Während der nächsten zwei Jahre entwickelte sich eine richtig enge Freundschaft zwischen uns. Kurz vor dem Abitur überlegten wir gemeinsam, welches Studium wir belegen wollten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ben wollte Maschinenbauingenieur werden und entschied sich für die Uni München. Ich entschied mich für ein Jurastudium und hatte die Uni Passau im Visier. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Uns war klar, dass die künftige Entfernung unserer Freundschaft nichts anhaben könne. Beide haben wir unser Abi ganz gut hinbekommen. Ben hatte sogar einen der besten Abschlüsse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zur Abiturfeier musste Ben als Schulsprecher eine Rede halten. Ich neckte ihn und sagte, dass ich ihn nicht um dieses Amt beneide. Vor Hunderten von Menschen zu sprechen wäre für mich die Hölle! Als der große Tag gekommen war, ging ich zu Ben hinter die Bühne. Er sah wieder blendend aus. Er war einer derjenigen, die zu sich selbst gefunden hatten und ihren eigenen Stil entwickelten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überall war er angesehen und beliebt. Die Herzen der Mädchen flogen ihm zu und er hatte sogar mehr Verabredungen als ich. Wäre er nicht mein bester Freund, hätte ich oft neidisch werden können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt war die Stunde seiner großen Rede gekommen. Ich bemerkte, dass er äußerst nervös war. So sagte ich ihm ein: „Toi, toi, toi … und du wirst großartig sein!“ Ben atmete noch einmal tief durch und räusperte sich, bevor er seine Rede begann: „Ab jetzt beginnt für viele von uns ein neuer Lebensabschnitt. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um sich bei all jenen zu bedanken, die immer für uns da waren. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unseren Eltern, Lehrern, Geschwistern … vor allem jedoch bei unseren Freunden. Das wertvollste Geschenk, das ihr jemandem machten könnt, ist wahre Freundschaft. Lasst mich hierzu eine Geschichte erzählen.“ Ich schaute meinen Freund etwas verwundert an, als er von dem Tag erzählte, an dem wir uns kennenlernten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Er hatte geplant, sich an diesem Wochenende das Leben zu nehmen! Er habe seinen Schulschrank ausgeräumt, sodass seiner Mutter dies erspart bliebe. Er schenkte mir wieder eines seiner dankbaren Lächeln und sprach weiter: „Zum Glück brachte mich mein Freund, ohne es zu ahnen, von meinem Vorhaben ab!“ Mir lief es eiskalt über den Rücken und ich konnte förmlich spüren, wie alle Zuhörer den Atem anhielten. Dieser beliebte, gutaussehende Junge, dessen Stärken jeder kannte, erzählte von seinem schwächsten Augenblick!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich bemerkte, wie seine Eltern dankbar zu mir herübersahen. Niemals zuvor spürte ich solch eine tiefe Verbundenheit. Er endete mit den Worten: „Unterschätzt nie den Wert einer wahren Freundschaft. Oft sind es nur kleine freundschaftliche Gesten, die Großes bewirken können!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Diese Geschichte hat mich beim Lesen tief berührt. Zeigt sie doch, wie wichtig wahre Freundschaft in Krisenzeiten ist. Auch in Zeiten sozialer Medien ist es umso wichtiger, sich ein Netzwerk mit guten Freunden aufzubauen, die uns emotionale Sicherheit und Halt geben. Denn Gespräche oder eine freundliche Geste unter vertrauten Menschen können zur Oxytocin-Ausschüttung beitragen. Oxytocin wird auch als Kuschelhormon bezeichnet, da es unterstützt, Angstgefühle zu mindern, das Selbstvertrauen zu stärken und die Stresshormone im Körper zu dämpfen. Gute Freunde und Familie können unterstützen, aus der Isolation, die häufig bei Burnout vorkommt, herauszukommen. Gute Freundschaften aufzubauen, braucht Zeit und Pflege. Eine Investition, die sich allerdings gerade in Krisenzeiten bezahlt macht. Gib Burnout keine Chance!
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: Sinn-volle Geschichten 1 von Gisela Rieger S. 18ff., 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veröffentlichung der Geschichte mit freundlicher Genehmigung des
           &#xD;
      &lt;a href="https://ziel-verlag.de/produkt/sinn-volle-geschichten-1/" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Ziel-Verlags
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://" target="_blank"&gt;&#xD;
          
              
            &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #sozialesnetzwerk #freundschaft #resilienz #zugehörigkeit #oxytocin
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 19:02:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Genuss schafft Leichtigkeit</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/genuss-schafft-leichtigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bringe mehr Genuss in deinen Alltag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+September+2025.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schnell duschen, anziehen und nebenbei die Nachrichten hören. Mist – im Radio wird schon wieder Stau auf der Autobahn gemeldet. Noch schnell einen Schluck Kaffee runterschlucken und los geht es zur Arbeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Büro angekommen signalisiert schon ein Kollege, dass er etwas Wichtiges zu besprechen hat. Es bleibt kaum Zeit, um anzukommen und den Computer hochzufahren. Das Frühstück, das heute Morgen ausgefallen ist, muss wohl noch länger warten …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jean-Jacques Rosseau
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei einem so getakteten Alltag erledigen wir vieles nebenbei oder unbewusst!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mal die Hand aufs Herz: Wann hast du zuletzt deinen Kaffee ganz bewusst getrunken? Den Duft der Bohnen geschnuppert und den des fertigen Getränks? Den Geschmack bewusst wahrgenommen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wieviel Zeit räumst du dir für richtigen Genuss in deinem Alltag ein?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du im Alltag genießt – kannst du es mit einem guten Gewissen tun oder gibt es da eine innere Stimme, die dir sagt, dass du dir dafür gar keine Zeit nehmen kannst, da noch so viel unerledigt ist?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Alle Lebewesen außer den Menschen wissen,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samuel Butler
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestresste Menschen, die sich langsam in Richtung Burnout bewegen, sind meist gar nicht mehr fähig zu genießen. Egal, ob das die Tasse Kaffee am Morgen ist oder ein wunderbar blühender Baum in der Natur. Es fehlt der Blick, die Zeit, die Erlaubnis, schlicht die Wahrnehmungsfähigkeit für sich und die gesamte Umwelt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei schaffen Genussmomente einen guten Ausgleich zu den täglichen Anforderungen und Herausforderungen des Lebens. Wer nicht mehr genießen kann, verliert den Sinn des Lebens. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber das Positive ist, Genuss kann man wieder lernen – wenn man es möchte. Weil dieses Thema so wichtig ist, widme ich in meinem Intensiv-Coaching-Programm „Ich bin dann mal gelassen“ ein Modul dem achtsamen Genießen. Heute möchte ich auch dir, liebe Leserin, lieber Leser, ein paar Impulse mit auf den Weg geben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss hat nicht nur mit Essen und Trinken zu tun. Genuss schließt alle 5 Sinne mit ein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir alle haben die Fähigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	zu sehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	zu hören
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	zu schmecken
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	zu riechen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	zu tasten/fühlen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So kannst du deine Sinne trainieren. Oftmals lässt sich das Training mehrerer Sinne gleichzeitig verbinden:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sehen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kleide dich in deine Lieblingsfarben und genieße es, diese Farben immer wieder zu betrachten. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Richte deinen Blick aus dem Fenster (im Büro/zuhause) und lenke den Blick auf etwas Schönes (Wolken, Baum, ein Vogel, …)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Betrachte die Farben der Natur beim Spaziergang und nimm ihre Wirkung auf dich wahr. Nebenbei kannst du auch die Düfte der Natur wahrnehmen und dir den Wind um die Nase wehen lassen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schmecken
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Genieße deinen Kaffee am Morgen oder im Büro mal ganz bewusst. Wie duftet er, wie schmeckt er, wie ist die Temperatur?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lasse dir beim Essen Zeit und kaue bewusst. Konzentriere dich auf das Essen und lasse dich nicht durch Gespräche ablenken
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Bei Kindergeburtstagen wird gerne das Spiel „Gewürze erraten“ gespielt. Ein gutes Spiel, um den eigenen Geschmackssinn zu trainieren
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Kein Genuss ist vorübergehend; denn der Eindruck, den er zurücklässt, ist bleibend.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johann Wolfgang von Goethe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Hören
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Beim Hörtraining können wir Musik bewusst hören. Welche Instrumente werden gespielt? Welche Tonart?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welcher Vogel singt im Garten? 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche Geräusche erzeugt der Wind in den Bäumen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Riechen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie riecht die Luft frühmorgens, wenn wir aufstehen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie duftet frisch gemähtes Gras?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie riecht dein Duschgel morgens unter der Dusche beim Einseifen? Belebt dich der Duft?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Schalte einen Diffuser mit einem schönen Duft (ätherisches Öl) ein und genieße den Duft.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Tasten/Fühlen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie fühlt es sich an, ein Bad zu nehmen? Wenn das warme Wasser unsere Haut umspült?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lässt dich eine Massage entspannen? Je nachdem wie verspannt wir sind, kann sich eine Massage wohltuend oder auch schmerzhaft anfühlen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            "Genieße den Augenblick, denn der Augenblick ist Dein Leben."
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unbekannt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genuss ist nicht unbedingt das Essen im Sterne-Restaurant. Es gilt, die kleinen Dinge im Alltag wahrnehmen zu können und sich daran zu erfreuen! Was du benötigst, ist ein wenig Zeit, denn in der Hetze stellt sich kein Genuss ein. Du musst dir Genuss erlauben, sonst wirst du unbewusst alles dafür tun, Genuss zu sabotieren. Sei bewusst und mit voller Aufmerksamkeit dabei, denn Genuss funktioniert nicht nebenbei. Bist du dir bewusst, was dir guttut, welche Düfte du magst, welche Musik du gerne hörst, um richtig genießen zu können? Denn nicht jeder Mensch hat Freude an den gleichen Dingen. Genuss kann sich intensivieren, wenn man ihn öfter erlebt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Das Wichtigste ist, das Leben zu genießen – glücklich zu sein – das ist alles, was zählt.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Audrey Hepburn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genießen können bedeutet, für Momente der Freude zu sorgen und somit für mehr Wohlgefühl und Entspannung. Deshalb schaffe dir frei von einem schlechten Gewissen tägliche Genussmomente, um dich vor Stress und Anspannung zu schützen. So steigerst du deine Zufriedenheit und deine Lebensqualität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ist im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Immanuel Kant
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du möchtest dein Leben auch wieder genießen können und Leichtigkeit spüren? Dann ist mein 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           9-moduliges Intensiv-Programm „Ich bin dann mal gelassen“ genau richtig für dich. In den Wochen unserer Zusammenarbeit lernst du Schlüsselfähigkeiten kennen, die deine Selbstwirksamkeit und Selbstregulation stärken. Du lernst dich selbst besser kennen, stärkst deine Wahrnehmungsfähigkeit und lernst achtsam zu genießen ohne schlechtes Gewissen. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #stressmanagement #burnout-prävention #genuss #genießen #leichtigkeit #achtsamkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:14:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weggehen, um bei sich selbst anzukommen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/weggehen-um-bei-sich-selbst-anzukommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die eigene Mitte wiederfinden durch äußeren Rückzug
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie-707b1aa6.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Weggehen um anzukommen“ ist der Titel eines Kinofilms der frühen Achtzigerjahre, in dem eine Frau mit dem VW-Bus nach Südfrankreich fährt, um über die schmerzhafte Liebesbeziehung mit ihrer Partnerin hinwegzukommen. Nach und nach findet sie in anderer Umgebung wieder zu sich selbst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch der Jakobsweg wird gerne in schwierigen Lebensphasen begangen, um Orientierung und Klarheit für die persönliche Zukunftsgestaltung zu erlangen. Herausfordernde Wanderungen unter extremen Bedingungen bringen uns an persönliche Grenzen. Doch durch die Konfrontation mit uns selbst stärken wir unsere Selbstwirksamkeit und das Vertrauen in unsere Fähigkeiten wächst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es müssen nicht immer die schwierigsten Lebensphasen sein, die uns in Disbalance bringen. Wer im Standby-Modus im täglichen Hamsterrad gefangen ist, kann ebenso die Mitte verlieren. Ein Ortswechsel kann hilfreich sein, um wieder in Balance zu kommen und was eignet sich besser dafür als die Urlaubszeit. Wer in seinem Urlaub nicht „weggeht“ (verreist), der kann auch mit Tagestouren wieder zurück zur eigenen Mitte finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Armin Müller-Stahl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was bringt uns das Weggehen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Ortswechsel sorgt für Distanz. Durch die räumliche Distanz wird auch eine innerliche Distanz erzielt. Die vermeintlichen Themen lösen sich zwar nicht auf während der Abwesenheit, aber mit etwas Abstand und innerer Balance sehen wir die vermeintlichen Probleme aus einem anderen Blickwinkel und können nach unserer Rückkehr mit neuer Energie oder anderen Lösungsansätzen die Themen angehen. Nachfolgend findest du ein paar Inspirationen für deine persönliche Balance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeit ist von unschätzbarem Wert für unser Wohlbefinden. Frei über die persönliche Zeit verfügen zu können, um die Dinge zu tun, die für uns sehr wichtig sind, ist absoluter Luxus, den wir uns nicht nur im Urlaub gönnen sollten. Aber im Alltag bedarf es eines guten Selbstmanagements, um nicht vom Hamsterrad vereinnahmt zu werden. Nimmst du dir im Alltag ausreichend Zeit für die Dinge, die dir am Herzen liegen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            und einem doch das Kostbarste stehlen: die Zeit.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Napoleon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Freiheit zur Gestaltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wie möchte ich heute meinen Tag gestalten?“ oder „Was möchte ich heute erleben oder sehen?“ sind Fragen, die wir uns hauptsächlich im Urlaub stellen. Ganz nach Herzenslust können wir das machen, was uns Freude bereitet. Dinge, die uns Spaß machen, bringen uns in Verbindung mit uns selbst. Hast du eine persönliche „Bucket List“ erstellt mit all den Erlebnissen, die du während deiner Erdenzeit noch unternehmen möchtest?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Balance ist kein besseres Zeitmanagement, sondern ein besseres Grenzmanagement.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betsy Jacobsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Begegnung mit der Natur und Erdung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Berge oder Meer? Welcher Typ bist du? Egal wie du jetzt antwortest – beides ist Natur pur. Ein langer Strandspaziergang, Schwimmen im Salzwasser, Berge erklimmen, Wandern durch herrlichen Wald oder Radfahren durch schöne Landschaften kann gleichermaßen erden und entspannen. Die Natur ist ein wunderbarer Lehrmeister und gilt als Kraftquelle für Ruhe und Entspannung. Das Grün der Wälder betrachten, frische Wald- oder Seeluft zu atmen und sich dabei zu bewegen bringt Ruhe und Frieden in unser Gemüt. Dabei können wir gleichzeitig Erdung auf ganzer Linie erfahren und unser Immunsystem stärken. Auch der Besuch eines Stadtparks mit schönem Baumbestand, einer Gartenschau oder eines botanischen Gartens können das Gleiche bewirken. Freudige Gesichter wohin man blickt. Das ist mir dieses Frühjahr ganz intensiv beim Besuch des Keukenhofs in der Nähe von Amsterdam aufgefallen. So viel Vielfalt an Farben-, Formen und Düften lässt keine Seele unberührt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Das Leben ist wie Fahrrad fahren. Um die Balance zu halten, musst du dich bewegen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Albert Einstein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Inspiration
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beim Bummeln durch fremde Städte entdecke ich so viel Inspirierendes in Schaufenstern, in Läden, in Restaurants, interessante Architektur, schöne Blumenarrangements, etc. Wenn man etwas zum ersten Mal sieht oder sich Zeit nimmt, entdeckt man viel mehr als beim Abhaken der notwendigen To-do-Listen in der eigenen Stadt. Dabei gibt es in der eigenen Stadt auch viel zu entdecken. Aber dazu müssen wir uns Zeit nehmen und offen sein und versuchen, die eigene Stadt einmal mit anderen Augen zu sehen. Hast du schon einmal eine Stadtführung in der eigenen Stadt gemacht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Genießen können
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gestresste Menschen vergessen oft das Genießen. Sie haben schlicht keine Zeit dazu oder sie erlauben sich keinen Genuss. Wir können zum Beispiel genießen, Essen zu gehen, gemütlich ein Buch zu lesen, wunderbare Düfte zu riechen oder eine Massage zu bekommen. Was bedeutet Genuss für dich? Was würdest du gerne mehr genießen können? Nimmst du dir ausreichend Zeit dazu?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Abschalten vom Alltag
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine gute Freundin sagte kürzlich zu mir: „Wenn ich auf Reisen bin, vergesse ich alle Belastungen.“ Die räumliche Distanz schafft Abstand zu den täglichen Problemen, sodass wir vom Alltag abschalten können. Im Urlaub können wir besser Durchschlafen und erlangen dadurch mehr Energie und Kraft. Wir kommen in unsere Mitte und können nach der Rückkehr ausgeruht und in unserer Kraft bessere Entscheidungen treffen oder Themen bewältigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elizabeth Barrett Browning
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du möchtest aus dem Hamsterrad aussteigen und deine innere Mitte wiederfinden? Dann ist mein 9-moduliges Intensiv-Programm „Ich bin dann mal gelassen“ genau richtig für dich. In den Wochen unserer Zusammenarbeit lernst du Schlüsselfähigkeiten kennen, die deine Selbstwirksamkeit und Selbstregulation stärken. Du lernst dich selbst besser kennen und erfährst, wie du auch ohne Urlaub in Balance bleibst. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #inneremitte #lifebalance
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 09:21:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Introversion versus Extraversion</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/introversion-versus-extraversion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sind introvertierte Menschen stressanfälliger?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%281%29-dd836ffa.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „So jung wie heute kommen wir nicht mehr zusammen. Da gebe ich doch gerne noch eine Runde aus“, sagte Jens Tüchtig, Vertriebsleiter der Erfolgreich GmbH zu seinem 12-köpfigen Vertriebsteam.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mareike schaut stillschweigend auf ihre Armbanduhr. Es ist bereits 0.23 Uhr, stellt sie fest. Bereits drei Fortbildungstage liegen hinter ihr und der 3. Abend zusammen mit dem ganzen Team und die nicht enden wollenden Besuche in der Hotelbar. Mareike fühlt sich müde und ausgelaugt und würde am liebsten hoch in ihr Hotelzimmer gehen und die Stille genießen, um die ganzen Eindrücke zu verarbeiten. Allerdings möchte sie auch nicht als Außenseiterin des Teams dastehen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Mareike ist es unerklärlich, dass der Rest des Teams an den abendlichen Sessions so viel Freude hat und anscheinend keine Erholung braucht. So langsam müsste doch auch mal alles gesagt sein nach den drei Tagen. Mareike denkt, dass mit ihr vielleicht etwas nicht stimmt, weil ihr diese abendlichen Sessions nichts geben. Aber sie versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Doch innerlich spürt sie, wie angespannt und überreizt sie ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Bleibe deiner eigenen Natur treu. Wenn du es liebst, langsam und stetig zu arbeiten, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            lass dich von anderen nicht hetzen. Wenn du Tiefe magst, zwinge dich nicht zur Breite.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Susan Cain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Szene zeigt ein typisches Beispiel, wenn introvertierte und extrovertierte Menschen aufeinandertreffen. Dabei ist Introversion - „nach innen“ gewandt - partout nichts Außergewöhnliches, aber viele introvertierte Menschen leiden darunter, weil sie denken, sie müssten anders sein. Zudem fühlen sie sich oft übersehen, gerade in Teams mit vielen extrovertierten – „nach außen“ gewandten – Menschen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was unterscheidet „nach innen“ und „nach außen“ gewandte Menschen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sylvia Löhken, Autorin mehrerer Bücher, die sich an introvertierte Menschen richten, beschreibt darin unter anderem die biologischen Unterschiede zwischen den beiden Persönlichkeitsmerkmalen Introversion und Extraversion. Die Ausstattung des Nervensystems insbesondere im Gehirn macht also den Unterschied. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wenn du nicht weißt, was ein Extravertierter denkt, hast du nicht zugehört. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wenn du nicht weißt, was ein Introvertierter denkt, hast du nicht gefragt.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jack Falt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das vegetative Nervensystem eines Menschen besteht aus zwei unterschiedlichen Kreisläufen – dem Sympathikus und dem Parasympathikus. Es sorgt dafür, dass für alles, was wir zum Überleben benötigen, genügend Energie vorhanden ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kommt der Mensch in eine Stress-Situation, wird der Sympathikus aktiv. Dabei wird der Herzschlag aktiviert, die Verdauung blockiert und alle Energie in die Muskeln geschickt, damit er flüchten kann. Der Sympathikus wird von dem Botenstoff Dopamin aktiviert, welcher für den motorischen Antrieb, für Neugier, für die Suche nach Abwechslung oder das Anstreben von Belohnungen zuständig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute weiß man, dass extrovertierte Menschen eher vom Sympathikus geprägt sind und mehr auf äußere Reize durch eine höhere Dopaminempfindlichkeit reagieren. Kurz gesagt: Ein Extro-Hirn hat für die Aufnahme von Sinnesreizen viel mehr Kapazität. Durch einen messbar stärkeren Blutfluss kann es leichter viele verschiedene Außeneindrücke aufnehmen und auch verarbeiten. Extrovertierte Menschen sind für attraktive Anreize sehr empfänglich und wagen auch für lockende Belohnungen manchmal Ungewöhnliches. Sie ziehen also Kraft aus der Begegnung mit anderen Menschen. In Stress-Situationen reagieren „Extros“ auch meist gelassener und flexibler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Ich denke, es ist sehr gesund, Zeit mit sich allein zu verbringen. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Du brauchst die Erfahrung, wie es ist, mit dir allein zu sein und nicht durch einen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            anderen Menschen definiert zu werden.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oscar Wilde
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist die Stress-Situation vorüber, wird der auch Ruhenerv genannte Parasympathikus aktiviert. Der Herzschlag wird gesenkt und Entspannung und Erholung werden möglich und auch die Verdauung läuft wieder an. Der Sympathikus sichert das kurzfristige Überleben, z. B. in einer Stress-Situation, der Parasympathikus hingegen sichert das langfristige Überleben. Als wichtiger Botenstoff im System des Parasympathikus sorgt das Acetylcholin für Wohlgefühl sowie für Reflexion, Gedächtnis, Konzentration, Lernen und Aufmerksamkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Introvertierte sind sorgfältige, gründliche Denker, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            die die erforderliche Einsamkeit ertragen können, um Ideen zu entwickeln“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Susan Cain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Introvertierte Menschen werden stärker vom Parasympathikus geprägt, denn sie reagieren empfindlicher auf das aktivierende Dopamin und werden deshalb leichter von äußeren Eindrücken überstimuliert. Zudem braucht das Introsystem auch eine längere Zeit für die Übermittlung von Reizen. Im Gegensatz zum Extro-Hirn, bei dem das Blut in die Bereiche, die zuständig für die Aufnahme von Sinneseindrücken sind, fließt, gelangt es im Intro-Hirn in die vordere Großhirnrinde. Also dorthin, wo Lernen, Entscheiden, Erinnern und Problemlösen angesiedelt sind. Was aber nicht automatisch bedeutet, dass Intros schneller denken. Im Gegenteil, schreibt Löhken, denn sie haben längere Leitungen in ihren Hirnen und die Reize müssen längere Strecken zurücklegen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Intros erscheinen oft als vorsichtige Menschen, die sorgfältig überlegen, bevor sie ein Risiko eingehen. Denn das Streben nach Sicherheit ist für Intros sehr wichtig. Gutes Beobachten und Zuhören, tiefe Reflexion und Einfühlungsvermögen gehören zu den typischen Stärken von Intros. Auf ihre Mitmenschen wirken sie deshalb oft verlässlich und vertrauenserweckend. Mit Veränderungen tun sie sich oft schwer und Neues lässt sie leichter in Stress geraten als Extros.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht nur im geschäftlichen Kontext, wie das einführende Beispiel zeigt, kann das Zusammentreffen von introvertierten und extrovertierten Persönlichkeiten zu Stress führen. Auch im privaten Rahmen, in Partnerschaften, können diese Unterschiede zu Missverständnissen und Auseinandersetzungen führen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Endlich Wochenende. Entweder ich gehe aus und wünschte, ich wäre zuhause geblieben, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            oder ich bleibe zuhause und wünschte, ich wäre ausgegangen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Noa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bekanntlich ziehen sich Gegensätze an. Das liegt daran, dass der Mensch das Bestreben hat, GANZ zu werden. Eine Partnerin oder ein Partner, der die Eigenschaften ergänzt, die der eigenen Persönlichkeit fehlen, wirkt am Anfang einer Partnerschaft anziehend. Man ist geradezu fasziniert vom anderen. Doch in den meisten Partnerschaften kommt einmal die Zeit, in der die Unterschiedlichkeit anstrengend wird und im Unverständnis mündet. Wird diese Zeit überwunden, erreicht man als Paar eine vertrauensvolle und wertschätzende Akzeptanz dem anderen gegenüber. Man selbst darf sein, wie man ist bei voller Akzeptanz durch den Partner. Dem Partner werden die gleichen Rechte zugestanden. Er oder sie darf sein, wie er oder sie ist, mit allen Ecken und Kanten. Partner sind immer Spiegel füreinander und zeigen genau an, wo an der eigenen Entwicklung gearbeitet werden kann. Dies auszuhalten erfordert Mut und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Nur Intros kennen das Gefühl, gerne wie andere sein zu wollen, aber keine Ahnung zu haben, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            wie sie das anstellen sollen. Erst spät merken sie, dass sie genau richtig sind, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            so wie sie sind, und gar nichts ändern müssen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lena Noa
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, liebe Leserin, lieber Leser, dass dir die kleine Exkursion zur Ursache von Intro- und Extraversion hilft, dich selbst und andere besser zu verstehen und Unterschiede als Entwicklungschancen für die eigene Persönlichkeit zu sehen. Wichtig ist, dass du dir selbst vertraust und daran glaubst, dass du für deine Lebensaufgabe genau die richtigen Stärken und Fähigkeiten mitgebracht hast.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Um noch die Frage zu beantworten, ob introvertierte Menschen stressanfälliger sind
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           : Diese Frage kann nicht mit einem generellen ja oder nein beantwortet werden, denn auch extrovertierte Menschen haben Stress. Die Ursachen, die zum Stress oder gar zum Burnout führen, sind unterschiedlich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch ich gehöre zu den introvertierten Menschen. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass ich mich über dieses Wissen, wie „Intros“ und „Extros“ ticken, früher gefreut hätte. Mittlerweile bin ich seit über 25 Jahren mit einem extrovertierten Mann verheiratet. Auch wir hatten unsere Herausforderungen im Alltag, die mit den Unterschieden einhergehen. Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass ich – je besser ich mich selbst kenne – umso besser mit den Unterschieden umgehen kann, um gut für mich selbst zu sorgen und meinen Partner einfach lassen kann, wie er ist. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehr inspirierend auf meinem Weg fand ich auch das Enneagramm, das ich während meiner Coaching-Ausbildungen kennengelernt habe. Eine Einführung in die Psychografie und Erläuterungen zu den Stressfallen der drei Grundtypen des Enneagramms findest du in meinem Gelassenheitsblog 2024. Denn auch hier ist es spannend, wenn die verschiedenen Grundtypen aufeinandertreffen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt immer verschiedene Wege, die Welt zu sehen oder durch die Welt zu gehen. Aber wie gesagt: Unterschiede müssen kein Hinderungsgrund für ein funktionierendes Miteinander sein, egal ob privat oder beruflich. Alle Qualitäten werden gebraucht und keine ist besser oder schlechter, sondern einfach nur anders.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind die Links zu meinen Blogartikeln:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Typspezifische Wege, in Stress zu geraten – Einführung in die Psychografie
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-2" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Typspezifische Wege, in Stress zu geraten – Stressfallen für den Handlungstyp und Wege in die Balance
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-3" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Typspezifische Wege, in Stress zu geraten – Stressfallen und Wege in die Balance für den Beziehungstyp
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typbedingte-wege-in-stress-zu-geraten-teil-4" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Typspezifische Wege, in Stress zu geraten – Stressfallen und Wege in die Balance für den Sachtyp
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du an deinen persönlichen Stressfallen arbeiten, um gelassener mit Stress umzugehen? Dann ist mein
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9-moduliges Intensiv-Programm „Ich bin dann mal gelassen“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           genau richtig für dich. In den Wochen unserer Zusammenarbeit lernst du Schlüsselfähigkeiten kennen, die deine Selbstwirksamkeit und Selbstregulation stärken. Du lernst dich selbst besser kennen und wirst resilienter. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #resilienz #introversion #extraversion #ressourcen #persönlichkeitsentwicklung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 10:37:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/introversion-versus-extraversion</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%281%29-dd836ffa.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Schöne in der Welt</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/das-schoene-in-der-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Impulse zur Aufmerksamkeitsfokussierung - ein Selbstbericht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+April.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe mir die Entscheidung nicht einfach gemacht, bei der letzten Bundestagswahl am 22. Februar 2025 mein Kreuz an der für mich richtigen Stelle zu setzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitung lesen, Nachrichten verfolgen, Kanzlerduelle- und Quadrelle im Fernsehen, Wahlomat, Talk Shows, etc. Um gut informiert zu sein habe ich nichts ausgelassen. Dazu die permanenten Meldungen der Geschehnisse aus Übersee in den Sozialen Medien. Dies alles zog meine Aufmerksamkeit in die Richtung der chaotisch laufenden Dinge auf dieser Welt und ließ mich in große Sorge geraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Die Sorge nimmt dem Morgen nicht seinen Kummer, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            sondern dem Heute seine Kraft“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corrie ten Boom
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich spürte deutlich, dass ich meine Erdung verliere und nicht in dem Maße für die Menschen da sein kann, die bei mir Begleitung auf ihrem Weg aus der Stressfalle hin zu mehr Gelassenheit suchen. Mir war bewusst, dass ich in dieser Verfassung keine Hilfe für andere bin. Da alles von uns selbst ausgeht, gab es für mich nur die Möglichkeit, die Reißleine zu ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            WEG VON …
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das „Weg von …“ ist im Coaching eher negativ belegt, da es die Aufmerksamkeit auf das Negative lenkt, auf das, was man nicht mehr möchte. In meinem Fall aber der erste Schritt, um meine klar definierten „Stressoren“ abzustellen, für die ich ganz allein verantwortlich war: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             um weiterhin informiert zu bleiben lese ich die Zeitung seitdem nicht mehr täglich und sehr selektiv
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Talkshows schaue ich nur noch gelegentlich
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             die Abendnachrichten kommen auch mal ohne mich aus
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             dem IT-Profi sei Dank, dass auch der Browser meines neuen Laptops wieder frei ist von reißerischen Überschriften, die mich gerne mal zum Lesen animiert haben
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in den Sozialen Medien habe ich die Nachrichtenseiten eingeschränkt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            HIN ZU …
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           den schönen Dingen auf dieser Welt. Ja es gibt sie tatsächlich noch – die Schönheit auf dieser Welt. Sehr leicht ist sie zu übersehen oder sie gerät durch den Blick in die falsche Richtung in Vergessenheit. Doch sind wir Menschen in der Lage unsere Aufmerksamkeit zu trainieren, den Blick auf das Gelingende, auf das Schöne zu fokussieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei stellt sich die Frage, was Schönheit bedeutet. Beim letzten Online-Treffen unserer Coaching-Community haben wir über den Begriff Schönheit gesprochen. Dabei haben durchweg alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Natur mit Schönheit in Verbindung gebracht. Dazu können Landschaften gehören, Sonnenunter- oder aufgänge, die Pflanzen und auch die Tierwelt. Die Natur überrascht immer wieder mit schönen, atemberaubenden Momenten, die Kraft schenken. Auch für mich ist die Natur eine wunderbare Ressource, die mir Kraft gibt und mich erdet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quantenphysik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserem menschlichen Leben gewinnt das an Bedeutung, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken. Gerade jetzt im Frühling fällt es leicht, die Schönheit in der Natur wahrzunehmen. An jeder Ecke grünt und blüht es in einer wunderbaren Fülle. Gartenarbeit und dazu wärmende Sonnenstrahlen, die die Haut streicheln, geben mir persönlich Erdung und Zuversicht. Wunderbare Begegnungen und Erlebnisse mit anderen Menschen, die bereichern und Erfahrung bringen lassen mich dankbar sein. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wahl ist vorbei und die Dinge entwickeln sich in ihrer eigenen Dynamik, auf die ich keinen direkten Einfluss mehr habe. Für mich heißt es jetzt loszulassen und in meinem Wirkungskreis das Richtige tun. Das soll nun nicht so verstanden werden, dass mir alles andere egal ist. Keineswegs. Aber die Entwicklungen auf der Welt werden ihren Lauf nehmen, ob ich sie für richtig oder falsch empfinde oder ob ich mich darüber aufrege oder nicht. Für mich ist es wichtig bei mir selbst zu bleiben und gut geerdet und in mir ruhend für andere da sein zu können. Dann kann ich begleitend Impulse setzen, um das Leben zum Gelingen zu bringen. Sowohl das eigene als auch das von anderen Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Der Weg zum Glück besteht darin,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluss entzieht.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Epiktet, antiker Philosoph)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie geht es dir gerade in dieser volatilen Zeit? Wie gehst du mit den Herausforderungen um? Worauf richtest du deine Aufmerksamkeit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne begleite ich auch dich auf deinem Weg zu mehr Gelassenheit. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #aufmerksamkeitsfokussierung #fokus #schönheit #loslassen #ressourcen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 14:58:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/das-schoene-in-der-welt</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der private Termin im Kalender</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/der-private-termin-im-kalender</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Impulse für eine gute Selbstfürsorge
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+M%C3%A4rz.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich würde ja gerne regelmäßig zur Duft-Meditation kommen, aber mir kommt immer etwas dazwischen.“ 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solche oder ähnliche Sätze höre ich öfter. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auch im Coaching ist die Einhaltung privater Termine oft ein Thema. Denn immer wieder verschobene, abgesagte oder nicht ernst genommene Termine sind ein Grund, weshalb sich Menschen so gestresst fühlen. Ihnen fehlt schlicht und einfach der Ausgleich. Begleitet wird das Ganze meist von dem unterschwelligen Gefühl, sich und die persönlichen Bedürfnisse nicht wichtig genug zu nehmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb stelle ich ganz bewusst am Anfang meines Artikels die Frage: Wie gehst du persönlich mit deinen privaten Terminen um, die dir als Ausgleich zum Berufsleben und deinen Verpflichtungen dienen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind die Termine für dich bindend? Wenn du diese Frage mit „Ja“ beantworten kannst, dann betreibst du bereits eine gute Selbstfürsorge. Prima!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Falls deine Antwort lautet „Nein, ich bin in dieser Hinsicht inkonsequent“, dann solltest du in jedem Fall weiterlesen. Ausnahmen gibt es selbstverständlich. Als pflegendes Personal kann man Menschen nicht unversorgt lassen und muss hin und wieder kurzfristig für eine krank gewordene Kollegin oder einen Kollegen einspringen. Aber es gibt viele weitere Beispiele von Menschen, die immer wieder private Termine verschieben aus den unterschiedlichsten Gründen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und einem 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            doch das Kostbarste stehlen: Die Zeit.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Napoleon
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meist ist unser Berufsleben schon geprägt von Terminen und tagsüber hangelt sich so mancher von Termin zu Termin, sodass in der Freizeit dann gerne auf diesen Druck verzichtet wird. Dabei dienen Freizeit-Termine dem Ausgleich und tragen im positiven Sinne zu unserer Life-Balance teil. Damit diese Termine ernst genommen werden, ist auch hier eine gewisse Verbindlichkeit sinnvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich lade dich ein, mal zu schauen, wie das bei dir ist. Nimm dir einen Moment Zeit für die Reflexion, wieviel Zeit du folgenden Bereichen deines Privatlebens widmest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Familie/Freunde/soziales Engagement
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Bereich umfasst unser ganzes soziales Umfeld. Angefangen bei der Herkunftsfamilie, dem Partner/der Partnerin und der eigenen Familie bis zu den Freunden und Bekannten. Zu diesem Bereich gehören auch unsere Hobbies, das Interesse für Kultur sowie unser soziales Engagement.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fitness und Gesundheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser Lebensbereich umfasst unseren Körper sowie unsere Gesundheit. Durch entsprechende Ernährung, Fitness und Entspannung als Ausgleich zu unserer Arbeit sorgen wir für neue Energie, erhalten unsere Vitalität und erhöhen unsere Lebenserwartung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Persönliches Wohlbefinden/Sinnerfüllung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Lebensbereich geht es um unsere persönliche Erfüllung. Leben wir unsere Lebensaufgabe, können wir unsere Ziele erfüllen und wahre Selbstverwirklichung leben? Können wir unseren persönlichen Glauben leben? Welche Werte verfolge ich und kann ich diese leben?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Manche Zeit wird uns entrissen, manche unvermerkt entzogen, manche fließt fort. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Doch am schimpflichsten ist der Verlust, der aus Unachtsamkeit geschieht.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seneca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind alle Bereiche in deinem Privatleben vertreten, nur vereinzelt oder nur, wenn es notwendig oder Zeit übrig ist? Notiere dir, welche Termine dir wichtig sind und überlege in einem weiteren Schritt, wie du diese Termine in deine Tagesroutine integrieren könntest, ohne in Stress zu geraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedrich Georg Jünger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Plane die Termine locker, aber mit Verbindlichkeit. Ein Küchenkalender, Familienkalender oder auch Outlook sind hilfreiche Stützen für die Planung. In Outlook kannst du für die verschiedenen Bereiche auch Symbole vergeben. Oder du nimmst unterschiedliche Farben im Familienkalender, wenn auch der Rest deiner Familie mit in deine Planung einbezogen werden soll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du beispielsweise mehr Sport machen, ein Instrument lernen oder einen Malkurs besuchen, dann buche diese Kurse fest und bezahle sie. Dann sind sie als gesetzter Termin in deinem Kalender und du kommst gar nicht auf die Idee, deine Vorhaben wieder zu verschieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernst Ferstl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wünschst du dir beispielsweise Zeit zum Meditieren oder zum Lesen, dann überlege, wann am Tag du ein Zeitfenster dafür einplanen kannst. Trage diese Zeit in deinen Kalender ein und halte sie ein. Vor allem aber lege dein schlechtes Gewissen ab, in deiner freien Zeit etwas zu tun, das dir Freude bereitet. Denn diese Dinge nähren die Seele und geben dir Kraft, die Herausforderungen des Alltags zu bewältigen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Carpe diem!“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Horaz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerne unterstütze ich dich bei der Umsetzung. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #life-balance #metime #ausgleich #freizeit #verbindlichkeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 14:14:02 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Die persönlichen Werte leben</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wichtige Ressource bei Entscheidungen und zur Zielerreichung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%284%29.png"/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu meinem Blog über das Thema Werte wurde ich durch einen Kabarett-Besuch im Dezember inspiriert. Auf ironische Weise stellte der Kabarettist das aktuelle Zeitgeschehen sowie die menschlichen und politischen Entwicklungen auf den Prüfstand. Die Werte in unserer Gesellschaft verändern sich. Richtig. Im Kabarett wurden eher die negativen Auswirkungen des Werteverfalls dargelegt. Ich werde heute die positive Seite der sich verändernden Werte beleuchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Was unsere Gesellschaft am meisten belastet, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            ist der Verfall von Werten und von sozialen Beziehungen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maria Jepsen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Zeit um den Jahreswechsel, wenn es etwas ruhiger wird, machen sich doch recht viele Menschen Gedanken, was sie gerne im alten Jahr zurücklassen möchten und was im neuen Jahr anders werden soll. Die persönlichen Werte werden unter die Lupe genommen. Denn wir können unsere persönlichen Werte mit unseren Zielen verknüpfen oder auch ganz bewusst für zu treffende Entscheidungen einsetzen, um Integrität zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Nichts ist heiliger als die Integrität der eigenen Seele.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ralph Waldo Emerson
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Hat ein junger Mann, frisch von der Uni, den Wert „Erfolg“ unter den Top 10 seiner Werteliste, dann wird er alles daran setzen, um dieses Ziel zu erreichen. Werte, die dieses Ziel in Gefahr bringen können (Familie, Freizeit, Beziehung, Muse, …) haben weniger Priorität und werden weniger gelebt. Wie dieses Beispiel zeigt, bewahren Werte auch vor Inkonsequenz, indem sie helfen, die beste Version unserer selbst zu leben. Werte können deshalb als Prioritäten verstanden werden, durch die wir wissen, wie wir unsere Zeit verbringen möchten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Eine Freude, die von außen kommt, wird uns auch wieder verlassen. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Jene anderen Werte aber, die im Inneren wurzeln, sind zuverlässig und dauernd.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lucius Annaeus Seneca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Laufe eines Menschenlebens können sich Werte allerdings verändern. Der junge Mann aus dem obigen Beispiel, der einige Jahre den Wert Erfolg im Berufsleben gelebt hat, hat eine junge Frau kennengelernt, mit der er eine Familie gründen möchte. Es ist gut möglich, dass sich nun seine Wertevorstellung verschiebt und er mehr Zeit mit seiner Partnerin und den Kindern verbringen will. Die Werte Partnerschaft, Liebe, Familie, Sinnlichkeit, Freizeit, o.ä. gewinnen zunehmend an Priorität. Werte sind also keine Konstante, sondern etwas Veränderbares. Deshalb ist es sinnvoll, die persönlichen Werte alle 6 bis 12 Monate zu überprüfen. Die Zeit um den Jahreswechsel ist dazu wunderbar passend. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Geistige Werte müssen uns ansprechen wie Könige,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            sie dürfen nicht aufgedrängt werden wollen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arthur Schopenhauer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein anderes Beispiel zeigt, dass für einen kranken Menschen Werte wie Gesundheit, Fitness, Schlaf, Stille, Rückzug, Ernährung ganz oben auf der Werteliste stehen, um eine schnelle Genesung herbeizuführen. Ein gesunder Mensch möchte vermutlich auch gesund bleiben, macht sicher aber gerade weniger Gedanken um dieses Thema, weshalb der Wert Gesundheit gerade weniger Priorität hat. Dafür haben andere Werte einen höheren Rang. Trifft ein gestresster Mensch die Entscheidung, mehr Gelassenheit zu leben, wird er einen Weg suchen, um dieses Ziel zu erreichen. Werte wie Lebensfreude, Leichtigkeit und Gelassenheit zählen dann vermutlich zu seinen Top 10. Verändern sich unsere Werte, dann verändert sich auch unser Verhalten und zieht andere Ergebnisse nach sich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Werte sind wertlos, wenn sie lieblos sind.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernst Ferstl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch hat Werte, die er aufgrund seiner Persönlichkeit verinnerlicht hat und ganz automatisch lebt. Deshalb ist es sinnvoll, sich von Zeit zu Zeit immer wieder die Fragen zu stellen: „Was ist mir wirklich wichtig im Leben?“ oder „Welche Ziele möchte ich erreichen?“. Dann können wir die Werte auf die Ziele abstimmen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dazu schreibst du am besten aus dem Bauch heraus die Werte auf, die dir spontan dazu einfallen. Hast du mehr als 20 Begriffe notiert, dann setzte Prioritäten. Vorteilhaft ist, wenn du am Ende 5 bis maximal 10 Werte auf deiner Prioritätenliste hast, die dir als Richtlinie gelten. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Als Leserin oder Leser meines
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Infoletters für mehr Gelassenheit
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           findest du einen Download für meine Werteliste. Die Arbeit damit macht es dir leichter deine persönlichen Werte für 2025 zu ermitteln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viktor Frankl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du auch mehr Leichtigkeit, Lebensfreude oder Gelassenheit leben? Dann vereinbare gerne einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #werte #lebensfreude #leichtigkeit
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:11:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/die-persoenlichen-werte-leben</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gelassenheit,Stressbewältigung,Burnout,Leichtigkeit,Lebensfreude,Ziele,Werte,Burnoutprävention</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Typbedingte Wege, in Stress zu geraten - Teil 4</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/typbedingte-wege-in-stress-zu-geraten-teil-4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stressfallen und Wege in die Balance für den Sachtyp
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Sachtyp.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dem heutigen Blog erläutere ich die Stressfallen und Wege in die Balance für den Kopfmenschen (auch Sachtyp genannt) und damit schließt sich der Kreis der drei Grundtypen des Enneagramms. Die Erkenntnis des eigenen Grundtyps ermöglicht uns, aus den eigenen Stressmustern auszusteigen. Denn nur was wir wahrnehmen oder erkennen, können wir nachhaltig verändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Angefangen habe ich mit einer Einführung in die Psychografie als Voraussetzung zur Selbsterkenntnis im September-Blog. Fortgesetzt wurde die Reihe mit den ausführlichen Beschreibungen der Stressfallen und Wege in die Balance für den Handlungstyp im Oktober sowie für den Beziehungstyp im November. Alle Blogartikel können in meinem Gelassenheitsblog auf meiner Homepage nachgelesen werden. Hier geht es zu den Links:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Teil 1 Einführung in die Psychografie
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-2" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Teil 2 Stressfallen und Wege in die Balance für den Handlungstyp
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-3" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Teil 3 Stressfallen und Wege in die Balance für den Beziehungstyp
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute schreibe ich darüber, was den Sachtyp (Kopfmensch) in Stress geraten lässt und natürlich über Möglichkeiten zur Selbstregulation und mögliche Trainingsansätze, die wichtig für den Ausstieg aus der Stressfalle sind. Alle drei Persönlichkeitstypen haben wunderbare Eigenschaften und Qualitäten, aber werden sie übertrieben eingesetzt, dann lassen sie uns in Stress geraten. Für eine optimale Stressregulation ist es vorteilhaft, auch die Eigenschaften der jeweils anderen Persönlichkeitsbereiche zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Sachtyp 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Kopfmensch ist erkenntnisgeleitet und hat seine Stärken im Bereich Denken/Erkennen mit einer klaren geistigen Energiequalität. Er kann sich sehr gut distanzieren und sich auf sich selbst und sein Wissen besinnen. Zu seinen Gaben gehören eine hervorragende analytische und strukturierte Arbeitsweise sowie absolute Klarheit. Der Sachtyp möchte gerne verstehen. Bevor er eine Entscheidung trifft, recherchiert er, stellt den Bezug zum eigenen Erfahrungsschatz her und zieht dann seine Schlussfolgerungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Ich denke, also bin ich.“ 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (René Descartes)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Überwiegend handelt es sich bei Menschen mit diesem Persönlichkeitsbereich um introvertierte Vertreter, die aufgrund ihrer stillen Art weniger auffallen. Dennoch haben Kopfmenschen das große Bedürfnis, von anderen Menschen wahrgenommen und anerkannt zu werden. Das Sicherheitsbedürfnis ist sehr stark ausgeprägt. Deshalb scheuen Kopfmenschen oftmals Veränderungen. Tägliche Routine und Stetigkeit geben dem Sachtyp die nötige Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Vorsicht ist besser als Nachsicht.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ovid)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Innere Überzeugungen wie „Ich muss vorsichtig sein“, „Ich muss mich sicher fühlen“, „Ich muss es erst verstehen“ oder „Ich darf nicht“ bremsen den Kopfmenschen aus. Aus Angst eine falsche Entscheidung zu treffen oder einen Fehler zu machen, werden die Werte Vorsicht, Klarheit und Vernunft übertrieben gelebt. Beispielsweise ist der Sachtyp aus lauter Vorsicht vor einer falschen Entscheidung so mit der Analyse beschäftigt, alle Möglichkeiten, Ursachen, Auswirkungen von allen Seiten zu beleuchten, dass sich die zu treffende Entscheidung immer weiter verzögert. Seine Entscheidungsschwäche bringt ihn in Disbalance. Kommt dann noch Druck von außen dazu, zum Beispiel durch eine Terminvorgabe durch einen Vorgesetzten, dann ist das Chaos perfekt. Zusätzlich blockieren den Kopfmenschen die permanenten Selbstzweifel, ob er gut genug ist oder ob er in der Lage ist, beispielsweise eine bestimmte Aufgabe zu übernehmen und zu erfüllen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Vorsicht ist, was wir bei anderen Feigheit nennen.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Oscar Wilde)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Fokus legt der Kopfmensch eher auf Probleme, also auf das, was nicht funktioniert, anstatt auf das, was funktioniert. Aufgrund seiner Entscheidungsschwäche können sich andere Menschen (im Berufsleben Vorgesetzte und im Privatleben Partner/Partnerin beispielsweise) gezwungen sehen, eine Entscheidung über den Kopf des Sachtyps hinweg zu fällen. Dies wiederum lässt den Sachtyp schnell als Opfer der Umstände fühlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Jeff Taylor)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeit zur Selbstregulation liegt im Handlungsbereich. Der Sachtyp lebt gerne in der Vergangenheit, um anstehende Entscheidungen immer wieder mit seinem Wissen und vergangenen Erfahrungen abzugleichen. Um den Schlüsselbereich Handeln zu integrieren, muss der Sachtyp den Blick in die Zukunft richten und tätig werden. Der Fokus, auf ein gemeinschaftliches Wir anstatt um das eigene Ich zu kreisen, ist ein erster Schritt zur Selbstregulation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Man hat nur Angst, wenn man mit sich selber nicht einig ist.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Hermann Hesse)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schafft es der Sachtyp, sich die Qualitäten des Handlungsbereichs (der Handlungstyp folgt seinen Impulsen und vertraut darauf, dass sein Tun gelingt) zu eigen zu machen, dann kommt er schneller ins Tun. Ist sein Handeln erfolgreich, dann gewinnt er Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten, was wiederum seine Selbstakzeptanz stärkt und ihn mit seinen Gefühlen in Verbindung bringt. Selbstregulation passiert beim Kopfmenschen dann, wenn er durch das Tun mit positiven Gefühlen in Verbindung kommt. Im Stress überspringt der Kopfmensch das Handeln und landet im negativen Gefühlsstrudel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nachfolgend findest du einige Trainingsansätze, die den Sachtyp optimal unterstützen können:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Vertrauen durch Erfahrung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sachtypen sind oft von Selbstzweifeln geplagt, die meist völlig unbegründet sind. Fühlst du dich hier angesprochen, dann werde dir deiner bisherigen Erfolge bewusst. Was hast du in deinem Leben schon alles erreicht? Welche Fähigkeiten haben dich dabei unterstützt? Welches Wissen hat dich weitergebracht? Über welche Stärken verfügst du? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht hilft dir ein Erfolgstagebuch, in dem du alles bisher Erreichte einträgst und täglich weiter ergänzt? Dann hast du es jederzeit schwarz auf weiß. Anstatt den Rückzug anzutreten, kannst du im Ernstfall dein Erfolgstagebuch vorholen und deine Erfahrungswerte nachlesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstakzeptanz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für das psychische Wohlbefinden und die persönliche Autonomie ist die Selbstakzeptanz ein wesentlicher Faktor. Es bedeutet, dass man sich sowohl mit seinen Fehlern als auch mit den positiven Seiten selbst so annimmt, wie man ist. Der Sachtyp kann eine positive Einstellung zu sich selbst entwickeln, indem er den Fokus auf das Gelingende und auf die positiven Seiten seiner selbst richtet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Intuition
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Spontan der eigenen Intuition zu folgen und sich auf das eigene (Bauch)gefühl zu verlassen anstatt langer analytischer Grübeleien fällt dem Sachtyp schwer. Oftmals liegen wir Menschen mit dem ersten Impuls, den wir wahrnehmen, richtig. Auch beim Sachtyp ist das so. Jetzt geht es darum, dieser Intuition (Bauchgefühl) zu folgen (siehe Handlungstyp) anstatt durch analytisches Denken kaputt zu machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kreativen Impulsen folgen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Raus aus dem Analysieren und rein ins kreative Tun. Eine Sachtyp-Kommilitonin hat für sich das Jonglieren mit Socken-Pois entdeckt. Dabei konnte sie kreativ sein und durch die körperliche Betätigung in ein angenehmes Balancegefühl eintauchen. Es war wunderschön, ihr dabei zuzuschauen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Durch die Leidenschaften lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloß.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Nicolas Chamfort)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Körperfokussierung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Yoga)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Persönlichkeitsbereich des Sachtyps ist das Denken und Erkennen. Durch ausgleichende Sportarten wie zum Beispiel beim Yoga wird die Aufmerksamkeit vom Kopf auf den Körper gelenkt. Durch körperfokussierte Übungen kommt der Sachtyp mit sich selbst und seinen Gefühlen in Verbindung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Positive Grundhaltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn es um die Einschätzung geht, ob ein Glas „halbvoll“ oder „halbleer“ ist, würde der problemorientierte Sachtyp die Frage mit „halbleer“ beantworten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine positive Grundhaltung beginnt also mit dem Denken. Der Kopfmensch tut deshalb gut daran, den Fokus auf das Gelingende und auf die schönen Dinge des Lebens zu lenken. Ein motivierender Tischkalender oder ein Dankbarkeitstagebuch muntern auf und lenken die Aufmerksamkeit auf die guten Dinge – auf das Gelingende. Selbstreflexion hilft, die eigene Denkweise zu hinterfragen. (siehe Übung im Infoletter 12/2024)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du ein Sachtyp? Wenn ja, welche Übung spricht dich am meisten an? Schreibe es mir gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du tiefer einsteigen für nachhaltige Veränderung in deinem Stressverhalten? Dann vereinbare gerne einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #psychographie #enneagramm #sachtyp #kopfmensch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 12:43:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/typbedingte-wege-in-stress-zu-geraten-teil-4</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Typspezifische Wege, in Stress zu geraten - Teil 3</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stressfallen und Wege in die Balance für den Beziehungstyp
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Beziehungstyp.gif"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thema des September-Blog war die Einführung in die Psychografie als Voraussetzung zur Selbsterkenntnis. Ich habe über die drei Grundtypen (Bauchmensch, Gefühlsmensch und Kopfmensch) des Enneagramms geschrieben, die es uns ermöglichen, aus den eigenen Stressmustern auszusteigen. Denn nur was wir wahrnehmen oder erkennen, können wir nachhaltig verändern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Solltest du den September-Blog nicht gelesen haben, dann möchte ich dir nahelegen, dies zum besseren Verständnis nachzuholen. Die Stressfallen und Wege in die Balance für den Handlungstyp (Bauchmensch) kannst du im Oktober-Blog nachlesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute schreibe ich darüber, was den Beziehungstyp (Herzmenschen) in Stress geraten lässt und natürlich über Möglichkeiten zur Selbstregulation und mögliche Trainingsansätze, die ihn aus der Stressfalle aussteigen lassen. Alle drei Persönlichkeitstypen haben wunderbare Eigenschaften und Qualitäten, aber werden sie übertrieben eingesetzt, dann lassen sie uns in Stress geraten. Für eine optimale Stressregulation ist es vorteilhaft, auch die Eigenschaften der anderen Persönlichkeitsbereiche zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Beziehungstyp 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Herzmensch hat seine Stärken im Bereich Fühlen. Er hat eine emotional-intuitive Energie, die auf die Menschen, mit denen er gerade zu tun hat, ausgerichtet ist. Zu seinen Eigenschaften gehören das Einfühlungsvermögen in andere Menschen. Der Beziehungstyp spürt, wie es seinem Gegenüber gerade geht und nimmt Anteil daran. Er kann andere motivieren und verfügt über eine ausgezeichnete Kreativität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit diesem Persönlichkeitsbereich haben das Bedürfnis sich gut zu fühlen und andere zu unterstützen. Dabei ist ihnen wichtig, Wertschätzung und Anerkennung zu erfahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Lasse nie zu, dass du jemandem begegnest, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher ist.“ 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Mutter Teresa)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind wunderbare Stärken, denkst du jetzt vielleicht. Das sind sie auch. Aber innere Überzeugungen wie „Ich muss lieb sein“, „Ich darf nicht nein sagen“, „Ich muss für andere da sein“ oder „Ich muss es allen recht machen“ können den Stress dieses Persönlichkeitstyps immer weiter verstärken. Denn vor lauter Eifrigkeit es allen recht zu machen, vergisst sich der Beziehungsmensch oft selbst. Er opfert sich auf für andere und ist erfüllt mit sorgenvollen Gedanken, die langsam aber stetig zu einem emotionalen Ausbrennen führen. Durch sein großes Bedürfnis Anerkennung zu bekommen, gerät der Herzmensch unbewusst in Abhängigkeiten von anderen. Der Schein nach außen ist ihm oft auch wichtiger als das Sein (wie es ihm wirklich geht). 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Die höchste Form des Wissens ist Empathie, denn sie erfordert, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            dass wir unser Ego aussetzen und in der Welt eines anderen leben.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Platon)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeit zur Selbstregulation liegt im
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Entwicklungsbereich
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Das ist für den Beziehungstyp der Bereich
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Denken
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           mit den Qualitäten des
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Erkenntnisbereichs
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Wenn der Beziehungsmensch in die Stressfalle gerät, gehen oft die Gefühle mit ihm durch. Die Gefühle beherrschen ihn, denn Gefühle können gefangen nehmen, egal ob Angst, Missgunst, Neid, Scham, Wut, Selbstkritik, … Die nötige Distanzierung zu den Gefühlen fehlt. In diesem Gefühlchaos lässt sich kein klarer Gedanke fassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Have an emotion, but don`t become your emotions.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schafft es der Beziehungstyp, sich die Qualitäten des Erkenntnisbereichs zu eigen zu machen, dann kann er seine Aufmerksamkeit auf die eigene Person sowie auf vergangene Erfahrungen richten und aus diesen Erfahrungen seine Schlüsse ziehen. Selbstregulation passiert dann, wenn der Beziehungstyp Abstand gewinnt. Dann sind die Handlungen nicht mehr von reinen Gefühlen geleitet, sondern finden erkenntnisgeleitet ihren Weg in die Handlung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Du selbst, so wie jeder Mensch im ganzen Universum, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            verdienst deine Liebe und deine Zuneigung.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Buddha)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nachfolgend findest du einige Trainingsansätze, die den Beziehungstyp optimal unterstützen können:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Distanzierungsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast Streit mit deiner Partnerin/deinem Partner oder am Arbeitsplatz bahnt sich ein Konflikt an und dir ist es nicht möglich Abstand dazu zu gewinnen. Du identifizierst dich regelrecht mit diesen Problemen. Die begleitenden Gefühle nehmen dich gefangen. In solchen Momenten hast du das Gefühl nicht, sondern das Gefühl hat dich im Griff. Du bist dann das reine Gefühl und kannst nicht mehr denken. Dann ist es hilfreich, dich von deinen Gefühlen distanzieren zu können, damit dich deine Gefühle nicht länger überwältigen und belasten. Es entsteht wieder ein Raum zwischen dir und den überwältigenden Gefühlen, was dich klarer denken lässt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wahrnehmung eigener Bedürfnisse
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf das Wohlergehen anderer fixiert ist, vergisst sich gerne selbst. Um auf Dauer ohne auszubrennen für andere sorgen zu können, muss die eigenen Bedürfnisse wahrnehmen können. Wer gut für sich selbst sorgt steigert sein emotionales Wohlbefinden. Die Wahrnehmungsfähigkeit lässt sich übrigens gut trainieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gesunder Egoismus
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzmenschen tun sich mit dem Begriff Egoismus oft schwer. Ein gesunder Egoismus bedeutet, dass man in einem gesunden Maße auf die eigenen Wünsche und Bedürfnisse achtet und sich gut um sich selbst kümmert als Voraussetzung, auch für andere da sein zu können. Es ist absolut okay, dich an erste Stelle zu stellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstwert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sehe dich selbst als einen wertvollen Menschen an, der du auch in Wirklichkeit bist. Sei es dir Wert, dich gut zu behandeln. Dann wirst du auch weniger abhängig von der Anerkennung durch andere.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Glück ist, wenn du mit dir selbst zufrieden bist 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            und dafür nicht die Bestätigung anderer brauchst.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Unbekannt)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nein-Sagen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für einen Herzmenschen, der immer für andere da ist, ist das Nein-Sagen recht schwer. Wenn du dich im Nein-Sagen üben möchtest, starte am besten mit dem Ablehnen von kleinen Bitten. Wenn du unsicher bist, kannst du auch sagen, dass du später Bescheid gibst, da du dir erst einen Überblick verschaffen musst, ob du die Bitte ausführen kannst. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zentrierungsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fähigkeit zur Zentrierung lässt den Menschen in seiner Mitte ruhen. Aus der eigenen Mitte heraus lässt es sich mit einem klaren Kopf handeln. Man hat die eigenen Gefühle im Griff anstatt umgekehrt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du ein Beziehungstyp? Wenn ja, welche Übung spricht dich am meisten an? Schreibe es mir gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du schon auf die Beschreibung des Kopfmenschen (Sachtyp) gespannt? Darüber schreibe ich im Dezember.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du tiefer einsteigen für nachhaltige Veränderung in deinem Stressverhalten? Dann vereinbare gerne einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #psychographie #enneagramm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 13:00:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-3</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gelassenheit,Stressbewältigung,Enneagramm,Stressmanagement,Burnoutprävention</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Beziehungstyp.gif">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Beziehungstyp.gif">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Typspezifische Wege, in Stress zu geraten - Teil 2</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Stressfallen für den Handlungstyp und Wege in die Balance
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Handlungstyp+%282%29.gif"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thema des September-Blog war die Einführung in die Psychografie als Voraussetzung zur Selbsterkenntnis. Ich habe über die drei Grundtypen (Bauchmensch, Gefühlsmensch und Kopfmensch) des Enneagramms geschrieben, die es uns ermöglichen, aus den eigenen Stressmustern auszusteigen. Denn nur was wir wahrnehmen oder erkennen, können wir nachhaltig verändern. Hast du dich in einem Grundtyp wiedererkannt?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prima! Dann können wir heute loslegen. Solltest du den September-Blog nicht gelesen haben, dann möchte ich dir nahelegen, dies zum besseren Verständnis nachzuholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute schreibe ich darüber, was den Handlungstyp (Bauchmensch) in Stress geraten lässt und natürlich über Möglichkeiten zur Selbstregulation und mögliche Trainingsansätze, die ihn aus der Stressfalle aussteigen lassen. Alle drei Persönlichkeitstypen haben wunderbare Eigenschaften und Qualitäten, aber werden sie übertrieben eingesetzt, dann lassen sie uns in Stress geraten. Ziel ist also, auch Eigenschaften der anderen Persönlichkeitsbereiche zu integrieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dann lass uns starten:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Handlungstyp 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Bauchmensch hat seine Stärken im Bereich Handeln. Er hat eine schöpferische Energie, die auf ein Ziel in der Zukunft gerichtet ist. Folgende Eigenschaften zeichnen ihn aus: Aktivität, Energie, Disziplin, Durchhaltevermögen, Klarheit, Entscheidungsfreudigkeit, Mut, Risikobereitschaft, Pragmatismus, etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit diesem Persönlichkeitsbereich haben das Bedürfnis zu gestalten. Sie möchten selbstbestimmt handeln und haben am liebsten immer die Kontrolle über alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind wunderbare Stärken, denkst du jetzt vielleicht. Das sind sie auch. Aber innere Überzeugungen wie „Ich muss stark sein“, „Ich muss es perfekt machen“, „Ich muss es im Griff haben“ oder „Ich bin verantwortlich“ können diesen Persönlichkeitstyp immer weiter antreiben und den Stress immer weiter verstärken. Denn sehr oft kann der Handlungstyp vor lauter Aktionismus gar nicht abschalten. Er tut sich schwer mit Träumereien und Skeptikern, die in allem ein Problem sehen. Deshalb lautet ein Motto, das der Handlungstyp hat, auch „Don’t talk about – do it!“ Arbeiten zu delegieren fällt ihm schwer, denn wenn er es selbst macht, dann weiß er, dass es gemacht ist und dazu noch „perfekt“. Überverantwortung und Perfektionismus sind Werte, die vom Handlungstyp übertrieben gelebt werden. Es belastet ihn, wenn Vorgesetzte ihn reglementieren und sein zielgerichtetes Handeln einschränken. Ebenso schwer ist es für diesen Persönlichkeitstyp, die Kontrolle zu verlieren und abhängig von äußeren Umständen zu sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wirklich, er war unentbehrlich! Überall, wo was geschah
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            zu dem Wohle der Gemeinde, er war tätig, war er da.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schützenfest, Kasinobälle, Pferderennen, Preisgericht,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Liedertafel, Spritzenprobe, ohne ihn, da ging es nicht.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ohne ihn war nichts zu machen, keine Stunde hatt er frei.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gestern, als sie ihn begruben, war er richtig auch dabei.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Wilhelm Busch)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Möglichkeit zur Selbstregulation liegt im Entwicklungsbereich. Das ist für den Handlungstyp der Bereich Beziehung/Fühlen mit den Qualitäten des Fühlens und der Aufmerksamkeitsfokussierung auf die Gegenwart und das Einfühlen in eine andere Person – das Du. Das soll nun nicht bedeuten, dass der Handlungstyp keine Gefühle hat oder nicht fühlen kann, aber vor lauter Aktionismus spürt er oft nicht, dass er vielleicht auch mal eine Pause braucht oder dass er über andere Menschen hinweghandelt. Wenn sich Gefühle gerade im unpassenden Moment zeigen oder das Erreichen eines Zieles gefährden, dann kann der Handlungstyp auch gut und gerne unangenehme Gefühle „wegdrücken“. Das dies auf Dauer nicht gesund sein kann, muss ich kaum erwähnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stärken des Beziehungstyps hingegen liegen in der Empathie für das Gegenüber und auch darin, eigene Gefühle wahrnehmen zu können. Eigene Gefühle wahrnehmen können bedeutet auch, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten und diesen nachzugehen. Eine Fähigkeit, die der Handlungstyp übernimmt, wenn er die Fähigkeiten des Beziehungstyps integriert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Solange Du denkst oder glaubst, bestimmen Dich eine Menge anderer Menschen. 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dem Moment jedoch, 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in dem Du fühlst, bist Du niemand anderer als Du selbst.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           E.E. Cummings
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nachfolgend findest du einige Trainingsansätze, die den Handlungstyp optimal unterstützen können:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Achtsamkeitstraining
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtsamkeitsübungen schulen die Wahrnehmung und bringen den Menschen gedanklich ins Hier &amp;amp; Jetzt. Gerade für den Handlungstyp, der gedanklich eher in der Zukunft weilt und auf Ziele in der Zukunft hinarbeitet, kann die Praxis der Achtsamkeit eine gute Möglichkeit sein präsenter im Augenblick zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Pareto-Prinzip oder die 80/20-Regel
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Pareto-Prinzip besagt, dass 80 Prozent der Ergebnisse schon mit 20 Prozent des Aufwands erreicht werden können. Dafür benötigen die verbleibenden 20 Prozent der Aufgaben rund 80 Prozent der Ressourcen und Arbeitszeit. Manchmal ist gut auch schon perfekt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fehlertoleranz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bedeutet, die eigene Fähigkeit auszubauen, um über eigene Fehler sowie über Missgeschicke und Fehler anderer hinwegzusehen und diese zu tolerieren. Ziel ist, Fehler nicht als grundsätzlich schlecht anzusehen, sondern als alltäglicher Teil des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ent-Spannen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer viel arbeitet braucht auch Entspannung. Da diese Entspannung dem Handlungstyp oft schwer fällt, sollte er eine Beschäftigung finden, die ihn „Ent-Spannen“ lässt. Das kann ein Spaziergang im Wald sein, Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training. Natürlich trägt auch Sport zum Abbau von Stresshormonen bei und deshalb auch zur Ent-spannung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Mañana-Haltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mañana bedeutet im Spanischen „Morgen“ und wird abwertend für faule Menschen verwendet, die alles auf morgen verschieben. Mañana kann auch als Lebensphilosophie verstanden werden, die besagt, warum heute das tun, was sich morgen ganz von selbst erledigen wird. Die Idee von Mañana ist, eine gemächlichere Herangehensweise an das Leben und betont, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen. (siehe auch die Mañana-Übung in meinem Infoletter für mehr Gelassenheit 10/2024).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Übergangsrituale
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Übergangsrituale machen die Wechsel zwischen den verschiedenen Lebensbereichen bewusst. Dies können beispielsweise sein, nach der Arbeit die Kleidung zu wechseln oder zuhause zum Abschalten eine Tasse Tee oder Kaffee zu trinken, um den Lebensbereich Familie/Freizeit einzuläuten. Wer im Home-Office arbeitet, kann ganz bewusst den PC ausschalten und gedanklich den Arbeitstag Revue passieren lassen. Wer den PC auf Standby lässt, läuft Gefahr, immer wieder in den Lebensbereich Arbeit einzusteigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Dankbarkeitsübungen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit macht das bisher Erreichte bewusst. Dem Handlungstyp ist das meistens nicht genug. Deshalb ist für einige Handlungstypen das Ritual des Dankbarkeitstagebuchs von großem Erfolg gekrönt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du ein Handlungstyp? Wenn ja, welche Übung spricht dich am meisten an? Schreibe es mir gerne.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bist du schon auf die Beschreibung des Beziehungstyps (Gefühlsmensch) gespannt? Darüber schreibe ich im November.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Möchtest du tiefer einsteigen für nachhaltige Veränderung in deinem Stressverhalten? Dann vereinbare gerne einen Termin für ein kostenfreies Kennenlerngespräch. Gib Burnout keine Chance?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #psychographie #enneagramm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 14:04:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Typspezifische Wege, in Stress zu geraten</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Teil 1 - Einführung in die Psychografie
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%282%29-29a59674.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gut kennst du dich, um zu verstehen, was dich immer wieder aus der Balance bringt? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Oftmals sind es die gleichen Auslöser, die uns aus der Bahn werfen. Deshalb werde ich dich heute in die Welt der Psychografie entführen, denn die Menschenkenntnis – vor allem die Kenntnis über uns selbst – kann zieldienlich sein, persönliche Stressmuster zu erkennen und zu eliminieren. Mein Lieblingstool dazu ist das Enneagramm – eine Schule der Selbsterkenntnis. Alles, was du dazu brauchst, ist Offenheit und Ehrlichkeit dir selbst gegenüber. Vielleicht denkst du jetzt: „Ach nein, auf so ein Schubladendenken habe ich keine Lust“, dann kann ich dir versichern, dass du mehr bist als dein Persönlichkeitsprofil. Denn was im ersten Moment wie ein Schubladen-System wirkt, soll Menschen aus Schubladen herausholen. Das klingt jetzt paradox, aber das Erkennen eines bestimmten Charaktermusters wird dir helfen, aus einer bisher unbewussten Identifikation mit diesem Muster herauszukommen. Denn Verhalten, das dir in Fleisch und Blut übergegangen ist, läuft unbewusst ab und du denkst nicht darüber nach. Der Prozess der Selbsterkenntnis macht bestimmte Verhaltensweisen bewusst und du hast die Chance, blinde Automatismen zu verlassen und kannst dadurch freier handeln, was deinen Spielraum vergrößert. Klingt doch gut, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Menschenkenntnis, als die Hauptsache bei dem Umgang mit Menschen, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            wird am sichersten auf dem Wege der Selbsterkenntnis gefunden“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           A. F. von Knigge (1752-1796)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein wenig Hintergrundwissen zum Enneagramm:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Enneagramm (von ennea = “neun“ und gramma = „Zeichen, Buchstabe“) zeigt neun Persönlichkeitstypen, ihr Lebensthema, ihre Grundängste – und wie sie sich entwickeln können. Das Enneagramm will nicht einordnen und klassifizieren, sondern die Selbsterkenntnis erleichtern und durch diese Selbsterkenntnis befreien. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Geschichte des Enneagramms reicht Jahrtausende zurück, da die Neun in vielen alten Kulturen eine bedeutende Rolle spielte. So beispielsweise im alten Ägypten, bei den Chinesen, den Germanen, Griechen, Römern und im Judentum. Viele Autoren führen das Enneagramm auch auf geheime Lehren des Sufismus zurück. Das Enneagramm versucht wie alle anderen spirituellen Lehren (Buddhismus, Sufismus, christliche und jüdische Mystik) die Dinge hinter den Dingen zu beschreiben. Es ist also zeitlos – uralt und immer wieder neu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die 3 Persönlichkeitstypen und ihre Lebensbereiche
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorweg möchte ich dir mit auf den Weg geben, dass kein Persönlichkeitsbereich besser oder schlechter als ein anderer ist. Jeder Mensch hat sowohl Stärken als auch Schwächen. Die Erkenntnis darüber, wo die Stärken liegen und wo Entwicklungsbedarf ist, zeigt uns große Chancen auf, ganz zu werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Der Mut zur Selbsterkenntnis verrät Charakterstärke“ 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Ernst Ferstl)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder weiß, dass es Menschen gibt, die eher aus
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            dem Bauch heraus handeln
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und dazu neigen, ihren Impulsen zu folgen. Andere, die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            auf ihr Herz hören und die von ihren Gefühlen gesteuert
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           werden und wieder andere, in deren Leben
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            der Kopf, also die rationalen Gedanken
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           die wichtigste Rolle spielen. Diese Spezialisierung auf einen dieser drei Bereiche findet meist schon in der Kindheit statt und stellt den Persönlichkeitsbereich eines Menschen dar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Spezialisierung weist aber auch immer auf ein Defizit in anderen Bereichen hin. Da wir am liebsten das machen, was wir am besten können, versuchen wir auch unsere Probleme mit den Eigenschaften unseres Persönlichkeitsbereiches zu lösen. Da aber unsere Probleme meist durch unsere Überentwicklung der Qualitäten eines Bereiches entstehen, lassen sie sich selten mit den gleichen Qualitäten lösen. Wir brauchen also die Eigenschaften der anderen Persönlichkeitsbereiche, um unsere Herausforderungen eigenständig lösen zu können. Für die Gestaltung eines erfolgreichen Lebens ist es also förderlich für einen Menschen, auch die Eigenschaften der beiden anderen Persönlichkeitstypen zu integrieren. Das befähigt uns, unsere Probleme eigenständig zu lösen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die 3 Persönlichkeitsbereiche
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Handlungstyp
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Bauchmensch) hat seine Stärken im Bereich Handeln. Er hat eine schöpferische Energie, die auf ein Ziel in der Zukunft gerichtet ist. Folgende Eigenschaften zeichnen ihn aus: Etwas tun, Aktivität, Energie, Disziplin, Durchhaltevermögen, Klarheit, Entscheidungen treffen, Mut, Risikobereitschaft, Pragmatismus, etc.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen mit diesem Persönlichkeitsbereich haben das Bedürfnis zu gestalten. Sie möchten selbstbestimmt handeln und haben am liebsten immer die Kontrolle über alles.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Beziehungstyp
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Gefühlsmensch) hat seine Stärken im Bereich Beziehung/Fühlen. Die emotional-intuitive Energie, die diesen Persönlichkeitstyp auszeichnet, ist auf Visionen und Vorstellungen gerichtet. Der Gefühlsmensch zeigt sich offen, lebendig, zugewandt, intuitiv, empathisch, voller Gefühl und er kommuniziert gerne. Auch soziales Engagement ist ihm sehr wichtig.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das große Bedürfnis des Gefühlsmenschen ist es, Wertschätzung zu erfahren und Anerkennung durch die Mitmenschen zu bekommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Sachtyp
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Kopfmensch) hat seine Stärken im Bereich Denken/Erkennen. Die stark ausgeprägte geistige Energie dieses Persönlichkeitstyps ist auf Erkenntnisse, Analysen und Struktur ausgerichtet. Der Denker zeigt sich also analytisch, sachlich, strukturiert und klar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Denker haben ein großes Sicherheitsbedürfnis und treffen Entscheidungen erst nach ausreichender Analyse und umfangreichem Abwägen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch wünscht sich
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstbestimmung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anerkennung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sicherheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Aber welches der drei Bedürfnisse steht bei dir an erster Stelle?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kleine Übung:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, für dich in die Qualitäten der drei Persönlichkeitsbereiche hineinzuspüren. Wenn du magst, dann schreibe dir jeweils eine Karteikarte mit den Begriffen
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Handeln
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Beziehung/Fühlen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Denken/Erkennen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Nimm dir jeweils eine Karte zur Hand und verbinde dich nacheinander mit dem entsprechenden Bereich. Zu welchem Bereich fühlst du dich am meisten zugehörig? Welcher Bereich könnte dein Persönlichkeitsbereich sein, da du diese Eigenschaften am besten beherrschst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es der Bereich Handeln mit dem Grundbedürfnis der Selbstbestimmung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es der Bereich Beziehung/Fühlen mit dem Grundbedürfnis der Anerkennung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist es der Bereich Denken/Erkennen mit dem Grundbedürfnis der Sicherheit?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du nun deinen Persönlichkeitsbereich gefunden hast, dann siehst du im Uhrzeigersinn (siehe das Bild unter dem Blogtext) den nächstliegenden Bereich. Dies ist dein Entwicklungsbereich bzw. Schlüsselbereich mit den Schlüsselfähigkeiten und der übernächste Bereich ist sozusagen dein Zielbereich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Liegt dein Persönlichkeitsbereich im Bereich „Fühlen“, dann ist der Bereich „Denken“ dein Schlüsselbereich und der Bereich „Handeln“ dein Zielbereich. Also lapidar gesagt: Über das Denken/Erkennen ins Handeln kommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da sind jetzt ganz viele Informationen zusammengekommen. Vielleicht möchtest du diese erstmal setzen lassen? Im Monat Oktober schreibe ich über die Stressfallen des Handlungstyps und welche Trainingsansätze hilfreich sind, um wieder in Balance zu kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du Leserin oder Leser meines
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Infoletters für mehr Gelassenheit
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           bist, dann hast du die Möglichkeit, dir ein Arbeitsblatt mit den 9 Persönlichkeitsprofilen des Enneagramms herunterzuladen. Denn jeder der 3 Persönlichkeitsbereiche unterteilt sich nochmal in je 3 Unterprofile. Die Bedürfnisse Selbstbestimmung, Anerkennung oder Sicherheit können auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich, wenn dir die Einführung in die Psychografie hilft, dich selbst ein wenig besser zu verstehen. Vielleicht bist du auch schon ganz gespannt, in den nächsten Monaten mehr über die einzelnen Persönlichkeitstypen zu erfahren? Es gibt viele Wege, wieder in Balance zu kommen. Man muss sie nur nutzen. Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #psychografie #enneagramm
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Drei+Pers%C3%B6nlichkeitsbereiche.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 22:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/typspezifische-wege-in-stress-zu-geraten</guid>
      <g-custom:tags type="string">Psychografie,Enneagramm,Selbsterkenntnis,Stressmanagement,Burnoutprävention</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%282%29-29a59674.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%282%29-29a59674.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seelenlose Arbeitsplätze</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/seelenlose-arbeitsplaetze</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie ein Mangel an Respekt und Wertschätzung zum Ausbrennen führen kann
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Seelenlose+AP.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo sind die Unternehmen, für die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Gut sind und der Umgang auf Respekt und Wertschätzung basiert? Wo finden Menschen einen Arbeitsplatz, der die Seele erfüllt und nicht nur das Bankkonto am Ende des Monats?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den letzten Wochen habe ich einige interessante Gespräche mit Menschen im Alter 60+ zum Thema Respekt und Wertschätzung im Arbeitsleben geführt. Respekt und Wertschätzung sind Werte, die als Basis für ein vertrauensvolles Miteinander im Geschäftsleben gelten. Doch die Zeiten scheinen sich zu ändern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So berichtete mir Klaus (Name geändert), der langjährig erfolgreich im Vertrieb tätig ist und immer noch vollen Einsatz für sein Unternehmen bringt, dass er seit seinem 50. Lebensjahr schlechter beurteilt wird als seine jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Die jährliche Beurteilung ist eng mit Gehaltserhöhungen oder der jährlichen Bonuszahlung verknüpft. Klaus erzählte mir, dass er seit weit über 12 Jahren keine Gehaltserhöhung mehr erhalten hat, obwohl seine Leistung nicht weniger wurde, sondern eher mehr. Als erfahrener langjähriger Mitarbeiter des Unternehmens fühlt er sich äußerst respektlos behandelt. Er blickt auf erfolgreiche Arbeitsjahre zurück, die seitens des Unternehmens weder finanziell noch persönlich Wertschätzung erfahren haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Das Gehalt bezahlt die Arbeit. Wertschätzung führt zu Leistungen und Zufriedenheit.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Gefühl, auf dem Abstellgleis zu stehen trotz der täglichen souveränen Bewältigung seiner Aufgaben, lässt Klaus langsam ausbrennen. Sein persönliches Verantwortungsgefühl lässt ihn täglich aufstehen; doch die Frage nach dem „Wofür?“ stellt er sich immer häufiger. Denn neben dem Ausbleiben der finanziellen Anerkennung bleibt auch die persönliche Anerkennung von Seiten des Unternehmens durch Vorgesetzte aus. Das Gefühl, trotz guter Leistung nicht mehr anerkanntes Mitglied des Teams zu sein, empfindet er als bitter und treibt ihn nach und nach in die Resignation.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Mitarbeiter zu würdigen, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            und sie werden es Ihnen auf tausend Arten danken.“ 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Bob Nelson)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Renate (Name geändert) hat Ähnliches erlebt. Sie hat eine aufsteigende Karriere in einem renommierten Finanzdienstleistungsunternehmen hinter sich, war monatelang in verschiedene Länder abgeordnet, um dort mit ihrer Expertise neue Standorte aufzubauen. Ihr Profil zeichnet sich durch große Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Flexibilität aus. Renate war rundum glücklich und zufrieden in ihrem Berufsleben und ihre Arbeit fand immer große Anerkennung durch ihre Vorgesetzten. Ihr ganzes Berufsleben lang hatte sie Vorgesetzte, mit denen sie konstruktiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet hat. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis eines Tages ein deutlich jüngerer Mann ihr Vorgesetzter wurde. Als erste Amtshandlung wurde sie in ihrer Beurteilung runtergestuft und sie erhielt weniger Gehalt bei gleichbleibender Anforderung. Alles an ihr wird abgewertet und die Zusammenarbeit ist von Misstrauen geprägt. Genau wie Klaus empfindet auch Renate das Verhalten ihr gegenüber als respektlos und unwürdig. Der tägliche Gang zur Arbeit fällt ihr immer schwerer und kostet sie viel Kraft. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.“ 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Blaise Pascal)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stellvertretend für weitere Beispiele habe ich diese beiden ausgewählt. Dass solches Verhalten in Zeiten von großem Fachkräftemangel überhaupt an der Tagesordnung namhafter Unternehmen steht, ist erstaunlich. Aber das wäre nun ein ganz anderes Thema, was mich persönlich allerdings auch täglich beschäftigt. Ich male mir immer wieder aus, wie es sein könnte, wenn Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern täglich voller Elan zur Arbeit gehen und sich voll einbringen würden. Menschen, die innerlich gekündigt haben, machen Dienst nach Vorschrift und bringen weniger Leistung. Dabei ist der Beruf nur noch da, um sich und die Familie zu ernähren. Aber die Seele nimmt dabei Schaden, was zum Ausbrennen führen kann. Genau im Bereich der Stressbewältigung und Burnout-Prävention liegt meine Expertise. An diesen beiden Beispielen wird ganz deutlich, dass nicht unbedingt das Arbeitspensum immer schuld am Stress ist, denn die Arbeit und Mehrarbeit war in beiden Fällen überhaupt nie ein Thema. Vielmehr können die Abwertung der eigenen Person durch respektlose und unreflektierte Behandlung anderer und die Arbeit in einem fern von Vertrauen geprägten Arbeitsumfeld – man könnte auch toxisches Arbeitsumfeld sagen - Betroffene in eine
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            tiefe Sinnkrise
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           führen. Hier ein starkes
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kohärenzgefühl
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           aufrecht zu erhalten, das positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat, wird für die Betroffenen immer schwieriger. Der Begriff Kohärenzgefühl wurde durch den Mediziner
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Aaron Antonovsky
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           geprägt und beschreibt den Blick auf die Welt und das eigene Leben und wie man damit klarkommt, auch wenn es schwierig wird. Das Kohärenzgefühl bildet den Mittelpunkt von Antonovskys
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Salutogenese-Modell
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für einen Ausstieg aus diesem Dilemma mit 60+ gibt es keine Pauschallösung, sondern muss individuell betrachtet werden. Das allseits bekannte Zitat „Love it, leave it or change it“, kann Hilfestellung bei der Lösung geben, die auf Wunsch gemeinsam in einem Coaching erarbeitet werden kann. Denn eine bewusste Entscheidung – egal wie sie ausfällt – ist immer besser als Resignation, die langsam und stetig zum Ausbrennen führt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Impuls
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           kann vielleicht für dich hilfreich sein:
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nimm die Dinge nicht persönlich
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Die in den Beispielen genannten Verhaltensweisen sind Teil einer Firmenphilosophie, die sich nicht gegen dich als Person richten, sondern als Strategie zum Abbau gut bezahlter Mitarbeiter anzusehen sind. Steigst du emotional zu tief ein, wird es schwer für dich, die Gelassenheit zu bewahren. Es ist traurig genug, dass dies so ist und dass sich immer wieder junge Vorgesetzte finden, die in der Hoffnung auf persönliche Karriere diese Richtlinien im Sinne des Unternehmens umsetzen bis sie irgendwann selbst auf der anderen Seite stehen. Ein
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Perspektivenwechsel
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           kann dir hier eine hilfreiche Unterstützung sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir – wie in den Beispielen - gerade Ähnliches widerfährt, was dich belastet und du aktiv eine Lösung für dich erarbeiten möchtest, dann vereinbare gerne ein 30-minütiges kostenfreies Erstgespräch zum Kennenlernen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich, dich ein Stück auf deinem Weg zurück zur Gelassenheit begleiten zu können! Gib Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #stressmanagement #burnout-prävention #gelassenheit #respekt #wertschätzung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 14:27:36 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mangelnde Selbstliebe</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Motiv, um in Stress zu geraten
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Selbstliebe-6ad0ca2b.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt viele Möglichkeiten in Stress zu geraten. Ein Motiv kann die fehlende Liebe sich selbst gegenüber sein. Wir sprechen von der SELBSTLIEBE. Fehlt die Selbstliebe, dann sind wir uns nicht wert genug, gut für uns selbst zu sorgen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstliebe bedeutet, sich seiner selbst bewusst zu sein und sich anzunehmen mit all seinen Stärken und Schwächen bzw. Ecken und Kanten. Dabei hat Selbstliebe nichts mit Selbstverliebtheit oder Egoismus zu tun. Es ist die uneingeschränkte Annahme der eigenen Person mit dem Wunsch, gut für sich selbst zu sorgen, um im Umkehrschluss dann auch für andere da sein zu können. Aber genau beim Thema der uneingeschränkten Annahme liegt der Knackpunkt auf den ich als erstes genauer eingehen werde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vieles, was uns im Erwachsenenalter belastet oder wie wir uns selbst sehen – unsere Identität also - geht zurück in die Kindheit. In dieser Zeit sind unsere Grundüberzeugungen entstanden. Kinder, die von ihren Eltern beispielsweise immer wieder den Satz „Die anderen Kinder schreiben bessere Noten“ zu hören bekamen, fühlten durch diesen Vergleich die eigene Leistung (Person) abgewertet und die anderen Kinder aufgewertet. Solche Sätze haben im Unterbewusstsein eine Grundüberzeugung entstehen lassen, die uns im Erwachsenenalter das Leben schwer macht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einer der prägnantesten Glaubenssätze, der Menschen bis ins Erwachsenenalter belastet und der auch durch dieses genannte Beispiel entstanden sein konnte, ist die Überzeugung
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Ich bin nicht gut genug“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Im Kindesalter wurde nach Bewältigungsstrategien gesucht, um dennoch Beachtung und Anerkennung zu bekommen, die dann bis ins Erwachsenenalter unbewusst beibehalten werden und selbstsabotierende Muster entstehen lassen. Auch die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „inneren Antreiber“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , mit denen wir uns im Erwachsenenalter den Stress selbst auferlegen durch Überzeugungen, dass wir beispielsweise perfekt sein müssen oder es jedem Recht machen müssen, sind aus diesen Bewältigungsstrategien entstanden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier ein paar Beispiele für selbstsabotierende Verhaltensweisen aufgrund mangelnder Selbstliebe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Unterdrückung wahrer Gefühle, da sie als falsch angesehen werden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Anpassung an Menschen und Situationen, um dazuzugehören
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Erbringung von Leistung, um gesehen und geliebt zu werden. Als Kind in Form guter Noten; im Erwachsenenalter durch Erbringung überdurchschnittlicher Leistungen und Überstunden
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Aushalten bestimmter Menschen oder Lebens-/Arbeitssituationen entgegen eigener Vorstellungen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Funktionieren, anstatt wirklich zu leben durch Ausblenden der eigenen Gefühle
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stark sein müssen und alles alleine schaffen, um niemandem zur Last zu fallen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Zwang, sich korrekt zu verhalten trotz Verletzung durch andere
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Sätze aus deiner Kindheit kennst du? Schreibe sie dir einfach aus dem Bauch heraus auf ein Blatt Papier – dann hast du sie schwarz auf weiß. Nur was dir bewusst ist, kannst du auch wirklich ändern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sicher hast du auch schon bemerkt, dass ein Verhalten gegen die eigene Persönlichkeit auf Dauer nicht gesund ist und zu immer weiteren Problemen führt. Aber wie entwickelt man ein gutes Gefühl sich selbst gegenüber oder gar Selbstliebe, wenn man es nicht von Grund auf gelernt hat?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “Du selbst, genauso wie jeder andere im ganzen Universum,
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            verdienst deine Liebe und Zuneigung”
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Buddha
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Höre auf, dich selbst fertig zu machen und akzeptiere dich, wie du bist mit allen Ecken und Kanten. Du bist genau richtig, so wie du bist. Folge deinem Herzen, denn es ist manchmal schlauer als dein Verstand. Erlaube dir, Fehler zu machen, denn daraus lernst du und entwickelst dich weiter. Mache dir bewusst, dass die Welt keine weitere Kopie braucht, sondern ein Original, so wie du es bist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Jemand anders sein zu wollen ist eine Verschwendung deiner Person“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurt Cobain
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Forciere deine Selbstannahme als Basis für die Selbstliebe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstannahme
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           geht es darum, sich selbst mit allen Ecken und Kanten anzunehmen und zu lieben, wie man ist. Alte Überzeugungen aus der Kindheit dürfen in Liebe losgelassen werden, weil sie nicht mehr dienlich sind. Doch vor dem Loslassen kommt das Annehmen. Annehmen, was ist. Das bedeutet nicht, dass du alles für gutheißen musst, was dir im Leben widerfahren ist. Aber diese Dinge haben dich zu der Person gemacht, die du heute bist. Einzigartig in ihrer Wesensart. Allein das ist Grund genug, dich dafür wertzuschätzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Reflexionsfragen helfen dir bei der Selbstannahme:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was sind meine Stärken?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was macht mich als Mensch besonders?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was schätzen andere Menschen an mir, was ich selbst nicht sehen kann?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was mag ich an mir nicht?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Weshalb mag ich diese Dinge nicht? Woher kommt dieser Glaube? Resultiert er durch die Meinung anderer oder von vergangenen Erlebnissen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welches ist meine stärkste Grundüberzeugung (Glaubenssatz)?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ist diese Grundüberzeugung wirklich wahr (Faktencheck – belege es)?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Selbstakzeptanz gilt als zweite Säule auf dem Weg zur Selbstliebe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstakzeptanz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           fordert von dir die Erkenntnis deines Wertes als Mensch. Du sollst dich annehmen mit allen Eigenschaften und Fehlern, da diese nun mal zum Menschsein gehören. Jede Medaille hat zwei Seiten - also hat jeder Mensch auch Stärken und Schwächen ohne an Wert zu verlieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hilfreiche Fragen zur Selbstakzeptanz sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche schlechten Erfahrungen (Situationen/Menschen) habe ich gemacht?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wofür waren diese Erfahrungen gut? Was habe ich daraus gelernt?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kann ich diese nicht mehr nützlichen Erfahrungen oder Meinungen anderer Menschen über mich in Liebe loslassen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie würde es sich anfühlen, wenn ich mich zu 100 % annehmen und lieben könnte?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was habe ich in meinem Leben geschaffen, auf das ich ganz besonders stolz sein kann?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Selbstachtung komplettiert das Fundament für die Selbstliebe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstachtung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           bedeutet aufzuhören, dir selbst Vorwürfe zu machen. Hast du Fehler in der Vergangenheit gemacht, dann darfst du dir selbst verzeihen. Begegne dir stets selbst mit Respekt, Liebe und Fürsorge. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Fragen helfen dir, klarer zu sehen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche Fehler habe ich in der Vergangenheit gemacht?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kann ich mir diese Fehler oder Fehlentscheidungen verzeihen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nehme ich mir Zeit für mich?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wenn ja, wie oft?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutze ich diese Zeit sinnvoll für Dinge, die mir guttun?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Kann ich Grenzen setzen oder auch mal Nein sagen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welches sind meine drei Super-Werte, an denen ich mich orientiere?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lebe ich diese Werte auch wirklich?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welcher neue Glaubenssatz würde mir helfen, mich selbst zu achten?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ein Beispiel:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alter Satz „Ich bin nicht gut genug“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der neue Satz könnte lauten „Ich bin gut so wie ich bin“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (schreibe dir deinen Satz ganz groß auf einen Zettel, damit du ihn immer wieder lesen kannst)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das sind jetzt ganz schön viele Fragen geworden. Aber sie sollen Klarheit bringen, was es so schwer macht, sich selbst anzunehmen. Die Fragen im letzten Teil fordern dich auf, mehr Zeit für Dinge, die dir wichtig sind, einzuplanen und nach und nach mehr Selbstliebe zu entwickeln. Mangelnde Selbstliebe ist ein gefährlicher Nährboden für Burnout.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vereinfacht sind das die Schritte zu mehr Selbstliebe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Annehmen, was ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Loslassen, was nicht mehr dienlich ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verzeihen, was einmal war!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stärken anerkennen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sich selbst vertrauen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Grenzen setzen für andere!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die eigenen Werte leben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Me-Time planen für Dinge, die mir wichtig sind!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie ist das bei dir? Was bereitet dir Stress? Wenn du es herausfinden möchtest, begleite ich dich gerne auf deinem Weg zu mehr Gelassenheit. Es gibt wunderbare Coaching-Methoden, die dich dabei unterstützen, liebevoller mit dir umzugehen und damit Burnout vorzubeugen. Weshalb also unnötig Lebenszeit vergeuden in einer schlechten Verfassung, die dich stresst und belastet? Vereinbare gerne ein 30-minütiges kostenfreies Kennenlerngespräch mit mir.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 May 2024 14:41:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ausgebrannt?</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/ausgebrannt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Burnout bei sich und anderen erkennen
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie+%282%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die beste Möglichkeit, sich vor Burnout zu schützen ist die Prävention. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Burn-out (engl. burn out ‚ausbrennen‘) geht mit emotionaler Erschöpfung, einem Gefühl von Überforderung sowie reduzierter Leistungszufriedenheit einher“, so Wikipedia. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Betroffen sind nicht nur Menschen, die in sozialen Berufen z. B. als Arzt, Krankenschwester, Erzieher oder Lehrer tätig sind, wie Herbert Freudenberger (1974) feststellte. Inzwischen sind auch Angehörige vieler anderer Berufsgruppen, z. B. Polizisten, Manager, Flugbegleiter, Mitarbeiter in Call-Center, Journalisten, IT-Spezialisten, Architekten oder Spitzensportler betroffen (s. Kaluza).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auslöser für Burnout können starker Leistungsdruck, ein schlechtes Betriebsklima, soziale Konflikte, hohe Arbeitsanforderungen und fehlende Anerkennung sein. In jeder Branche können perfektionistisch veranlagte Menschen, die am liebsten die Kontrolle behalten, alles selbst machen und sich schwer tun, Arbeit zu delegieren, betroffen sein. Der oder die Betroffene versucht durch eine Steigerung der Leistung den Anforderungen gerecht zu werden. Die Zeit zur Regeneration wird knapper und reicht irgendwann nicht mehr aus. Ein schleichender Prozess beginnt. Denn Burnout passiert nicht über Nacht, sondern ist ein langsamer Prozess. Er ist gekennzeichnet durch den Verlust der natürlichen Fähigkeit zur Regeneration. Der oder die Betroffene kann sich nicht mehr erholen. So manche Betroffene schleppen sich Jahrzehnte durchs Leben bis am Ende nichts mehr geht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen aber arbeiten“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Thomas von Aquin, Philosoph
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich möchte darüber schreiben, wie man einen Burnout wahrnehmen kann, um dafür zu sensibilisieren. Da Betroffene oftmals nicht mehr dazu in der Lage sind, möchte ich Menschen dazu befähigen, als Außenstehende (Familienmitglied, Vorgesetzte, Kollegen) eventuelle Veränderungen bei Betroffenen wahrzunehmen. Dadurch besteht die Chance, dass diese nicht erst die letzte Stufe des Burnouts erreichen müssen, bis professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die 12 Phasen des Burnout nach dem New Yorker Psychotherapeuten Herbert Freudenberger:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            1.	Zwang sich zu beweisen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starker Ehrgeiz für berufliche Ziele. Leistungsgrenzen werden nicht wahrgenommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            2.	Verstärkter Einsatz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Steigerung der Anstrengung bei ausbleibenden Erfolgserlebnissen. Überstunden steigen. Gefühl der Unentbehrlichkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            3.	Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernachlässigung von Familie und Freunden. Ungesunde Ernährung, Schlafmangel und Rückgang von Freizeitaktivitäten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            4.	Verdrängung von Konflikten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Termine werden vergessen. Dadurch entstehende Konflikte werden verdrängt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            5.	Umdeutung von Werten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eigene Bedürfnisse werden zugunsten der Arbeit in den Hintergrund gedrängt. Beziehungsprobleme können auftreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            6.	Leugnung von Problemen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Körper sendet erste Warnsignale, die ignoriert werden. Soziale Kontakte werden als anstrengend empfunden und vernachlässigt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            7.	Rückzug
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Betroffene schottet sich ab. Interesse an der Arbeit lässt nach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            8.	Verhaltensänderung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das bisher bekannte Verhalten ändert sich. Der/die Betroffene wirkt aggressiv, intolerant und launenhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            9.	Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Man hat sich von Familie und Freunden weit entfernt und erlebt sich selbst verändert. „Re-aktion“ anstatt Aktion. Ausgleich und Entspannung zu finden gelingt immer weniger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            10.	Innere Leere
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Antriebskraft und Motivation sind reduziert. Hoffnungslosigkeit, innere Leere und Ängste machen sich breit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            11.	Depressionen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gefühl totaler Erschöpfung. Erkenntnis, dass man sich selbst nicht mehr helfen kann. Verzweiflung und Suizidgedanken können auftreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            12.	Burnout
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Völlige Erschöpfung. Geschwächtes Immunsystem. Symptome wie Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Verdauungsprobleme treten auf. Ein Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit stellt sich ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder Mensch ist individuell, deshalb können die hier beschriebenen Phasen auch variieren. Wichtig ist, dass wir es erst gar nicht so weit kommen lassen. Wer viel Stress hat kann sich informieren und präventiv vorbeugen. Die wichtigsten Fähigkeiten, die Gefahr eines Burnouts rechtzeitig wahrzunehmen, sind die Wahrnehmungsfähigkeit und die Distanzierungsfähigkeit, auf die ich an dieser Stelle gerne eingehen möchte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Ein Mensch sagt und ist stolz darauf: Ich gehe in meinen Pflichten auf! 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Doch bald darauf nicht mehr so munter, geht er in seinen Pflichten unter“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eugen Roth, Dichter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir unsere Wahrnehmungsfähigkeit schulen, sind wir in der Lage körperliche, geistige und seelische Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Gedanken und Gefühle äußern sich über den Körper. Empfinden wir Ärger, können unsere Mitmenschen dieses Gefühl über unsere Körpersprache wahrnehmen. Empfinden wir dagegen Freude, dann drückt unser Körper dies durch eine offene und gelöste Körperhaltung aus. Durch die geschulte
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wahrnehmungsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           nehmen wir Gelöstheit oder Verspannung in unserem Körper wahr. Wir spüren auch, was uns guttut oder welche Aktivitäten oder Stress verursachenden Auslöser weniger gut für uns sind und können aktiv eine positive Änderung (Selbstregulation) herbeiführen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Distanzierungsfähigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           versetzt uns in die Lage, uns und unser Leben aus einer anderen Perspektive zu beobachten. Ein Perspektivwechsel zeigt uns, was gut läuft oder was korrigiert werden sollte und eröffnet uns die Möglichkeit, Dinge konkret anzugehen nachdem wir sie erkannt haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Schulung dieser beiden Fähigkeiten stärken wir unsere Selbstregulation, d.h. wir nehmen selbst konkret Einfluss auf unser Wohlbefinden, indem wir die Bedingungen dazu herstellen. Auch das Entlarven der persönlichen Stressoren und eine Haltungsänderung gegenüber Stress verhelfen uns, gelassener in stressigen Situationen zu bleiben. Ganz nach dem Sprichwort „Vorbeugen ist besser als heilen“ nehmen wir selbst Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Burnout von der positiven Seite aus betrachtet
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           kann die Möglichkeit für eine komplette Veränderung im Leben bieten. Denn bei Burnout zeigt die Seele über den Körper, dass sie mit den aktuellen Lebensumständen unzufrieden ist. Betroffene sind gezwungen, eine Veränderung herbeizuführen, die durch eine bessere Selbstfürsorge zu mehr Zufriedenheit führen kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du möchtest dein Wohlergehen selbst in die Hand nehmen und wünscht dir mehr Gelassenheit im Leben, dann vereinbare einfach einen unverbindlichen Kennenlerntermin mit mir. Ich arbeite ausschließlich präventiv mit meinen Klientinnen und Klienten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #burnout #burnoutprävention #selbstfürsorge #stressbewältigung #selbstwirksamkeit #selbstregulation
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Apr 2024 11:49:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ätherische Öle bei Stress und Burnout</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/aetherische-oele-bei-stress-und-burnout</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Einblick in die Aromaberatung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog-Lebensenergie--281-29-2522539a.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich fange mal von vorne an: Eine Stressreaktion sicherte das Überleben unserer Vorfahren. Drohte Gefahr, reagierte ihr Körper mit einem automatischen Stressmechanismus. Dieser Mechanismus, auch als „Kampf- oder Fluchtreaktion“ bezeichnet, war überlebenswichtig, da er eine Reihe von physiologischen Veränderungen auslöste. Der Körper setzte Adrenalin frei, um die Herzfrequenz zu erhöhen, die Atmung zu beschleunigen und die Muskeln zu aktivieren – alles mit dem Ziel, zu kämpfen oder die Flucht zu ermöglichen. Um jegliche verfügbare Energie auf das Überleben zu konzentrieren, wurden alle nicht-essentiellen Funktionen wie Verdauung und Fortpflanzung unterdrückt. Der Körper befand sich in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit, um potentielle Gefahren besser zu erkennen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           War die Gefahr vorüber, hat sich der Körper wieder entspannt. Der Parasympathikus – der Ruhenerv – hat wieder die Führung übernommen und den Körper in den „Normalzustand“ gebracht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obwohl wir heute weniger physischen Bedrohungen ausgesetzt sind, bleibt diese Form der Stressreaktion ein Teil unseres biologischen Erbes. So hören wir heutzutage an jeder Ecke die Aussagen „Ich bin gestresst“ oder „Ich bin im Stress“. Ja – dieses im Stress sein scheint heutzutage schon ein Markenzeichen, dass man gefragt ist und vor allem erfolgreich und unabkömmlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Genau genommen ist Stress nicht wirklich schlimm. Stress ist eine natürliche und gesunde Reaktion unseres Körpers. Gefährlich wird für uns Menschen anhaltender Stress, da die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol nicht abgebaut werden und weiterhin wichtige Körperfunktionen hemmen. Schädigungen des Nervensystems, psychische Störungen und degenerative Prozesse sind dann als Folge an der Tagesordnung. Auch das Immunsystem leidet und reagiert mit Entzündungen und immunologischen Erkrankungen. Ebenso können Organe Schaden nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sind das nicht Gründe genug, um aktiv am persönlichen Umgang mit Stress zu arbeiten, um gelassener zu werden und den schleichenden Prozess eines Burnouts zu vermeiden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bei der aktiven Stressbewältigung arbeite ich gemeinsam mit meinen Klienten an der Eliminierung der persönlichen Stressoren sowie am Mindset, weil andere Sichtweisen hilfreich im Umgang mit Stress sind. Da jeder Mensch meist sein größter Stressor ist, betrachten wir uns die inneren Antreiber und finden hierzu bessere Varianten und noch vieles mehr. Die Möglichkeiten im Coaching sind so vielfältig wie der Mensch auch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die sich der Mensch zunutze machen kann. Ich spreche hier von der Aromapraxis – also von ätherischen Ölen, die uns bei Stress und Burnout eine wertvolle Unterstützung bieten. Ihre beruhigenden und entspannenden Eigenschaften können dazu beitragen, unser persönliches Wohlbefinden zu fördern. Ätherische Öle eliminieren zwar nicht deine Stressoren, aber sie können zur Entspannung, zur Stärkung und für einen guten Schlaf eingesetzt werden. Wie ätherische Öle bei Stress wirken, möchte ich dir heute beschreiben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “Denn in allem Natürlichen liegt etwas Wunderbares”
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aristoteles
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Geruchssinn hat einen direkten und schnellen Informationskanal zur Amygdala als Sitz unserer Gefühle, zum Hypothalamus, der übergeordneten Steuerzentrale für das vegetative Nervensystem und damit zum vegetativen Nervensystem selbst. Gelangen die Duftmoleküle der ätherischen Öle über den Geruchssinn ins Gehirn, beeinflussen sie damit bereits die wichtige Schaltzentrale. Sie wirken dort leicht regulierend auf die „Produktionsstätten“ der Stresshormone ein und haben einen positiven Einfluss auf unsere Gefühle. Positive Gefühle reduzieren den empfundenen Stress und sind in der Lage, unser Immunsystem zu stärken. Negative Gefühlszustände erhöhen den Stress-Pegel und schwächen die Immunreaktionen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Anwendung ätherischer Öle
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch das
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Einatmen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           eines ätherischen Öls mittels Verreiben in der Handinnenfläche und anschließendem Schnuppern oder durch Verteilung im Raum mittels eines Raumsprays oder Aromadiffusers gelangen die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Duftmoleküle direkt in das limbische System
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und wirken sich positiv auf die Stimmung aus. Gleichzeitig werden die Duftmoleküle durch das
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Einatmen über die Lunge in den Herz-Lungen-Kreislauf
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           geleitet. Die Aromen werden somit über verschiedene Wege in allen Ebenen des Körpers verteilt. Durch die Verteilung der ätherischen Öle mittels eines Aromadiffusers wird eine entspannte Raumatmosphäre geschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wohlgerüche berühren unsere Seele und versetzen sie in Freude“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Möglichkeit ist die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            äußerliche Aufnahme
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           durch Bäder, Massagen und Körperpflege mit wohltuenden Ölen. Bei dieser Art der Anwendung kommt die positive Wirkung der Berührung, was die Lebensfreude und Lebensqualität steigert, hinzu. Man fühlt sich wohl in seiner Haut. Bei der äußerlichen Aufnahme werden die ätherischen Öle
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            durch die Haut aufgenommen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , durchdringen direkt die Hautschichten in die Blutbahn und gelangen in den Blutkreislauf des Organismus. Bereits nach 20 Minuten können Inhaltsstoffe der ätherischen Öle im Blut nachgewiesen werden. Köper und Seele werden sozusagen über die Haut gepflegt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet (riecht)“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           David Hume
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Öle für dich am besten geeignet sind hängt davon ab, wie sich der Stress bei dir auswirkt. Bist du eher antriebslos, lässt die Konzentration nach, bist du übellaunig, schlägt dir der Stress auf den Magen oder mündet der Stress bei dir in Angstzuständen? Weiter stellt sich die Frage, welche Anwendungsform für dich am effektivsten ist? Welche Anwendungen kannst du gut in deine Alltagsroutine integrieren, um nicht noch mehr Zeitaufwand zu benötigen, der dich zusätzlich stresst. Dann ist eine dauerhafte Anwendung mit Erfolg sichergestellt. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein wesentlicher Punkt bei der Auswahl der für dich passenden ätherischen Öle sind deine persönlichen Duftvorlieben. Hat ein Öl die richtigen Inhaltsstoffe, um dich in seiner Wirkungsweise optimal zu unterstützen, aber du magst den Duft nicht, dann nützt dir das Öl nichts. Düfte können Erlebnisse wieder wachrufen. Ist ein negatives Erlebnis mit einem bestimmten Duft in dir gespeichert, dann wirst du diesen Duft nicht mögen. Deshalb ist es wichtig, die für dich passenden Öle zu erschnuppern. Dann kannst du eine entsprechende Auswahl treffen und die Öle gezielt für dich einsetzen. Diese Möglichkeit hast du bei einer
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            persönlichen Aromaberatung bei Stress und Burnout. 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinen
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Aroma-Workshops
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           zu unterschiedlichen Themen stelle ich entsprechende ätherische Öle mit ihren Wirkungsweisen vor. Natürlich jeweils mit viel Schnuppern. Für Waldliebhaber gibt es meinen Vortrag
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Walddüfte für Körper und Seele“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Dabei erläutere ich die Wirkungsweisen der Nadelöle. Zum Entspannen und Wohlfühlen biete ich
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Duft-Meditationen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           an. Dabei stelle ich jeweils ein Öl vor und nehme dich mit auf eine geführte Reise, die zum Duft passt. Also alles Gelegenheiten, ätherische Öle kennen zu lernen und zu erleben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ätherischen Öle werden dir zwar nicht ersparen, dich mit deinen Stressthemen, z. B. im Rahmen eines Coachings auseinanderzusetzen, aber sie werden dein Leben auf jeden Fall angenehmer machen. Wer sich wohl fühlt hat ein besseres Immunsystem und ist weniger anfällig für Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich würde mich freuen, wenn ich auch dich für die wunderbaren ätherischen Öle, in denen die komplette Pflanzenkraft enthalten ist, und deren großartigen Wirkungsweisen begeistern kann. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mache dir dein Leben angenehm und schön, denn es ist kostbar!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #burnoutprävention #stressbewältigung #aromaberatung #kraftausdernatur
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 13:09:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/aetherische-oele-bei-stress-und-burnout</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vom Zauber des Neuanfangs</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/vom-zauber-des-neuanfangs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine Neuausrichtung ist immer möglich
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Neuanfang.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäß dem Zitat von Miguel de Unamuno „In jedem Ende liegt ein neuer Anfang“ starten wir gerade in eine neue Runde, die uns geschenkt wird. Das neue und junge Jahr 2024!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Meist ist dieser Neuanfang verbunden mit vielen Wünschen und Sehnsüchten, gerade wenn das alte Jahr nicht so gut gelaufen ist. Dann ist die Hoffnung besonders groß, dass im neuen Jahr alles besser wird. Aber gleichzeitig möchte man die gewohnte Sicherheit nicht aufgeben, die Veränderungen mitbringen können. Eine Ambivalenz, die viele Menschen bei Veränderungen empfinden. Es ist völlig normal, dass man sich nach Verbesserungen sehnt, aber gleichzeitig auch Angst vor dem Unbekannten hat. Ganz oft schwingt auch eine pessimistische Grundstimmung mit, ob es denn endlich in diesem Jahr gelingt, einen neuen Job zu finden, endlich gelassener zu werden oder endlich die lange ersehnte aufregende Reise zu unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            “Und plötzlich weiß man: Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            und der Magie des Anfangs zu vertrauen.” 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Meister Eckhart)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorneweg sei erwähnt, dass ein Neuanfang immer möglich ist. Er muss nicht mit dem neuen Jahr einhergehen. Jeder Tag ist ein Neuanfang und bietet die Möglichkeit zur Neuausrichtung. Dennoch löst der Jahreswechsel bei vielen Menschen den Wunsch nach Veränderung aus. Schließlich will das unbeschriebene Blatt 2024 mit Erlebnissen beschrieben werden. Denn gemeisterte Herausforderungen bedeuten auch persönliche Weiterentwicklung und das Gefühl von Lebendigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Leben ist Veränderung. Dieser Veränderung zu widerstehen, wirkt dem Lebensfluss mehr entgegen, 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            als sich ihr zu ergeben. Die Essenz des Lebens ist dessen Verlauf: 
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Die Ereignisse, Bedingungen und Erfahrungen, die uns formen und zeitweise auch aus der Bahn werfen“.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Samuel Taylor Coleridge)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit folgenden Inspirationen möchte ich dich ermutigen, deine Vorhaben Wirklichkeit werden zu lassen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Würdige das Alte, dein bisheriges Leben, deine Erlebnisse, dein Tun, deine Gewohnheiten. Sie haben dich zu dem Menschen gemacht, der du gerade bist. Ein Mensch, der gut ist wie er ist. Möchtest du dennoch eine alte Gewohnheit aufgeben, dann lasse sie in Dankbarkeit los.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nimm dir ausreichend Zeit für die Planung deiner Neuausrichtung. Ein Vision-Board ist eine hilfreiche Methode, um Wünsche und Ziele bildlich oder schriftlich zu sammeln und Ideen reifen zu lassen. Vielleicht gibt es Ziele, die dir mit der Zeit nicht mehr wichtig erscheinen, aber andere dafür umso mehr an Kraft gewinnen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wünschst du dir einen neuen Job, dann lasse dir Zeit und sondiere den Markt. Bewerbe dich auf Stellen, die dich weniger interessieren, um dich in Vorstellungsgesprächen zu üben und dann für dein Wunschunternehmen fit zu sein.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Möchtest du dich vermehrt um deine Gesundheit, Ernährung oder Sport kümmern oder möchtest du gelassener werden, dann plane dies in kleinen Schritten. Überlege, wie du dein Vorhaben im Alltag umsetzen kannst und binde – wenn möglich – Familienmitglieder mit ein. Nicht alles muss sofort und in großem Stil umgesetzt werden. Kleine Babysteps sind oft realistischer, nachhaltiger und stressen weniger. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ist die Neuausrichtung mit Ängsten verbunden, dann bringe diese zu Papier. Manche Ängste verschwinden, wenn man sie beim Namen nennt oder sich ihrer bewusst wird. Du kannst auch mit Familie oder Freunden darüber sprechen und das Pro und Contra eines Vorhabens diskutieren. Das bringt dir neue Impulse dazu.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neben einer positiven Einstellung unterstützt eine gute Planung durch mögliche Lösungsstrategien bei Problemen und Hindernissen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Unterschätze niemals die Kraft, die du hast, um deinem Leben eine neue Richtung zu geben."
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Last but not least: Glaube an dich und deine Kraft, deine Vorhaben umsetzen zu können. Denn es ist wichtig, an seine Fähigkeiten zu glauben und sich selbst zu vertrauen, um Hindernisse und Herausforderungen zu überwinden. Selbstvertrauen kann dir helfen, motiviert, fokussiert und widerstandsfähig zu bleiben, auch wenn du auf Schwierigkeiten stößt. Es ist ein mächtiges Werkzeug, das dir helfen kann, deine Ziele zu erreichen und ein erfülltes Leben zu führen. Denke stets daran, an dich selbst zu glauben, das ist der erste Schritt zum Erfolg!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich dir alles erdenklich Gute im neuen Jahr!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #burnoutprävention #stressbewältigung #neuanfang #neuausrichtung #selbstvertrauen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2024 16:53:37 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/vom-zauber-des-neuanfangs</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kraft der Stille</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/die-kraft-der-stille</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein Luxusgut unserer Zeit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie-f9b2e81d.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind im Dezember angekommen, die Nächte werden nun immer länger und die Tage kontinuierlich kürzer. Die Natur hat sich völlig zurückgezogen und ruht in sich. Das Jahr neigt sich allmählich seinem Ende zu. Für unsere Vorfahren war die Adventszeit eine Zeit der Stille und Innenschau gewesen. Man hat einen Gang zurückgeschaltet und ist sein Tagwerk langsamer angegangen, denn nichts mehr im Außen hat abgelenkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute schalten wir in der Adventszeit einen Gang hoch, denn die To-do-Listen – sowohl beruflich als auch privat – sind endlos. Es ist die Zeit der vielen Erledigungen, hektischen Stadteinkäufe und „Muss-in-diesem-Jahr-noch-erledigt-sein-Tasks“. Auf den Punkt gebracht: Für die meisten Menschen ist die hektischste Zeit des Jahres angebrochen. Aber dabei sehnen sie sich innerlich so sehr nach Momenten der Stille!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keine Sorge, ich werde jetzt keine Lobeshymne auf früher halten. Es waren andere Zeiten, zu denen wir die Uhr nicht zurückdrehen können. Aber als selbstverantwortliche Menschen haben wir durchaus Einfluss darauf, wie wir unser Leben und unsere zur Verfügung stehende Zeit heute gestalten. Was spricht also dagegen, sich gerade im hektischen Monat Dezember Momente der Stille zu gönnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größten Ereignisse – das sind nicht unsere lautesten,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           sondern unsere stillsten Stunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Friedrich Wilhelm Nietzsche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was bedeutet Stille?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Stille die Abwesenheit von Lärm? Zum Teil schon, aber es liegt noch mehr darin verborgen. In unserer heutigen Zeit konzentrieren wir uns sehr stark auf das Sichtbare. Materielle Dinge, die bereits erschaffen wurden. Wir lieben es, diese Dinge zu konsumieren. Shopping ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung geworden, um unsere innere Leere zu füllen. Doch innere Zufriedenheit können wir nicht erkaufen, aber wir können sie durch die Stille erlangen. Nehmen wir uns die Zeit, hin und wieder in die Stille zu gehen, kommen wir mit unserem Inneren in Verbindung und begegnen wir uns selbst. Dort treffen wir unsere wahre Kraft, denn hier ist alles vorhanden, was auf die Welt kommen möchte. Wenn wir etwas ändern möchten in unserem Leben, dann müssen wir es zuerst in unserer Vorstellung ändern. Vielleicht geht es dir auch so, dass du die besten Ideen in der Nacht oder am frühen Morgen direkt nach dem Aufwachen hast? Das liegt daran, dass unser Geist in der Stille der Nacht ruhig und entspannt ist, wir ruhen in uns und sind im Augenblick präsent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ebenso schöpferisch können wir bei einem Spaziergang durch die Natur sein. Die Natur bietet uns den Raum, mit unserem Inneren in Resonanz zu gehen – mit unserem Schöpfungsraum, wo wir alles kreieren und erschaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stille stellt keine Fragen, aber sie kann uns
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           auf alles eine Antwort geben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernst Ferstl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Inseln der Stille
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Stille ist ein Luxusgut geworden in unser heutigen VUCA Welt [volatility (Volatilität - Unbeständigkeit), uncertainty (Ungewissheit), complexity (Komplexität) und ambiguity (Ambiguität - Mehrdeutigkeit)]. Aber weshalb sollten wir uns nicht hin und wieder etwas Luxus gönnen? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade in der Weihnachtszeit gibt es viele Ablenkungen im Außen. Doch können wir uns ganz bewusst Inseln der Ruhe schaffen als Gegenpol zur hektischen Außenwelt. Dabei bieten sich 10 Minuten am Morgen nach dem Aufwachen an, um ganz bewusst in die Stille zu gehen. Wer die Stille zum Abschalten braucht, nimmt sich die Zeit vor dem Schlafengehen. Vielleicht eignet sich auch die Mittagspause für Momente der Stille. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganz konkret können wir auch ein bis dreimal pro Woche oder noch besser täglich eine halbe Stunde für uns reservieren. Diese Zeit können wir dann intensiv nutzen, um über das scheidende Jahr zu reflektieren und für uns selbst folgende Fragen zu beantworten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie habe ich das Jahr empfunden?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Für welche Erlebnisse bin ich dankbar?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche Herzenswünsche konnte ich mir in diesem Jahr erfüllen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wonach sehnt sich mein Herz? Was möchte in mein Leben gebracht werden?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zeigen sich neue Herzenswünsche, die von mir erschaffen werden möchten?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was möchte ich im alten Jahr gerne noch loslassen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Welche Veränderungen möchte ich in meinem Leben vornehmen?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Beantworten der Fragen macht uns zum Schöpfer unseres Lebens. Wir warten nicht ab, was uns das kommende Jahr bringt, sondern wir gestalten das neue Jahr aktiv mit, indem wir unsere Herzenswünsche in unserem Schöpfungsraum mental entstehen lassen und dann schrittweise in die Tat umsetzen. Zudem räumen wir mental unser Innerstes auf. So können wir die Adventszeit Sinn-voll für uns nutzen. Durch die Stille kommt der Sinn und wer gestaltet, der empfindet sein Leben als sinnvoll. Über den Sinn des Lebens habe ich im November-Blog geschrieben. Wer sich dafür interessiert –
           &#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/die-frage-nach-dem-sinn-des-lebens" target="_blank"&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               hier geht es zum Artikel.
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
               
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbstverständlich ist auch das Feiern erlaubt, das freudige Beisammensein mit lieben Menschen, der Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchen backen und Geschenke für die Lieben besorgen. All dies gehört selbstverständlich auch zum Zauber der Adventszeit, die wir in vollen Zügen genießen dürfen – ohne Hektik!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nun wünsche ich dir, liebe Leserin, lieber Leser meines Gelassenheitsblogs eine wunderbare Zeit mit Oasen der Stille, fröhliche Weihnachtstage im Kreise deiner Lieben und einen wunderbaren Start in ein erfüllendes Jahr 2024! Ich freue mich riesig darauf, dich weiterhin für mehr Gelassenheit und Lebensfreude zu inspirieren. Dann hat Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #burnoutprävention #stressbewältigung #Stille #schöpferkraft 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Dec 2023 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/die-kraft-der-stille</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weihnachtsstress,Stille,Advent,Kraft entdecken,Burnoutprävention</g-custom:tags>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Frage nach dem Sinn des Lebens</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/die-frage-nach-dem-sinn-des-lebens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Impulse für Veränderungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Sinn.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hast du dir schon einmal die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt oder stellt sich dir diese Frage nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen, die einen Sinn in ihrem Leben sehen und einen Beruf ausüben, den sie als sinn-voll erachten, fühlen sich zufrieden und erfüllt. Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich meist erst dann, wenn das eigene Leben als sinn-los empfunden wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gerade Menschen, die auf einen Burnout zusteuern, empfinden oft eine Leere und eine Sinnlosigkeit im eigenen Leben. All das Schöne, die Fülle, der Genuss können nicht mehr wahrgenommen werden. Dabei ist es für die psychische Gesundheit des Menschen von großer Bedeutung, im Leben einen Sinn zu sehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Lebenssinn hat definitiv nichts mit Mühe und Last zu tun, aber genau dies wird uns durch außen zum Beispiel durch die moderne Gesellschaft, Brauchtum, Tradition und Kultur eingeprägt. Der Weg eines „vernünftigen Lebens“ wird uns quasi vorgezeichnet: wir sollen in die Schule gehen, eine Ausbildung oder noch besser ein Studium absolvieren, eine gute Arbeitsstelle finden, viel Geld verdienen, einen Partner finden, heiraten, Kinder bekommen, ein Haus bauen, ein schickes Auto fahren, viel konsumieren und spät in Rente gehen. Von Anfang an werden wir angehalten unser Leben auf die Zukunft auszurichten. Was wir dabei vergessen, ist im Moment – im Hier &amp;amp; Jetzt – zu leben, denn dafür bleibt bei den ganzen Anforderungen meist keine Zeit. Kein Wunder, dass wir unter dem Druck, diesen Vorstellungen zu entsprechen, gestresst und angespannt sind und unser Leben als mühevoll betrachten. Dann ist auch die Frage nach dem Sinn des Lebens oft nicht weit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Fall kann die Nähe zum Burnout auch unser Verbündeter sein, uns die Frage nach dem Sinn unseres Lebens neu zu beantworten, unseren Lebenssinn zu überprüfen oder unserem Leben durch Ver-Änderungen einen neuen Sinn zu geben. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stelle dir doch in einer ruhigen Minute einmal folgende Fragen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie lautet dein Lebenssinn?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hat mein Lebenssinn einen Zweck oder dient er einem Ziel?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ist mein Lebenssinn wertvoll?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Stimmt mein Lebenssinn mit meinen persönlichen Werten überein?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Leistet mein Lebenssinn einen Beitrag für die Gesellschaft?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lebe ich mein Leben nach meinem persönlichen Lebenssinn? Wenn nein, was müsste ich verändern, um eine Wendung zu erzielen, um wieder Zufriedenheit und Erfüllung in meinem Leben zu empfinden?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Der Mensch liebt die Gewohnheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Umgang mit Veränderungen stellt hier eine große Herausforderung dar, denn Gewohntes geht uns leicht von der Hand und kostet uns keine Mühe. Aber das Leben wirkt auf Dauer auch langweilig wie ich mir beispielsweise Autofahren mit Autopilot vorstelle. Wir sitzen lethargisch auf dem Fahrersitz und haben nichts mehr zu tun, weil das Auto alles für uns erledigt. Wir haben keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit, wann wir bremsen, wann wir beschleunigen, etc. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn wir dieses Beispiel auf unser Leben übertragen, stellt sich die Frage, ob wir nach diesem Schema ohne jeglichen Handlungsspielraum unser Leben leben wollen, weil man das so tut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Veränderungen bringen Unruhe in unser Leben. Übernehmen wir beispielsweise ein neues Aufgabengebiet im Job, laufen wir für Wochen oder Monate auf Hochtouren. Bis sich irgendwann wieder die Routine einstellt. Aber diese Veränderungen machen das Leben auch interessanter, weil wir mit unseren Aufgaben wachsen können. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So betont auch Victor Frankl, „dass sich gerade scheinbar ausschließlich negative Situationen mittel- und langfristig als Chance zur inneren Reifung und zu größerer innerer Freiheit erweisen können“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frankl konnte als Insasse eines Konzentrationslagers erfahren, unter welchen Voraussetzungen Menschen in Extremsituationen ihren Lebenswillen und ihre Leidensfähigkeit bewahren und eine hohe Widerstandskraft gegenüber psychischen und physischen Erkrankungen entwickeln.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach seinen Beobachtungen kann Sinnerfüllung auf drei Wegen erfolgen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch schöpferisches Tun und Arbeit, indem jemand etwas verwirklicht, eine Tat vollbringt bzw. ein Werk schafft (schöpferische Werte)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Durch emotional bedeutsame Erfahrungen in der Begegnung mit Menschen und der Natur, indem jemand Liebe, Schönheit, Genuss erlebt (Erlebniswerte)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             In der Konfrontation mit unausweichlichem Leiden und Schicksalsschlägen, indem jemand Verluste und Leiden annimmt und Leidensfähigkeit entwickelt (Einstellungswerte)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Quelle: Kaluza 2018)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche mir, dass dich diese Impulse inspirieren, deinen Lebenssinn zu festigen oder neu zu finden. Denn je nach Lebensalter kann sich unser Lebenssinn verändern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Mut, einen gewohnten Pfad zu verlassen und Neues zu wagen, bringt Lebendigkeit ins Leben zurück. Lebendigkeit wird immer als sinn-voll empfunden, sie gibt uns das schöne Gefühl mit allen Sinnen (also: sinn-voll) zu leben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Lebenssinn besteht übrigens darin, Harmonie ins Leben zu bringen und auf Schönes und Angenehmes aufmerksam zu machen. Ich liebe Farben, Düfte und die Natur, was ich in Beratungen und Vorträgen gerne weitergebe. Und ich sehe einen Sinn darin, Menschen in ihrer Selbstwirksamkeit zu bestärken, damit Gelassenheit und Lebensfreude anstatt Stress und Burnout Einzug halten können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #burnoutprävention #stressbewältigung #sinn #lebenssinn 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 05:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/die-frage-nach-dem-sinn-des-lebens</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Lebenselixier Schlaf</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/lebenselixier-schlaf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Weshalb Schlaf so wichtig für unsere Gesundheit ist
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Schlaf.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann haben Sie das letzte Mal sieben Stunden am Stück geschlafen und fühlten sich beim Aufwachen frisch und ausgeruht? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Würden Sie Ihren inneren Beobachter fragen, wie es um Ihre Schlafqualität steht – was würde er sagen? Sind Sie mit Ihrer Schlafqualität zufrieden oder gehören Sie zu den Menschen, die unter schlechtem Schlaf, Ein- oder Durchschlafproblemen leiden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dabei ist guter Schlaf so extrem wichtig für unsere Gesundheit. Im Schlaf geben wir unserem Körper die Möglichkeit zu regenerieren, zu heilen und Stress abzubauen. Ganz viele Vorgänge laufen in unserem Körper während des Schlafs ab, ohne dass wir etwas aktiv dazu beitragen müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was passiert im Schlaf?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Schlaf wird unsere Lebensenergie aufgefüllt. Wie bei einem Auto, das wir an eine Ladestation anschließen, werden bei uns Menschen Prozesse der Regeneration im Körper gestartet. Die Steckdose des Menschen ist bei einem gesunden Schlaf der Parasympathikus (unser Ruhenerv). Im Einzelnen gehören folgende Vorgänge während des Schlafs dazu:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Erlebte Situationen des Tages werden verarbeitet und Lerninhalte im Gehirn verankert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Seelische Themen werden verdaut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Neuronale Netzwerke im Nervensystem und Gehirn werden geknüpft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Der ganze Körper mitsamt Muskeln und Haut entspannt und regeneriert sich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Die Immunabwehr wird in Gang gesetzt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Wichtige Prozesse im Körper werden durch Hormone gesteuert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Organfunktionen werden wieder in Balance gebracht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Zellen und Membrane werden repariert
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           •	Kurz gesagt: Um tagsüber körperlich, geistig und seelisch fit und frisch zu sein, tankt der Mensch energetisch auf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schlafen wir nicht tief genug oder unser Schlaf wird durch viele Aufwachphasen unterbrochen, dann kann unser Körper diese wichtigen Funktionen nur mangelhaft oder gar nicht ausführen. Sie werden mir zustimmen, dass die Störung eines gesunden und tiefen Schlafs auf Dauer krank macht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt unzählige Gründe für schlechten Schlaf. Eine Ursache, die ich bei Ein- und Durchschlafstörungen immer wieder vernehme, ist Stress. Wer sehr gestresst ist und oft grübelt, kann schlecht abschalten. Damit Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht kommen, muss auf eine Stressphase eine Ruhephase folgen. Dann wird der Ruhenerv aktiviert und die Stresshormone können abgebaut werden. Oft fallen die Ruhephasen aus, was den Stresspegel konstant hoch hält. Dabei könnten hier einfache Übungen zur Entspannung beitragen. Aber gestresste Menschen haben oft keinen Kopf – obwohl sie Entspannungsübungen kennen – ein paar grundlegende Dinge zu beachten, um zu entspannen und die Schlafqualität zu verbessern. Es besteht eher der Wunsch nach einer schnellen Entspannung wie zum Beispiel fernsehen, Alkohol, Schlafmittel, die am Ende dann doch nicht funktionieren und den Teufelskreis in Gang bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist das Thema Stress auch Ihr Hauptgrund, dass Sie nicht in den Schlaf finden, nicht tief genug schlafen können oder viele Wachphasen haben? Dann lade ich Sie gerne ein, meine Impulse für eine bessere Schlafqualität zu lesen, um die entsprechenden Rahmenbedingungen für einen gesunden Schlaf zu überprüfen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ihre Schlafumgebung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schauen Sie sich in aller Ruhe in Ihrem Schlafzimmer um. Wird es nur zum Schlafen genutzt oder steht in diesem Raum auch Ihr Schreibtisch, stapeln sich Wäscheberge zum Bügeln oder die Schmutzwäsche zum Waschen? Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Bett inklusive Matratze und Kopfkissen? Liegen Sie richtig auf Ihrer Matratze oder ist sie zu weich oder zu hart? Empfinden Sie Ihr Kopfkissen als angenehm oder würde Ihnen eine andere Form zu einer besseren Liegeposition verhelfen? Lüften Sie ausreichend für eine frische Atmosphäre?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Schlaf- und Aufstehzeiten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie einen festen Schlafrhythmus oder gibt es bei Ihnen unterschiedliche Schlafens- und Aufstehzeiten. Testen Sie gerne mal über einen längeren Zeitraum (inklusive Wochenende) konstante Zeiten für das Aufstehen und Zubettgehen aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Alles Blau oder was?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeiten Sie bis spätabends am Computer oder machen Spiele auf Ihrem Smartphone? Dann kann das wachmachende Blaulicht vieler Displaybeleuchtungen die für Ihren Körper wichtige Melatoninproduktion verhindern, die uns dabei unterstützt auf den Nachtmodus umzustellen. Das blaue Licht lässt sich mit einer entsprechenden Monitoreinstellung oder mit einer Farbbrille herausfiltern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Regelmäßige Bewegung oder Sport
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie sorgen für eine gute körperliche Ausgeglichenheit, die wiederum für einen gesunden Schlaf förderlich ist. Treiben Sie regelmäßig Sport, der Ihnen Freude bereitet oder gehen zum Spazieren an die frische Luft?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Eine Tasse Tee als Abendritual
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anstatt des beliebten alkoholischen Schlummertrunks, der bestenfalls beim Einschlafen hilft, aber für ein verfrühtes Aufwachen verantwortlich sein kann, gönnen Sie sich eine Tasse Tee. Nutzen Sie die Zeit des Teetrinkens, um sich zu entspannen und den Tag nochmal Revue passieren zu lassen. Das schafft einen guten Übergang, indem Sie den Tag bewusst abschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Atemübungen oder lieber Muskelentspannung?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Entspannung vor dem Fernseher ist beliebt. Aber fernsehen ist keine aktive Entspannung, vor allem wenn wir einen aufregenden Krimi schauen oder uns kurz vor dem Schlafen gehen die Nachrichten des Tages ansehen. Wenn diese Informationen unverarbeitet sind, nehmen wir sie mit in den Schlaf, falls wir dann überhaupt abschalten können. Stattdessen unterstützen Ihren Schlaf aktive Entspannungsmethoden wie zum Beispiel eine kleine Atemübung, autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung. Probieren Sie verschiedene Angebote aus und beobachten Sie, was Ihnen persönlich am besten hilft. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die aufgrund ihres Gedankenkarussells nicht einschlafen können, sind Übungen zum Abschalten und Entspannen gute Möglichkeiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ätherische Öle können die Schlafqualität verbessern
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt einige ätherische Öle, die aufgrund ihrer Inhaltsstoffe zur Verbesserung der Schlafqualität beitragen können. Wie schon beschrieben, müssen die Gründe für schlechten Schlaf ganzheitlich betrachtet werden, aber wenn die Gründe klar sind, dann sind ätherische Öle eine wunderbare Unterstützung beim Abschalten und einem tiefen Schlaf. Dazu gehören unter anderen Lavendel, Melisse, Muskatellersalbei, Rose oder Vetiver, die sich als Einzelöl oder als Bestandteil einer Duftkomposition gut verwenden lassen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Patentrezept gibt es leider nicht, denn was dem einen Menschen hilft, wirkt bei dem anderen so gar nicht. Also hilft hier nur „Ausprobieren“. Welche Düfte Sie am Ende bevorzugen, entscheidet Ihre Nase für Sie. Aus diesen ätherischen Ölen lassen sich im Handumdrehen auch Raum- oder Kissensprays, Roll-ons, entspannende Badezusätze oder Duftkompositionen für den Diffuser herstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Haben Sie schon ganz viel ausprobiert, aber Ihre Schlafqualität will sich nicht verbessern, obwohl Sie sich ziemlich müde und energielos fühlen, dann sollten Sie einen Stresstest machen und ggfs. einen Arzt zu Rate ziehen. Menschen, die in Richtung Burnout gehen, können nicht abschalten und schlafen, obwohl der persönliche Akku ziemlich leer ist. Deshalb lautet meine Empfehlung, dass Sie Ihre Schlafqualität genau prüfen und lieber präventiv aktiv werden bevor „das Kind in den Brunnen gefallen ist“. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sprechen Sie mich bei Fragen gerne an. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mein Ziel für meine Klienten ist es, die Selbstwirksamkeit und die Selbstregulation zu stärken, um einem Burnout keine Chance zu geben!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #burnoutprävention #stressbewältigung #gesunderschlaf #regeneration 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 16:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/lebenselixier-schlaf</guid>
      <g-custom:tags type="string">#burnoutprävention #stressbewältigung #gesunderschlaf #regeneration</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Raus aus dem Hamsterrad - rein in den Urlaub</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/raus-aus-dem-hamsterrad-rein-in-den-urlaub</link>
      <description>So wird Ihr Urlaub zum Energiebooster anstatt zur Belastungsprobe</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie Urlaub gelingt und anhält
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Urlaub.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Millionen von Menschen ist der alljährliche Urlaub ein Lichtblick, dem Hamsterrad für einige Zeit zu entkommen, sich vom stressigen Alltag zu erholen und Energie zu tanken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gibt es allerdings innerhalb der Familie unterschiedliche Auffassungen von Erholung, kann der Urlaub zur Belastungsprobe werden und vom Energiebooster zur stressigen Angelegenheit mutieren. Erholung also – weit gefehlt! So erzählte mir ein beruflich sehr eingespannter Jurist, dass er sich am besten erholen könne, wenn er mit dem Motorrad durch die Landschaften fährt, aber seine Frau im Urlaub am liebsten tagelang Museen und Kunstausstellungen besucht. Bei solchen konträren Bedürfnissen ist eine gute Planung im Voraus unerlässlich, wenn der Urlaub für beide gleichermaßen erholsam sein soll. Reisen dann noch Kinder mit, kommen weitere Bedürfnisse dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beziehen Sie alle Beteiligten frühzeitig in die Planungen ein. Schon allein die Frage „Berge oder Meer“ löst in vielen Familien Diskussionen aus. Vielleicht gibt es Urlaubsziele, die das „sowohl als auch“ ermöglichen, damit jedes Familienmitglied auf seine Kosten kommt. Ferienwohnung oder Hotel? Gruppenreise oder lieber individuell? Besprechen Sie Ihren nächsten Urlaub rechtzeitig, sammeln Sie alle Wünsche und wählen Sie dann ein Ziel, das den Wünschen und Interessen aller Beteiligten entspricht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitdruck haben die meisten Menschen im Alltagsleben. Deshalb ist es wichtig, genügend freie Zeit für entspannende Stunden der Muße freizulassen und nicht jede Minute im Voraus zu verplanen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verbringen Sie bei Ihrer Arbeit viel Zeit im Büro oder in Räumen? Dann werden Sie es sicher genießen, im Urlaub viel draußen in der Natur an der frischen Luft und in der Sonne sein zu können. Vielleicht nutzen Sie auch gerne die Zeit für Sport, weil dafür im Alltag wenig Zeit bleibt? Dann nehmen Sie auch dieses Bedürfnis mit in Ihre Planung auf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn die Wünsche und Rahmenbedingungen im Voraus abgesprochen sind, haben Urlaubsreisen viele Vorteile, denn durch den Ortswechsel verlässt man sein normales Umfeld. Wir entdecken neue Orte, neue Menschen und erhalten dadurch viele Inspirationen. Ein solcher Ortswechsel hilft, besser abzuschalten und den Alltag einmal hinter sich zu lassen. Beim Urlaub zuhause wird man täglich an Dinge erinnert, die man noch zu erledigen hat – eine kleine Reparatur hier, die Fenster putzen und die Steuererklärung ist auch noch nicht erledigt. Im Urlaub sind wir weit weg von den täglichen Verpflichtungen und kommen dadurch besser in die Entspannung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vermehrte Aufenthalte in der Natur tragen auch zu einer besseren Schlafqualität bei, was unser Wohlbefinden zusätzlich steigert. Anstatt die schnelle Stulle zwischendurch in der Mittagspause (sofern Sie sich im Alltag eine Pause gönnen), haben wir im Urlaub endlich einmal Zeit, unser Essen in Ruhe zu genießen und gemütlich mit der Familie bei guten Gesprächen zusammenzusitzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gruppenreisen können aufgrund verschiedener Charaktere der Teilnehmer herausfordernd sein, aber sie haben auch Vorteile. Man begibt sich in die Obhut einer professionellen Reiseleitung, die sich um alles kümmert. Durch die vielen Ortswechsel bei einer Rundreise erlebt man sehr viele Eindrücke und gewinnt dadurch sehr schnell Abstand von den alltäglichen Verpflichtungen zuhause.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie Erholung anhält
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Irgendwann geht auch der schönste Urlaub vorbei. Erst ist es eine Herausforderung, sich auf den Urlaub einzulassen und es dauert einige Tage, bis man loslassen kann und der Modus auf Erholung umgestellt ist. So kann es auch gut passieren, dass die Umstellung zurück in den Arbeitsmodus schwerfällt. Von meinen Klienten bekomme ich immer wieder zu hören, dass nach dem ersten Arbeitstag die Erholung bereits wieder verpufft ist. Vorteilhaft ist deshalb, sich ein paar Tage Zeit zu lassen und dann wieder mit der Arbeit zu beginnen, anstatt am Abend aus dem Urlaub zurückzukommen und am nächsten Morgen wieder vollen Einsatz bei der Arbeit zu zeigen. Wer also zuhause noch ein oder zwei Tage verbringt, kann sich gedanklich und gefühlsmäßig besser auf den Alltag einstellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Optimal ist es auch, den ersten Arbeitstag zu nutzen, um die E-Mail-Flut zu bearbeiten, um sich wieder Up-to-date zu bringen anstatt gleich mit wichtigen Geschäftsterminen zu starten. Wer Frau bzw. Herr über den eigenen Terminkalender ist, kann sich dies entsprechend einplanen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht haben Sie im Urlaub eine neue Sportart oder eine neue Entspannungsmethode kennengelernt? Wie wäre es, wenn Sie diese in Ihren Alltag integrieren? Blockieren Sie doch einfach täglich eine halbe Stunde in Ihrem Kalender als Ihre ganz persönliche tägliche Auszeit. Wer sich im Alltag kleine Auszeiten gönnt, kann im Urlaub schneller abschalten, weil der Stresspegel etwas niedriger ist als bei Menschen, die sich Erholung nur im Urlaub gönnen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schulen Sie Ihre Wahrnehmung, um im Alltag sofort zu spüren, wann Ihr Stresspegel steigt. Dann können sie gleich gegensteuern. Verschieben Sie die Erholung nicht auf den Urlaub, sondern handeln Sie sofort bei steigendem Stresspegel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht helfen Ihnen Urlaubsbilder von wunderschönen Momenten oder Naturaufnahmen als Bildschirmschoner, die Sie gefühlsmäßig wieder in die Entspannung zurückbringen? Dann nutzen Sie diese als Anker. Sorgen Sie gut für sich. Sie dürfen es sich wert sein!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen nächsten Urlaub und langanhaltende Erholung. Sie wissen ja – geben Sie Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #burnoutprävention #stressbewältigung #urlaub #auszeit #hamsterrad #gelingendeerholung
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 13:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/raus-aus-dem-hamsterrad-rein-in-den-urlaub</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stress durch Vergleich?</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/stress-durch-vergleich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gelingt Selbstliebe nur, wenn wir den Anforderungen entsprechen?
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Selbstliebe.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es sind jetzt 20 Jahre vergangen, seit ich als Farb- und Stilberaterin in die damals nebenberufliche Selbständigkeit startete. Mein Wunsch war, dass Menschen mit meiner Unterstützung ihre typgerechten Farben finden für ein gesundes und frisches Aussehen und ein authentisches Auftreten. Die eigenen Farben zu kennen, gibt Sicherheit beim Einkauf der Garderobe und erspart lästige Schrankhüter durch Fehlkäufe. Jeder Mensch hat eine ganz natürliche Schönheit, die durch das Tragen der typgerechten Farben unterstützt wird. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch die Analyse vor dem Spiegel, kann ich aus dieser langjährigen Erfahrung sagen, stellte für viele meiner Kundinnen und Kunden eine Belastungsprobe dar. Für die Frauen noch mehr als für die Männer. Wurden sie doch beim Beobachten der Wirkungen der Farben auf die Ausstrahlung an ihre Defizite erinnert. Hübsche Frauen saßen vor mir auf dem Stuhl – und dennoch waren sie selten zufrieden mit ihrem persönlichen Aussehen: die Nase zu groß, die Haare zu glatt oder zu lockig, die Lippen zu schmal, die Schlupflider lästig, … Ich könnte jetzt bis ins unendliche aufzählen, aber Anerkennung, was schön ist, Selbstwertschätzung und Selbstliebe waren bei vielen Fehlanzeige. Bei den vielen Frauenzeitschriften, die uns aufzeigen wie wir Frauen zu sein haben, um dem Schönheitsideal zu entsprechen, um liebens- und begehrenswert zu sein, wundert mich diese Unzufriedenheit meiner Kundinnen nicht. Das stimmte mich oft traurig. Denn Vergleiche mit Models in Zeitschriften, deren Aussehen computergestützt verschönert wurde, sind alles andere als repräsentativ. Aber genau diese Erfahrungen waren ausschlaggebend für meine Entscheidung, eine Ausbildung als Coach zu absolvieren, um tiefer gehen und meine Klienten an der Wurzel beraten (coachen) zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute nach über 10-jähriger Erfahrung im Coaching-Bereich (Stressbewältigung und Burnout-Prävention) kann ich sagen, dass sich die Themen verlagert haben. Der Mensch hat eine tiefe Sehnsucht nach Liebe, die er sich in Form von gesellschaftlicher Anerkennung durch sein gutes und jugendliches Aussehen oder durch seinen Beruf verdienen möchte. Die Anforderungen in den Unternehmen werden täglich mehr, da Kolleginnen und Kollegen, die in Rente gehen oder kündigen meist nicht ersetzt werden. Mehrarbeit ist angesagt. Der Wettbewerb wird immer größer und das Vorjahresziel muss um x Prozent gesteigert werden, sonst ist das Unternehmen nicht mehr wettbewerbsfähig. Dann beginnt der Vergleich: Kollege xy ist mit seinem Fachwissen immer auf dem neuesten Stand und Kollegin yz kann dieses oder jenes besser als man selbst. Die eigenen Stärken sind wie ausgeblendet und werden dadurch gar nicht gesehen. Um mithalten zu können müssen wir unsere Anstrengungen täglich steigern, um Anerkennung bzw. Liebe zu bekommen und uns aufgrund der Anerkennung durch andere schließlich selbst lieben zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Doch was passiert, wenn die Anerkennung ausbleibt?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir legen noch eine Schippe drauf, dann wird es schon funktionieren mit der Anerkennung. Wäre doch gelacht. Und so rennen wir durchs Leben und vergessen völlig unsere Selbstfürsorge (siehe meinen Blog-Artikel im Juli 2023) für die jetzt bitteschön absolut keine Zeit ist. Sich zeigende Körpersymptome werden unterdrückt, um sie nicht wahrnehmen zu müssen. Die Nerven werden beruhigt womit auch immer bis irgendwann gar nichts mehr geht. Der langsame und stetige Weg in Richtung Burnout ist geebnet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Weshalb fällt es uns so schwer uns selbst so zu lieben, wie wir sind?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits im Babyalter lernen wir Menschen, dass die Liebe oder Anerkennung, die wir erhalten, eng mit unserem Verhalten verknüpft ist. Sind wir brav, hat uns Mutti oder Papi lieb. Benehmen wir uns daneben oder äußern wir unseren Unmut durch Wutausbrüche und schreien, wird uns die Liebe entzogen. Bringen wir gute Leistungen in der Schule, sind die Eltern stolz auf uns und wir bekommen die nötige Anerkennung und fühlen uns dadurch geliebt. Machen wir als Kind etwas falsch, wird oft der ganze Mensch anstatt nur das Verhalten abgewertet. So nach und nach verankern sich Glaubenssätze wie „Ich kann das ja doch nicht“, „Ich bin nicht liebenswert“ oder „Ich bin nicht gut genug“ in uns, die bis ins Erwachsenenalter in uns weiterwirken, wenn sie nicht entlarvt und bearbeitet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (Philip Rosenthal)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemäß dem Zitat von Philip Rosenthal zielen auch die Beurteilungen in Unternehmen hauptsächlich auf die Defizite ab und selten auf das, was super läuft. Das ist für viele Vorgesetzte eine Selbstverständlichkeit und bedarf keiner besonderen Erwähnung. Und hat man ein Ziel erreicht, muss es im nächsten Jahr überboten werden nach dem Prinzip „höher, schneller, weiter“ anstatt langsamer, bewusster, menschlicher. So lange, bis unser Körper, unsere Psyche oder unser ganzer Organismus nicht mehr mitspielen wollen bzw. können. Dieses Gefühl, nicht mehr leisten zu können, ist für die Betroffenen meist zusätzlich mit einem Gefühl von großer Scham verbunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können wir uns denn selbst annehmen und das Positive in uns sehen, wenn wir von außen keine Anerkennung erfahren und uns nur geliebt fühlen, wenn wir etwas Besonderes geleistet haben? Wir sollen uns selbst lieben nur für unser SEIN? Die meisten Menschen haben das nie gelernt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie ist das bei Ihnen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es steht schon in der Bibel geschrieben „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Den nächsten ja, aber Selbstliebe? Das ist doch narzisstisch, oder? Nein keineswegs. Wer sich selbst liebt, achtet auf sich und seine Bedürfnisse – er achtet vor allem sich selbst. Die Selbstliebe ist deshalb als Indikator zu sehen, wie stimmig wir mit uns selbst sind. Jeder Mensch ist für sich selbst der wichtigste Mensch in seinem Leben. Wer sich selbst bedingungslos liebt und selbst gut für sich sorgt, kann auch andere bedingungslos lieben und gut für andere sorgen, weil er die entsprechenden Ressourcen hat und mit sich im Einklang ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Worauf warten wir also? Fangen wir doch gleich damit an uns selbst wert zu schätzen (Selbstwertschätzung), gut für uns selbst zu sorgen (Selbstfürsorge) und uns selbst zu lieben (Selbstliebe)! Das bringt uns in unsere Mitte. Im Einklang mit uns selbst sind wir weniger auf die Anerkennung von außen angewiesen. Weniger Vergleich bedeutet auch weniger Stress! In diesem Sinne – geben Sie Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           #burnoutprävention #stressbewältigung #vergleich #selbstliebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Aug 2023 09:45:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Selbstfürsorge</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Gesund und glücklich durch Selbstverantwortung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Selbstf%C3%BCrsorge.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Rahmen eines Achtsamkeitsseminar in einer Gruppe, die täglich für andere Menschen da ist, habe ich gesagt „Jeder Mensch hat die Verantwortung gut für sich selbst zu sorgen, damit er auch für andere gut sorgen kann“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In einem anschließenden angeregten Telefonat mit meinem Auftraggeber meinte dieser, dass seine Mitarbeiterinnen dann bei jeder Gelegenheit meinen Satz so interpretieren könnten, dass sie Arbeitsbedingungen ablehnen sollten, weil sie auf ihre Gesundheit achten müssten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich bleibe bei meiner Aussage, möchte aber klarstellen, dass eine gesunde Selbstfürsorge nichts damit zu tun hat, der Arbeit aus dem Weg zu gehen und alle unangenehmen Aufgaben, die jeder Beruf so mit sich bringt, den Kolleginnen oder Kollegen zu überlassen. Vielmehr bedeutet die Selbstfürsorge, dass wir uns selbst um unsere körperliche und seelische Gesundheit kümmern, indem wir einen guten Ausgleich zu den Anforderungen unserer täglichen Arbeit schaffen. Eine positive Einstellung uns selbst gegenüber ist dazu die Voraussetzung. Selbstfürsorge ist also die Basis, um auch für andere gut sorgen zu können und deshalb wichtige Voraussetzung für ein aktives gesellschaftliches Miteinander. Kümmern wir uns nicht um uns selbst, können wir uns irgendwann auch nicht mehr um andere kümmern, weil uns die Kraft dazu fehlt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge hat nichts damit zu tun, zwischen Tür und Angel mal schnell eine Atemübung zu machen und das war es dann auch schon wieder. Selbstfürsorge ist eine gesunde Haltung zum eigenen Selbst und seinem Wert und bedeutet, auf die mentale, körperliche &amp;amp; emotionale Gesundheit zu achten und sie kontinuierlich zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Das Modell der Salutogenese
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Machen wir einen Abstecher in das Konzept der Salutogenese, das in den 1980er-Jahren von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky (1923-1994) entwickelt wurde. In diesem Konzept wird deutlich, dass Gesundheit kein Zustand ist, sondern ein fortwährender Prozess, der alle Dimensionen des Lebens miteinander verbindet. Gesundheit und Krankheit werden dabei als zwei entgegengesetzte Pole betrachtet. Stress und Überforderung als Risikofaktoren stehen in einer ständigen Wechselwirkung mit Schutzfaktoren. Denn diese kurbeln unsere Selbstheilungskräfte an und sorgen für Stimmigkeit in einem aufeinander bezogenen System.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kohärenzgefühl
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           (sense of coherence) bildet den Mittelpunkt der Salutogenese durch die drei wesentlichen Einflussfaktoren:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Verstehbarkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           - die Fähigkeit, die Zusammenhänge des Lebens zu begreifen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           (Ich weiß, was ich tue …)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Handhabbarkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           – die Überzeugung, das eigene Leben selbst beeinflussen und gestalten zu können
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           (Ich kenne die Mittel, um gute Arbeit leisten zu können …)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           3.
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sinnhaftigkeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           – der Glaube an den Sinn des Lebens
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           (Ich weiß, warum ich etwas tue …)
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sind alle drei Faktoren gegeben, vertraut der Mensch auf seine Ressourcen und meistert mit Überzeugung die Herausforderungen des Lebens. Je mehr Ressourcen einem Menschen zur Verfügung stehen, umso größer ist die Widerstandskraft gegenüber Stressoren. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein ausgeprägtes Selbstwirksamkeitsgefühl und eine positive Geisteshaltung führen zu der Überzeugung, dass alles, was passiert, eine Berechtigung und einen tieferen Sinn hat. Das bedeutet nicht, dass wir alles, was uns widerfährt, gutheißen müssen, aber Ängste vor der Zukunft wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Ein gesundes Urvertrauen nimmt uns diese Ängste.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Kommen wir zurück zur Selbstfürsorge
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Genau wie Gesundheit ein fortwährender Prozess ist, ist auch die Selbstfürsorge ein Prozess, der nicht mit einer kleinen Handlung erfüllt ist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auf
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            körperlicher Ebene bedeutet Selbstfürsorge
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           also auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, dem Körper ausreichend Flüssigkeit zuzuführen, für einen ausreichenden und erholsamen Schlaf zu sorgen und für regelmäßige Bewegung in Form eines Sports, der auch wirklich Spaß macht. Auch regelmäßige Entspannung sowie ärztliche Vorsorgeuntersuchungen gehören dazu.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zur
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Selbstfürsorge auf emotionaler Ebene
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ist die Wahrnehmungsfähigkeit eine wichtige Voraussetzung. Fast in jedem Blog-Artikel verweise ich auf diese wichtige Schlüsselfähigkeit, denn nur was wir wahrnehmen, können wir auch beeinflussen. Auf dieser Ebene ist also wichtig, unseren Gefühlen und Bedürfnissen Raum zu geben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            unsere mentale Gesundheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ist enorm wichtig, durch einen achtsamen Umgang unsere Gedanken und (vermutlich) veralteten Glaubenssätze auf den Prüfstand zu stellen. Eine entsprechende Gedankenhygiene ist das A und O für ein glückliches und gesundes Leben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Eine weitere Säule der Selbstfürsorge ist unsere
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            soziale Kompetenz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Sind wir in einem gut funktionierenden, sozialen Netzwerk eingebunden, das uns auffängt in schwierigen Zeiten? Sind wir für andere da, wenn wir gebraucht werden? Gibt es eventuelle soziale Konflikte, die noch gelöst werden wollen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Natürlich darf auch die regelmäßige
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Me-Time
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           mit Momenten für sich allein, die der persönlichen Reflexion und Dingen, die uns Sinn geben, gewidmet sind, für eine gesunde Selbstfürsorge nicht fehlen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere Gesundheit ist das wichtigste Gut. Leider merken wir das oft erst, wenn es zu spät ist. Sind wir gesund und vital, reagieren wir resistent gegen äußerliche Stressfaktoren. Wir bleiben in stressigen Situationen gelassen und lassen uns unsere Lebensfreude nicht nehmen – wir sind kohärent und mit Urvertrauen gesegnet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gerade wer beruflich täglich für andere Menschen da ist, wie beispielsweise Menschen im Pflegebereich, im Schuldienst, in medizinischen Bereichen, in Beratung und Coaching, uvm. brauchen einen adäquaten Ausgleich für die persönliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wer nicht gelernt hat auf sich selbst zu achten, dem droht die Gefahr des schnellen Ausbrennens. In diesem Sinne ist die Selbstfürsorge weniger eine egoistische Handlung als eine Maßnahme der Prävention, um die eigene Gesundheit zu erhalten. Gießen und düngen Sie Ihre Zimmerpflanze regelmäßig, wird sie es Ihnen mit guter Gesundheit und einem schönen frischen Aussehen danken. Gießen Sie Ihre Pflanze allerdings nur zweimal im Jahr, wird ihr Aussehen weniger vital und gesund sein. Pflanzen gedeihen eben nur mit entsprechender Fürsorge. Auch Ihr Auto fährt nur mit Benzin oder Strom. Hier werden Sie auch nicht auf die Idee kommen, dass Sie jetzt gerade keine Zeit zum Tanken haben. Mit uns selbst gehen wir da gerne etwas nachlässiger um. Morgen ist auch noch ein Tag oder übermorgen … . 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber Selbstfürsorge muss Freude machen und soll nicht stoisch erfüllt werden müssen. Suchen Sie sich deshalb Betätigungen, die Ihnen auch echte Freude machen und nicht zwischen zwei Terminen zwischendurch abgehandelt werden, um das Gewissen zu beruhigen. Stärken Sie Ihr Urvertrauen, um den täglichen Herausforderungen gelassen und freudvoll zu begegnen. Genau das sind meine Wünsche für meine Klienten und auch für Sie als Leserin oder Leser. Geben Sie Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Den Leserinnen und Lesern meines
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Infoletters für mehr Gelassenheit
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           stelle ich in diesem Zusammenhang ein Arbeitsblatt für die Selbstreflexion zum Thema Selbstfürsorge zur Verfügung. Möchten Sie dieses Arbeitsblatt ebenfalls für Ihre persönliche Reflexion erhalten, dann schreiben Sie mir einfach eine
           &#xD;
      &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Mail
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           #burnoutprävention #stressbewältigung #selbstfürsorge #salutogenese
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 12:30:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Grenzen setzen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/gesunde-grenzen-setzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Optimaler Schutz für die eigene emotionale Gesundheit
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Grenzen+setzen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Können Sie Grenzen setzen und „Nein“ sagen? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Glückwunsch, wenn Sie jetzt mit „Ja, das kann ich“ geantwortet haben. Vielen Menschen fällt es schwer, sich abzugrenzen, „Nein“ zu sagen und sich und die eigene Gesundheit dadurch zu schützen. Mit der Zeit kann mangelnde Abgrenzung emotional sehr belasten, zu Erschöpfung und Burnout führen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als Verfechterin der Burnout-Prävention stehe ich dafür, es so weit erst gar nicht kommen zu lassen. Deshalb möchte ich heute vermitteln, weshalb Grenzen zu setzen so extrem wichtig ist für die eigene emotionale Gesundheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die häufigste Ursache, wenn wir andere Menschen unsere Grenzen überschreiten lassen, ist die Angst vor Ablehnung. Als soziales Wesen wollen wir anerkannt und geliebt werden. Setzen wir nun eine Grenze, könnte dies durch unser Gegenüber mit Enttäuschung oder Ablehnung bestraft werden. Aufgrund unserer Erziehung können aber auch veraltete Grundüberzeugungen in uns verankert sein, uns selbst nicht so wichtig zu nehmen. Wir sollen zuerst nach dem Wohlbefinden der anderen schauen und erst dann für uns sorgen. Diese alten Glaubenssätze halten uns davon ab, gesunde Grenzen zu setzen. Im beruflichen Kontext ist Grenzen setzen oft mit der Angst verbunden, eine schlechte Beurteilung zu bekommen und damit eine Karrierechance zu verpassen oder andere zu enttäuschen. Auch das schmeichelnde Gefühl, wichtig zu sein und gebraucht zu werden, lässt uns oft über unsere Grenzen hinaus gehen, indem wir ein Arbeitspensum annehmen, das wir gar nicht mehr bewältigen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Welche Grenzen gibt es?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Grenzen gibt es in allen Bereichen. Im
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           privaten Bereich
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          gibt es Grenzen in der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Partnerschaft
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , in der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Familie
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und im
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Freundeskreis
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Jeder Mensch hat ein Recht auf eigene Gedanken, eigene Gefühle, eigene Ansichten und Interessen, die vom Partner, anderen Familienmitgliedern oder Freunden respektiert werden sollten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Praxis verhält es sich aber so, um hier einige Beispiele zu nennen, dass ein Ehemann die Ansichten und Meinungen seiner Ehefrau belächelt und sie sich dadurch nicht ernst genommen fühlt. Eine Beziehung, die nicht auf Augenhöhe und von gegenseitigem Respekt geprägt ist und in absehbarer Zeit zu Lasten der emotionalen Gesundheit geht. In einem anderen Beispiel werden Familienangelegenheiten über eine Person ausgetragen, anstatt direkt miteinander zu sprechen und zu klären. Und alternde Eltern wollen ihren seelischen Ballast über Krankheiten bei ihren Kindern loswerden und rufen zu jeder Tages- oder Nachtzeit an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vermutlich sehen Sie schon, dass solches Verhalten für die betroffenen Personen sehr belastend ist, wenn keine klare Grenze kommuniziert wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           beruflichen Kontext
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          geht es oft darum, sich vor
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ungewollter Mehrarbeit
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die eine
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           hohe Belastung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          darstellt und durch Vorgesetzte oder Kollegen übertragen wird, zu schützen. Sagen wir aus Höflichkeit oder aus Angst vor Ablehnung immer ja, obwohl die Arbeit kaum zu bewältigen ist, dann wird diese Mehrarbeit früher oder später zum Ausbrennen führen. Es zeugt von Stärke, die eigenen Grenzen zu kennen und klar zu kommunizieren – auch wenn es nicht leicht ist, regelmäßig pünktlich in den Feierabend zu starten, während die Kolleginnen und Kollegen noch ein paar Stunden weiterarbeiten. Diese haben eben andere Prioritäten im Leben und das ist auch in Ordnung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weshalb ist das Grenzen setzen können so wichtig für uns?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Jeder Mensch hat seine eigenen Werte. Diese gilt es zu erkennen und für sie einzustehen. Wenn wir etwas tun sollen, das gegen unsere Wertevorstellung spricht, dann handeln wir nicht einvernehmlich mit unserer inneren Überzeugung. Um uns selbst treu zu bleiben, müssen wir lernen, auch einmal „Nein“ zu sagen. Klarheit über die eigene Wertvorstellung ist dabei wichtig und Klarheit in der Kommunikation hilft dem anderen, den eigenen Standpunkt zu verstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gesunde Grenzen zu setzen ist Ausdruck einer
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           gesunden Selbstliebe
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstfürsorge
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , da rechtzeitig Energieräuber ausgeschaltet werden. Es geht gar nicht darum, nicht mehr für andere da zu sein oder nicht mehr zu helfen, wenn wir gebraucht werden. Es geht darum, die persönlichen Grenzen zu erkennen und wahrzunehmen, sobald das Verhalten anderer Kräfte raubt und belastet. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für diese Erkenntnis ist eine gesunde und geschulte Wahrnehmungsfähigkeit sehr wichtig (siehe dazu meinen Blogartikel
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/wahrnehmung-der-koerper-kennt-den-weg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            „Wahrnehmung: Der Körper kennt den Weg“
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    
          . Sobald ich wahrnehme, dass ein Verhalten – egal ob privat oder beruflich – anfängt mich zu belasten, dann ist es sehr wichtig, den eigenen Raum einzunehmen ohne Angst vor Folgen und eine klare Grenze zu ziehen durch eine freundliche, aber klare Kommunikation. Vielleicht reagiert das Umfeld mit Unverständnis, weil es diese Reaktion von uns nicht kennt. Hier helfen, Konsequenz und die Enttäuschung der anderen einfach auszuhalten. Anfänglich kann dies etwas unangenehm sein, aber das „mehr“ an Energie, das uns dadurch zur Verfügung steht und das gesunde Gefühl, uns selbst treu zu sein, belohnen uns dafür. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Geben Sie Burnout keine Chance!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ihre
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Corinna Wiß
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #burnoutprävention #stressbewältigung #lebensenergie #grenzen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 14:05:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/gesunde-grenzen-setzen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Grenzen+setzen.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Grenzen+setzen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unsere Lebensenergie</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/unsere-lebensenergie</link>
      <description>Energie ist unser Lebenselixier. Wertvolle Impulse zur Stärkung der Lebensenergie und Fragen zur Selbstreflexion.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein gesunder Energiehaushalt als Schutzschild gegen Burnout
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Energie ist unser Lebenselixier. Sie ist die Basis für ein gesundes und glückliches Leben. Denn jeder Gedanke und jede Körperfunktion benötigen Energie.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Wissen um diese Lebensenergie ist uralt, wobei die verschiedensten Kulturen dieser Welt ihre ganz eigenen Namen dafür geprägt haben. Bei den Chinesen ist die Lebensenergie unter dem Begriff
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Qi
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           bekannt und in der japanischen Kultur unter dem Begriff
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Ki
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Die Inder nennen die Lebensenergie
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Prana
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , aus dem Sanskrit. Prana wird als Energie verstanden, die allem Leben innewohnt. Die griechische Antike hat den Begriff
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Pneuma
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           geprägt. Dies heißt übersetzt „Geist, Hauch, Luft, Atem“.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere Chakras (rotierende feinstoffliche Energiewirbel an der Vorder- und Rückseite des Körpers) haben die Aufgabe, unsere feinstofflichen und den physischen Körper mit Lebensenergie zu versorgen. Die Chakras befinden sich entlang eines zentralen Energiekanals, wobei jedes Chakra den physischen Körper durchdringt und ihn mit den feinstofflichen Körpern (der Aura) des Menschen verbindet. Sind wir in den einzelnen Bereichen der Energiewirbel blockiert, drehen sich die Chakras nicht wie vorgesehen. Die Lebensenergie kann nicht richtig fließen und die Organe, die dem jeweiligen Chakra zugeordnet sind, können energetisch unterversorgt sein. Krankheiten können entstehen. Sie bilden sich immer zuerst im Energiekörper bevor sie sich im physischen Körper manifestieren.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei unserem heutigen stressigen Lebenswandel kann es gut vorkommen, dass die Lebensenergie falsch verteilt wird oder abhanden kommt. Wir fühlen uns energie- und antriebslos und führen unser Leben auf Sparflamme. Wenn wir hier nicht ansetzen und handeln, kann dies der Beginn eines langsamen und stetigen Prozesses des Ausbrennens sein. Steht im Gegenzug unserem Körper und Geist ausreichend Lebensenergie zur Verfügung fühlen wir uns gesund und voller Tatendrang. Wir bewältigen unsere Aufgaben mit Leichtigkeit aus einer inneren Gelassenheit heraus. Nachfolgend habe ich wichtige Impulse für Sie zusammengefasst, die für eine gesunde Lebensenergie wichtig sind:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was unsere Lebensenergie stärkt
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um sich zu regenerieren, braucht unser Körper dringend
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            guten Schlaf
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Jeder kennt vermutlich das Gefühl von gerädert sein oder neben sich zu stehen, wenn wir eine schlechte Nacht hinter uns haben. Eine Nacht mit schlechtem Schlaf kann unser Körper ganz gut kompensieren. Schlafen wir allerdings dauerhaft schlecht ein oder können nicht durchschlafen, weil unser Monkey Mind (Gedankenkarussell) uns davon abhält, besteht Handlungsbedarf. Auch eine ausreichende Schlafzeit zwischen 6 bis 8 Stunden ist empfehlenswert.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gegen eine Mittagspause, die auch mal im Fast-Food-Restaurant gemacht wird oder ein Stück Schokolade ist nichts einzuwenden. Aber eine sonst überwiegende dauerhafte
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            gesunde Ernährung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sorgt als wichtiger Energielieferant optimal für unseren Körper und Geist.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Umgeben Sie sich mit
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Menschen, mit denen Sie sich wohlfühlen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Dann fühlen Sie sich nach einem Treffen vermutlich gestärkt. Gibt es Menschen in Ihrem Umfeld, die Sie immer wieder gerne kontaktieren, um von den eigenen Problemen zu berichten, aber Ihre wohlgemeinten Ratschläge gar nicht annehmen? Vielleicht sind immer nur Sie für diese Menschen da, aber falls Sie mal ein offenes Ohr oder Hilfe benötigen, dann sind diese Menschen nicht verfügbar. Dann sollten Sie diese Freundschaft mal genauer auf den Prüfstand nehmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Nach jeder Anspannungsphase sollte eine Entspannungsphase folgen, damit Stresshormone abgebaut werden können und sich Ihr
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Energiesystem regenerieren kann
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Das wusste schon der Steinzeitmensch nach der Begegnung mit dem Säbelzahntiger. Leider hat der moderne Mensch verlernt,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            aktive Entspannung als Regenerationsquelle
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sport, der uns Freude macht
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , gibt uns Energie. Wir verbrauchen zwar Energie in Form von Kalorien auf der einen Seite, was unserer Figur zugute kommt. Ein weiterer Effekt ist, dass unser Körper beim Sport Botenstoffe und Hormone freisetzt, die unser Wohlbefinden steigern. Es kommt zur Ausschüttung von Glückshormonen wie beispielsweise Endorphine, Serotonin und Dopamin. Gleichzeitig werden Hormone abgebaut, die Stress und Angstzustände verursachen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Aufenthalt in der Natur
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           gibt uns Energie. Das frische Grün tut unseren Augen gut und die Terpene, die wir über die Luft einatmen, stärken unser Immunsystem. Ausführlicher finden Sie den Naturbooster in meinem
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/gelassenheit-aus-der-natur" target="_blank"&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Gelassenheitsblog „Gelassenheit aus der Natur“
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           vom April 2023 beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gibt auch Menschen, die können sich beim
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Betrachten von Kunstwerken
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           oder
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            beim Hören klassischer Musik
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           energetisch aufladen. Theater und Museumsbesuche können also sehr inspirierend sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gemeinsames Kochen mit Freunden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und der anschließende gemeinsame Genuss gibt uns Energie durch gute Gespräche und versorgt nebenbei auf physischer Seite unseren Körper durch frische liebevoll zubereitete Zutaten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die sogenannte
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Seelenhygiene
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           – also das Loslassen alter Geschichten oder unerledigter und unausgesprochener Konflikte gibt uns freigewordene Energien zurück. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Durch regelmäßige
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Meditation
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           wird der Stressabbau gefördert. Als Nebeneffekt erhöht sich unsere Grundentspannung, was wiederum zu mehr Energie, Kraft und Klarheit führt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Für Menschen, die bei ihrer täglichen Arbeit von vielen anderen Menschen umgeben sind wie beispielsweise Lehrkräfte an Schulen oder Pflegepersonal von kranken und hilfsbedürftigen Menschen im Krankenhaus oder Pflegeheim, ist eine aktive Energiearbeit sinnvoll. Durch
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            energetischen Schutz
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           kann verhindert werden, dass wichtige Lebensenergie von anderen entzogen wird. Ganz besonders ist dieser Schutz auch hochsensiblen Menschen empfohlen. Durch
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            aktive Energiearbeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , beispielsweise durch
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Reiki, Chakra Arbeit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           oder durch
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Yoga
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           können wir dafür sorgen, dass vorhandene Energie gut fließen kann bzw. neu zugeführt wird.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wie kann eine Lösung aussehen?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn unsere Wahrnehmung gut geschult ist, dann spüren wir im Grunde unseres Herzens genau wo es klemmt und was wir ändern sollten, damit es uns besser geht. Ein guter Weg kann deshalb sein, sich Zeit zu nehmen und in folgende Fragen reinzuspüren, wahrzunehmen, sich selbst zu beantworten und dann ins Handeln kommen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Habe ich den richtigen Job? Überwiegt die Freude am Job oder ist der tägliche Ärger größer? Zieht mir mein Job Energie oder gewinne ich Energie durch eine sinnstiftende Tätigkeit?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Gibt es Menschen in meinem beruflichen Umfeld, die mir nicht guttun?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Nutze ich meine freie Zeit sinnvoll? Habe ich ausreichend Zeit für Regeneration oder überwiegen die Verpflichtungen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Verbringe ich meine Me-Time wirklich mit den Dingen, die mir
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            persönlich
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Energie geben?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Bewege ich meinen Körper ausreichend? Sei es beim Sport oder durch Spaziergänge an der frischen Luft?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Bin ich ausreichend an der frischen Luft?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Wie steht es um meine Freunde? Wer gibt mir Energie? Gibt es Menschen, bei denen ich mich nach einem Treffen eher ausgelaugt und energielos fühle?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Habe ich Freude an Kunst und Kultur? Wenn ja, was genau inspiriert mich?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Wie steht es um meine Ernährung? Nehme ich ausreichend frisches Obst und Gemüse zu mir? Ist meine Ernährung ausgewogen oder ist vielleicht das Fast-Food-Restaurant zur unkomplizierten Gewohnheit in der Mittagspause geworden?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Gibt es unerledigte Geschichten in meinem Leben, die mich immer wieder ins Grübeln bringen? Was möchte ich gerne loslassen oder erledigt wissen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Wie fühle ich mich morgens beim Aufwachen? Habe ich ausreichend Schlaf? Kann ich im Schlaf regenerieren? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Gibt es etwas, was ich vielleicht früher gerne gemacht habe, aber mir heute keine Zeit mehr dafür nehme?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Was würde sich in meinem Leben ändern, wenn ich plötzlich mehr Energie zur Verfügung hätte?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach ausreichender Reflexion:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Wie ist es um Ihren Energiehaushalt bestellt? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Fühlen Sie sich rundum wohl und haben ausreichend Lebensenergie, um Ihr Leben mit Leichtigkeit zu meistern? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oder fühlen Sie sich ausgelaugt und Ihre Energie reicht gerade, um die notwendigen Alltagspflichten zu verrichten?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn die letzte Alternative auf Sie zutrifft, dann sollten Sie ins Handeln kommen, um die Abwärtsspirale zu stoppen. Geben Sie Burnout keine Chance!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auf Wunsch begleite ich Sie vertrauensvoll und kompetent auf Ihrem Weg in ein gelasseneres Leben!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Buchen Sie einfach ein kostenfreies 30-minütiges Telefonat als Orientierungsgespräch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich bin gerne für Sie da!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           #burnoutprävention #stressbewältigung #lebensenergie #power
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 09:15:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/unsere-lebensenergie</guid>
      <g-custom:tags type="string">Lebensenergie,Energie,Burnout,Prävention</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Lebensenergie.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelassenheit aus der Natur</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/gelassenheit-aus-der-natur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Natur als Kraftquelle für Ruhe und Entspannung
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Outdoor+Vorderseite+%281%29.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starke Wurzeln und ein gewisses Maß an Flexibilität lassen Bäume starke Stürme überstehen. Das gleiche Prinzip können wir auf uns Menschen übertragen. Haben wir ein stabiles Fundament, auf das wir bauen können und sind dennoch flexibel im Geist, dann können wir auch stressige Situationen mit einer inneren Gelassenheit bewältigen. Und wer könnte da ein besserer Lehrmeister für uns sein als die Natur selbst?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Wald ist ein Ort voller Geheimnisse, die etwas Uraltes in unserer Seele berühren
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bereits vor Jahren begeisterte mich das Buch „Der Biophilia Effekt“ des im Februar 2023 leider sehr jung verstorbenen österreichischen Biologen Clemens G. Arvay. Er belegt in seinem Buch wissenschaftlich, was Hildegard von Bingen zu ihrer Zeit schon ahnte, nämlich dass die Natur einen sehr starken Heilungseffekt auf uns Menschen hat. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei spielen aus medizinischer Sicht die Terpene eine wichtige Rolle, die für viele der heilsamen Wirkungen des Waldes verantwortlich sind. Terpene sind Duftstoffe, die von Pflanzen an die Luft abgegeben werden. Sie ermöglichen unter anderem die Kommunikation von Baum zu Baum. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Pflanzenstoffe dienen aber nicht nur der Duftsprache, sondern wirken darüber hinaus antimikrobiell, also gegen Krankheitserreger. Aus diesem Grund werden sie auch gerne als Aromastoffe in Kosmetika und auch als Arzneistoffe eingesetzt. Die Terpene riechen nicht nur gut, sondern sie schützen auch unser Immunsystem. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch in den ätherischen Pflanzenölen sind sie zu finden und können an heißen Tagen sogar sichtbar werden durch den blauen Dunst über den Wäldern, durch den sich die Bäume bei starker Sonneneinstrahlung schützen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Waldluft aktiviert unsere natürlichen Killerzellen
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf uns Menschen haben die Terpene also eine heilende Wirkung. Sie prägen mit ihrem Duft das Waldaroma, das unsere Nase verwöhnt und gleichzeitig schützen sie unser Immunsystem. Gemeinsam mit den wohltuenden Grüntönen sowie dem Gesang der Vögel aktivieren sie unseren Parasympathikus, unseren Ruhepol des autonomen Nervensystems. Längere Aufenthalte im Wald tragen also dazu bei, Stress abzubauen, unsere Stimmung zu verbessern und die Konzentrationskraft zu fördern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weitere Heilwirkungen des Waldes sind
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	die Stärkung der Abwehrkräfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	die Aktivierung der natürlichen Immunzellen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	die Unterstützung der Atmungsorgane
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	das Entgegenwirken bei Bluthochdruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	die Verbesserung der Herzfunktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	das Entgegenwirken von chronischem Stress und seinen Folgen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	die Förderung der Selbstheilungskräfte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	der Abbau von Stresshormonen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            •	die Entwicklung von Seelenfrieden und Gelassenheit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch die tiefe Entspannung in der stillen und angenehmen Waldatmosphäre, fernab von Lärm, Autoverkehr und Internet lösen sich Stress und Ängste. Körper, Geist und Seele können wieder ins Gleichgewicht kommen. Tiefes Atmen stärkt unsere Selbstwahrnehmung und wir kommen bei uns selbst an. Das ist das Wichtigste überhaupt, denn in meiner Arbeit als Stress-Coach habe ich festgestellt, dass sich der Mensch aufgrund der ganzen äußeren Einflüsse und Anforderungen immer weiter von sich selbst entfernt. Er fühlt sich entwurzelt und heimatlos in einer Welt voller Verpflichtungen. Selbst die Mittagspausen werden oft vor dem Computer verbracht und richtige Entspannung ist bei vielen Menschen kaum mehr möglich. Dabei ist es enorm wichtig, dass nach jeder Stressphase, in denen unser Sympathikus (unser Anspannungsnerv) auf Hochtouren läuft, wieder eine Ruhephase eingeläutet wird, in der sich alles wieder beruhigt und Stresshormone abgebaut werden können. Um langfristig leistungsfähig zu bleiben, ist dies ein wichtiger Vorgang. Denn bleibt der Stresshormonspiegel im Körper über einen längeren Zeitraum konstant hoch, fällt die Entspannung immer schwerer. Es kann zu chronischem Stress kommen, der wenig angenehme Begleiterscheinungen mit sich bringt. Dazu gehören zum Beispiel eine verminderte Immunkompetenz, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Ohrgeräusche, Tinnitus, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Störungen der Verdauung und des Stoffwechsels.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            Der Wald ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da es draußen wieder milder wird, kann mein Intensiv-Begleit-Programm „Ich bin dann mal gelassen“ auch wieder Outdoor stattfinden. Aber auch die Einzel-Coachings können – je nach Thema – im Freien durchgeführt werden. Genießen Sie frische Waldluft, während wir gemeinsam an der Stärkung Ihrer Wurzeln und somit auch an Ihrer Gelassenheit arbeiten. Geben Sie Burnout keine Chance!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Buchen Sie einfach ein kostenfreies 30-minütiges Telefonat als Orientierungsgespräch.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich freue mich darauf, Sie zu begleiten!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ihre
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Corinna Wiß
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            #grünkraft #natur #burnoutprävention #stressbewältigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 10:59:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ängste erkennen und annehmen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Impulse für einen gesunden Umgang mit der Angst
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Outdoor+Vorderseite.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kennen Sie die Geschichte von Herrn Tur Tur, dem Scheinriesen aus der Augsburger Puppenkiste? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Herr Tur Tur ist ein Scheinriese, vor dem die Menschen voller Schreck davonrannten. Weil er aber ein friedliebender Riese ist und sich niemand mehr vor ihm erschrecken soll, hat sich Herr Tur Tur in die Wüste zurückgezogen. Doch er fühlt sich dort sehr einsam. Bis er eines Tages Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer, begegnet. Die beiden erschrecken sich natürlich auch und verstecken sich hinter Emma, ihrer Lokomotive. Tur Tur geht auf die beiden zu und als sich Jim Knopf hinter der Lok hervortraut, stellt er fest, dass der Riese genau so groß ist wie Lukas und er.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Manchmal wirken auch unsere Probleme aus der Ferne wie Herr Tur Tur – überwältigend und angsteinflößend. Beschäftigt man sich mit ihnen, werden die Probleme kleiner als sie von der Ferne aus gewirkt haben. Meistens geht man sie nicht an, weil die damit verbundenen Gefühle anscheinend viel zu unangenehm sind.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Was ist Furcht – was ist Angst?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Furcht hat im Gegensatz zur Angst einen realen Auslöser. Sie ist das Gefühl einer Bedrohung und bezieht sich auf einen konkreten Gegenstand oder auf eine konkrete Situation. Deshalb lässt sich die Furcht durch Mut überwinden.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Angst ist dagegen ein ganz normaler Gefühlsausdruck, der wie alle anderen Gefühle auch zum Leben gehört. Ein Leben ohne Angst gibt es nicht. Vorteil der Angst ist, dass sie als natürliche instinkthafte Reaktion auf eine mögliche (vermutete) Gefahr Vorsicht walten lässt und uns dadurch schützt. Bei Neuorientierungen im Leben scheint das ganz normal, denn wir betreten Neuland und dabei kann uns die Angst Grenzen der bisherigen Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster aufzeigen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oder die Angst ist in unserer Kindheit begründet, da alles, was wir jemals in unserer Kindheit erlebt haben, in uns abgespeichert ist. Erleben wir nun Situationen, die wir als Kind als unangenehm empfunden haben, schickt uns unser Körper Warnsignale, um den gleichen Schmerz nicht ein weiteres Mal erleben zu müssen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die Angst ist in die Zukunft gerichtet, von der wir nicht wissen, wie sie sein wird. Wir Menschen haben Angst vor etwas, das wir nicht einschätzen können.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hier eine Auswahl an möglichen Ängsten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Prüfungen und Tests
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor dem Scheitern
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Arbeitsplatzverlust
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Einsamkeit
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Konflikten
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Ablehnung
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Beziehungen und Nähe
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor anderen Menschen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor einer unheilbaren Krankheit
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst sich zu zeigen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst seine Meinung zu vertreten
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor peinlichen Momenten
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Menschen zu sprechen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor Umweltzerstörung, Krieg, Terror und Einsamkeit
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Angst vor dem Tod
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Liste der ganz „normalen“ Ängste ließe sich beliebig weiterführen. Weiterhin gibt es auch die härtere Form der Angst, die Panikattacken und Angstzustände wie zum Beispiel die Angst vorm Autofahren nach einem Unfall. Es ist schon sehr lange her, dass ich einen Auffahrunfall mit einem HWS erlebt habe. Viele Monate danach hatte ich immer noch Panikattacken in Form von Schweißausbrüchen, wenn ich im Rückspiegel ein Auto zu nah auffahren sah. Bei hinter mir fahrenden LKWs war es besonders schlimm. Immer wieder habe ich meinen Mut zusammengenommen und bin immer wieder Auto gefahren. Mit der Zeit hat sich in meinem Unterbewusstsein verankert, dass beim Autofahren alles in Ordnung ist. Andere Menschen haben aufgrund ihrer Erfahrungen zum Beispiel Angst in engen Fahrstühlen, vor Rolltreppen oder auch in Flugzeugen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Angst haben ist uncool – wird doch erwartet, dass wir unser Leben immer im Griff haben. Aber geht das wirklich? Können wir immer alles im Griff haben? Nein, die Gefühle sind manchmal einfach stärker!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber wie sollten wir mit dieser Angst umgehen, die uns im Griff zu haben scheint?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Das Gefühl der Angst ist ein wichtiger Wegweiser für uns. Wenn wir persönlich Angstgefühle wahrnehmen, dann ist es hilfreich, genauer hinzuschauen. Was genau macht uns Angst? Schauen wir der Angst ins Auge, dann weicht sie vielleicht, weil wir erkennen, dass das, was uns vorrangig Angst macht, durchaus bewältigbar ist. Ebenso wichtig ist, die Angst nicht zu verdrängen, sondern anerkennen, dass sie da ist. Wir wissen: „Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Richten wir nun unsere volle Aufmerksamkeit auf das Bekämpfen der Angst, dann stärken wir sie dadurch noch mehr. Erkennen wir an, dass die Angst da ist und nehmen sie an, dann können wir in uns hineinspüren und herausfinden, wozu uns die Angst dienen könnte. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wer schon mit dem „Inneren Beobachter“ (siehe auch meinen Blogbeitrag Mein
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Innerer Beobachter“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           ) vertraut ist, kann diesen einsetzen, um die Angst aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Völlig wertfrei. Wenn Sie wirklich herausgefunden haben, was Ihnen Angst macht, dann gelingt es Ihnen vielleicht, Ihre Aufmerksamkeit auf die positiven Seiten Ihres Themas zu lenken. Denn in jeder Angst stecken auch ungeahnte Chancen. Unsere Angst weist auf etwas hin - vielleicht etwas, das wir gerne erleben möchten, aber sie hindert uns erst einmal an etwas aufgrund unserer Befürchtungen. Auch in diesem Fall hilft „Annehmen, was ist“. Übrigens hat bereits Sven Hedin schon feststellt:
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Von allen Sorgen, die ich mir machte, sind die meisten nicht eingetroffen.“ 
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie sieht das bei Ihnen aus – wenn Sie mal zurückdenken an vergangene Ängste – wie oft haben Sie schon wertvolle Lebensenergie verloren, indem Sie Ihre Befürchtungen, Sorgen und Ängste genährt haben, anstatt dem Fluss des Lebens zu vertrauen? Wie viele davon sind wirklich eingetroffen?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wünschen Sie sich professionelle Begleitung bei der Bearbeitung Ihrer Ängste, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich darauf, Sie zu begleiten.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 12:10:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/aengste-erkennen-und-annehmen</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leeren Sie Ihre Teetasse</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/leeren-sie-ihre-teetasse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zeit fürs Loslassen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Loslassen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Eines Tages suchte ein Gelehrter einen spirituellen Meister auf und bat darum, ihm den Pfad der Weisheit zu lehren.
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Der Meister antwortete nicht, sondern goss seinem Besucher eine Tasse Tee ein. Die Tasse war längst gefüllt, doch der Meister goss weiter ein, sodass die Tasse überlief und der Tee sich auf dem Boden verteilte.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Was tut Ihr da?“, fragte der Gelehrte verwundert.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           „Ihr seid wie diese Teetasse“, antwortete der Meister. „Angefüllt bis zum Überfließen mit Ansichten, Plänen und Wünschen. Solange Ihr Eure Tasse nicht ganz geleert habt, ist darin kein Raum für die Weisheit, die Ihr sucht“.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich mag diese Geschichte so sehr, zeigt sie doch deutlich wie vollgestopft unser Geist ist. Aufgrund der aktuellen Informationsexplosion ist das nicht verwunderlich. Verdoppelte sich zwischen 1500 und 1900 das Wissen der Welt etwa alle 100 Jahre, findet nach aktuellen Schätzungen alle 5 bis 12 Jahre eine Wissensverdoppelung statt. Täglich konsumieren wir Informationen aus Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen, Fortbildungen, in Gesprächen und diversen Social-Media-Kanälen, die unseren Speicher zum Überlaufen bringen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wird Zeit darüber nachzudenken, was uns nicht mehr dienlich ist und dieses loszulassen. Welcher Monat würde sich dazu besser eignen als der Februar, der von seiner Zeitqualität der Monat der Reinigung, des Fastens und der inneren Planung ist. Der Name Februar leitet sich vom lateinischen februare ab, was „reinigen“ bedeutet. Er wurde nach dem römischen Reinigungsfest Februa benannt. In früheren Zeiten waren vielfältige Reinigungszeremonien geläufig. Neben dem Fasten waren dies beispielsweise Feuerlauf, Schweigen, Rückzug oder Einkehr. Der Februar wurde zur persönlichen inneren Vorbereitung und Planung für das Jahr genutzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Aschermittwoch – dem Höhepunkt der Fastnacht – beginnt die Fastenzeit. Sie eignet sich besonders, um den Körper zu entgiften, zu entrümpeln und für einen ausgiebigen Hausputz. Altes wird losgelassen und auf diese Weise Raum für Neues geschaffen. Getreu dem Motto „Wie innen so außen“ lohnt es sich mit äußeren Dingen zu starten, beispielsweise mit dem Ausmisten von Schränken, Schubladen, Schreibtischen, Regalen oder des Kellerraumes. Durch äußeres Aufräumen wird auch im Kopf aufgeräumt, weil sich vieles Unerledigte dadurch erledigt. Nachfolgend möchte ich gerne einige Impulse setzen für inneres Aufräumen, um Platz für Neues (neue Ideen, neue Ziele und Vorhaben) zu schaffen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sich auf das Positive konzentrieren
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf positive Dinge, werden wir nach dem Gesetz der Anziehung auch vermehrt Positives in unser Leben ziehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ungeklärte Dinge mit anderen Menschen erledigen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Meinungsverschiedenheit mit einem anderen Menschen – egal ob privat oder beruflich – endete im Groll? Dieses schlechte Gefühl belastet täglich und raubt unnötig Energie. Was helfen kann ist ein klärendes Gespräch voller Wertschätzung. Bedenken Sie, dass jede Sichtweise ihre Berechtigung hat. Vielleicht hilft Ihnen die Änderung Ihres Blickwinkels, um sich zu versöhnen?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Social-Media Fasten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht kann eine Auszeit auf Social-Media-Kanälen mehr Zeit für Wesentliches mit sich bringen und entspannend sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stopp den Energieräubern
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gibt es Menschen in Ihrem Umfeld, bei denen Sie sich nach einem Treffen ausgelaugt fühlen? Freundschaften basieren auf gegenseitigem Vertrauen und jeder der Freunde hat gute und schlechte Tage, an denen man füreinander da ist. Aber gehen Freundschaften in die Richtung, dass Sie das Gefühl haben nur zu geben und dadurch Ihre kostbare Lebensenergie zu verlieren, dann ist ein ehrliches Hinterfragen ob des Wertes dieser Freundschaft angemessen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Groll aufgeben
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dallas, Denver Clan oder Lindenstraße waren Fernsehserien, die gegen manche echte Familiengeschichten Peanuts sind. Groll auf andere zu hegen schadet nur sich selbst. Vergebung heißt in diesem Fall das Zauberwort.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Dem mentalen Geplapper Einhalt gebieten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Mensch denkt etwa 60.000 Gedanken am Tag, wobei die überwiegende Anzahl der Gedanken negativ sind. Ein wohltuendes Geschenk sind Übungen, um den Gedankenfluss zu stoppen oder Entspannungsübungen und Yoga. Haben Sie schon eine hilfreiche Methode für sich entdeckt?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stille
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Reine Stille gibt es in unseren Breiten kaum noch. Es kann bereits hilfreich sein, mal Fernseher und Radio auszulassen, um weitere äußere Reize zu minimieren. Wenn der Geist zur Ruhe kommt, entsteht Raum für Reflexion und Kreativität.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grübeln stoppen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wenn Sie zu den Menschen gehören, die unentwegt über dies und jenes grübeln, führen Sie ein Notizbuch mit sich. Dann können Sie dort Ihre Gedanken eintragen und bei der nächsten Idee gleich Ihre Ergänzungen hinzufügen. In den Morgenstunden kommen oft die besten Einfälle, dann haben Sie Ihr Notizbuch auch gleich neben dem Bett parat und müssen sich später nicht mehr den Kopf zerbrechen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ist bei meinen Impulsen auch eine Idee für Sie dabei? Welchen Impuls werden Sie persönlich umsetzen? Schreiben Sie es mir gerne in die Kommentare. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Herzlichst,
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Corinna Wiß
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2023 08:45:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/leeren-sie-ihre-teetasse</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Viel Glück im neuen Jahr!</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/viel-glueck-im-neuen-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Über das Glück und was es persönlich für Sie bedeutet
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Gl%C3%BCck.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Willkommen im neuen Jahr!
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Haben Sie ausgelassen ins neue Jahr gefeiert und sich um Mitternacht gegenseitig Glück gewünscht? Ich habe mir über den Jahreswechsel eine kleine Auszeit genommen und mit vielen anderen Hotelgästen an einer Silvesterparty teilgenommen. Es gab Glückssymbole als Tischdekoration und um Mitternacht selbstverständlich die gegenseitigen Wünsche für ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Jahr. Glück – allen voran – war der prägende Begriff für das neue Jahr. Aber was bedeutet Glück oder glücklich sein?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Recherchiert man im Internet, stößt man auf unzählige Zitate zum Thema. Außerdem findet man zahlreiche Bücher – egal ob Romane, Ratgeber oder Wissenschaftliches von glückforschenden Professoren. Auch Glücksseminare für Glücksuchende werden angeboten. Aus Interesse habe ich mich im Gespräch mit anderen Menschen nach dem Glück erkundigt und folgende Antworten erhalten:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Glück bedeutet gesund zu sein, denn ohne Gesundheit gibt es zu viele Einschränkungen im Leben. Man kann das Leben nicht genießen, war eine Antwort. Für andere bedeutet Glück, die beruflichen Ziele zu erreichen und richtig erfolgreich zu sein. Endlich ein neues Auto zu haben, wird auch als Glück empfunden. Den ersehnten Traumjob zu finden ist für jemand anderes ein Glücksfaktor im neuen Jahr. Für wieder andere Menschen bedeutet Glück, Weihnachten zuhause mit den Menschen feiern zu können, die sie lieben und schätzen. Wieder andere freuen sich auf den bevorstehenden Traumurlaub, auf den sie schon lange gewartet haben. Selbst Vorfreude wird als Glück empfunden. Aber auch Frieden auf der Welt wurde genannt und bedeutet großes Glück für sehr viele Menschen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie sehen, dass die Vorstellungen über das Glück so vielfältig sind wie die Menschen selbst. Als Zusammenfassung lässt sich sagen, dass Glück etwas ganz Persönliches ist. Die Worte von Ingrid Bergmann bringen es auf den Punkt: „Glück ist immer das, was man dafür hält.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als Nachteil wird empfunden, dass Glück kein Dauerzustand ist. Das neue Auto wird irgendwann alt, der Traumjob birgt auch Herausforderungen, Gesundheit und Krankheit wechseln sich ab und auch der schönste Traumurlaub geht wieder vorbei. Das Glück für später aufzuschieben „… wenn ich erstmal in Rente gehe, dann ….“, ist auch keine Lösung, denn das Leben findet jetzt statt in diesem Augenblick. Nicht gestern, nicht morgen, sondern im Hier und Jetzt! Außerdem wird durch dieses Verschieben auf später das aktuelle Leben und Erleben auf eine reine Pflichterfüllung reduziert und impliziert, dass wir keine Freude und auch kein Glück empfinden dürfen. Wollen Sie das? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Also warten Sie nicht, bis das Glück zu Ihnen kommt, sondern gehen Sie dem Glück entgegen und helfen Sie ihm auf die Sprünge. Spüren Sie dazu tief in sich hinein und nehmen Sie wahr, was Glück für Sie persönlich bedeutet. Sind es die großen Dinge, oder sind es vielleicht die kleinen alltäglichen Dinge, die uns manchmal eher banal erscheinen, die aber das Leben so wunderbar lebenswert machen? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Hier ein paar Beispiele:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Eine Tasse duftender Kaffee am Morgen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Ein spannendes Buch lesen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Das Gefühl absoluter Zufriedenheit
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Gelassen auf Ärger reagieren können
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Ein selbstgekochtes leckeres Essen mit lieben Freunden genießen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Ein Spaziergang im Wald
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Die Dankbarkeit eines Tieres spüren, für das man sorgt
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Ein heißes Bad nach einem anstrengenden Tag
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Der Duft von frischgebackenem Kuchen in der Wohnung und die Vorfreude auf den Nachmittagskaffee
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Das warmherzige Lächeln eines Menschen
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Innere Harmonie empfinden
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Voller Liebe sein
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	Geliebt werden
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           •	…
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Jetzt sind Sie an der Reihe. Erstellen Sie eine Liste mit Ihren ganz persönlichen Glücks-Ressourcen, die Sie bestenfalls immer griffbereit haben, bis Sie sie vollständig verinnerlicht haben. Genau wie unsere „Wahrnehmungsfähigkeit“ als wichtige Schlüsselfähigkeit für aktives Stressmanagement kann auch unser Glücksempfinden trainiert werden. Das Bewusstsein, dass das Glück überall lauert, ist bereits der erste Schritt glückwärts. Worauf also noch warten?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen ein Jahr voller wunderbarer Glücksmomente, Gelassenheit und innerer Zufriedenheit! Für mich bedeutet Glück auch, Sie auf Ihrem Weg hin zu mehr Gelassenheit begleiten zu können!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 16:14:19 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Jahr neigt sich dem Ende zu</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/das-jahr-neigt-sich-dem-ende-zu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Zeit für eine persönliche Jahresbilanz
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Jahresbilanz.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Thema mit den guten Vorsätzen für das neue Jahr kennen Sie bestimmt. Vermutlich haben Sie – wie fast jeder Mensch – auch schon die Erfahrung gemacht, dass diese guten Vorsätze selten bis über die erste Januarhälfte hinaus anhalten. Vielleicht fühlen Sie Ärger oder Enttäuschung darüber. Vielleicht sehen Sie dem neuen Jahr mittlerweile gelassen entgegen. Wie dem auch sei – haben Sie sich schon einmal gefragt, was sich alles in einem Jahr ereignet hat – auch ganz ohne gute Vorsätze?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Kommen Sie jetzt ins Nachdenken? Genau dazu möchte ich Sie hiermit einladen. Wir sind fast mitten in der Adventszeit – der dunklen, aber auch geheimnisvollen Zeit des Jahres. Draußen ist es kalt und die Natur hat sich vollkommen zurückgezogen. Es herrscht Stillstand. Auch uns Menschen bietet diese Zeit eine gute Möglichkeit, gelegentlich in die Stille zu gehen und Bilanz zu ziehen, statt sich pausenlos in den Weihnachtsstress zu stürzen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Legen Sie also mal eine Pause ein, zünden eine Kerze an, kochen sich einen Tee und legen ein paar Plätzchen bereit. Es ist Zeit für Ihre ganz persönliche Bilanz und dieses Jahresresümee darf Ihnen Freude machen. Manchmal ist es auch gut, die Antworten zu notieren, weil sie uns vieles bewusster machen. Deshalb holen Sie auch gerne schon einmal Ihr Schreibzeug. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um Ihnen die Reflexion möglichst einfach zu machen, finden Sie nachfolgend ein paar mögliche Fragen, die Sie für sich beantworten können:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was ist mir im vergangenen Jahr Gutes passiert?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Welches waren die schönen und wichtigen Momente für mich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Welche Erfolge habe ich erreicht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In welchen Bereichen habe ich Fortschritte gemacht?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Welche Menschen haben mich durch das vergangene Jahr begleitet?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wofür empfinde ich Dankbarkeit?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was möchte ich im alten Jahr noch loslassen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was möchte ich mit ins neue Jahr nehmen? Was hat sich bewährt?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Was möchte ich in meinem Leben ändern?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ist mein Kurs noch richtig oder welche Richtung möchte ich jetzt einschlagen?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wem möchte ich dieses Jahr noch danken?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe sehr, Sie konnten diesen kleinen Rückblick genießen. Vielleicht wurde Ihnen beim Beantworten der Fragen bewusst, dass sich doch sehr viel bei Ihnen getan hat im scheidenden Jahr. Und das vielleicht sogar ganz ohne gute Vorsätze. Wenn ein Entschluss reif ist, dann braucht es keinen Jahreswechsel, um etwas zu ändern. Änderung ist immer möglich. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viel wichtiger sind unsere Wünsche und Träume, die einer Handlung vorausgehen. Was wollen wir in unserem Leben noch erleben? Wünsche sind Ausdruck unserer Sehnsüchte und versteckten Ziele. Deshalb ist eine Bucket List oder auch „Löffelliste“ (Erklärung: eine Sammlung der Dinge, die man noch tun möchte, bevor man „den Löffel abgibt“) eine schöne Alternative zu den guten Vorsätzen. Man kann sie jederzeit ergänzen, aber auch die Bedingungen schaffen, dass sich die Wünsche, die darauf stehen, wirklich erfüllen können. Stay tuned!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche Ihnen, dass Sie möglichst viele Wünsche und Träume haben!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2022 09:05:36 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/das-jahr-neigt-sich-dem-ende-zu</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wertschätzung als Lebenselixier</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/wertschaetzung-als-lebenselixier</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dem Selbstwert auf die Sprünge helfen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Blog+Wertsch%C3%A4tzung.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In meinem Umfeld gibt es Personen, bei denen sich Burnout durch mangelnde Wertschätzung entwickelt hat. Dazu kamen ständig steigende Anforderungen sowie massiver Druck durch die Vorgesetzten. Dabei ging es den Menschen in erster Linie gar nicht um die ausbleibende finanzielle Anerkennung, sondern um die Wertschätzung für die eigenen Leistungen und die persönliche übermäßige Einsatzbereitschaft, die letzten Endes zum Ausbrennen führte. Ein schlechtes Arbeitsklima war dann noch das Tüpfelchen auf dem „i“.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was verstehen wir unter Wertschätzung? Wikipedia schreibt dazu:
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „Wertschätzung bezeichnet die positive Bewertung eines anderen Menschen. Sie gründet auf einer inneren allgemeinen Haltung anderen gegenüber. Wertschätzung betrifft einen Menschen als Ganzes, sein Wesen. Sie ist eher unabhängig von Taten oder Leistung, auch wenn solche die subjektive Einschätzung über eine Person und damit die Wertschätzung beeinflussen.“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wertschätzung ist also verbunden mit Interesse an der anderen Person, mit Achtung, Wohlwollen und Respekt. Menschen, die im geschäftlichen oder auch im privaten Kreis große Wertschätzung erfahren, sind meistens erfolgreicher, zufriedener und glücklicher. Sie haben einen gesunden Selbstwert und sie sind in der Lage, Wertschätzung an andere Menschen weiterzugeben. Wir können hier von einer Wertschätzung sprechen, die aus ehrlicher Überzeugung und aus dem Herzen kommt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da mein Herz dafür schlägt, möglichst viele Menschen vor einem Burnout zu bewahren, arbeite ich als Stress Coach präventiv, denn das beste Mittel dazu ist nun mal die Prävention. Wenn Ihnen das Leben also immer wieder Situationen präsentiert, in denen Sie sich verausgaben, aber keine Wertschätzung erfahren, dann können Sie Ihren Gegenüber nicht ändern. Aber es besteht die Möglichkeit, dass Sie an Ihrem eigenen Mindset arbeiten, um sich selbst die Wertschätzung zukommen zu lassen, die Sie brauchen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn Sie der Meinung sind
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „ja, das könnte gehen“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           , dann sollten Sie weiterlesen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Mein Ziel ist, Ihnen Impulse an die Hand zu geben, Ihren Selbstwert zu steigern und sich so unabhängiger von der Meinung anderer zu machen. Das erfordert Übung, denn schließlich lernen wir bereits in Kindheitstagen, dass Liebe und Anerkennung an Bedingungen geknüpft sind. Deshalb möchte ich an der Stelle etwas weiter ausholen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Verhält sich ein Kind gut, wird es belohnt. Verhält sich ein Kind schlecht in den Augen der Eltern, dann wird ihm die Anerkennung und dadurch auch Liebe entzogen. Kinder lernen also früh in ihrem Leben zu funktionieren, um geliebt zu werden. Als soziale Wesen brauchen Kinder dringend diese Liebe, Zuwendung oder auch Anerkennung. Um dieses Lebenselixier zu bekommen, lassen sich Kinder eine Menge einfallen, damit sie Aufmerksamkeit erregen. Wenn wir kein Bewusstsein dafür entwickeln, dann zieht sich diese Suche nach Anerkennung bis ins Erwachsenenalter durch. Allerdings entwickelt sich aus diesem Verhalten kein gesundes Selbstwertgefühl, sondern unser Leben ist von
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Fremdwertgefühlen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           bestimmt. Das raubt uns auf die Dauer wichtige Lebensenergie! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie können wir das ändern?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zum besseren Verständnis lassen Sie uns einen Blick auf unseren Mindset (Selbstbild) richten. Er gibt Aufschluss über unsere persönliche Grundhaltung:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           1.	Ich bin o.k. – du bist o.k.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           2.	Ich bin o.k. – du bist nicht o.k.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           3.	Ich bin nicht o.k. – du bist o.k.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           4.	Ich bin nicht o.k. – du bist nicht o.k.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In welcher Grundhaltung sehen Sie sich?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Haltungen sind fast selbsterklärend und es ist klar ersichtlich, dass bei
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Haltung zwei
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           eine deutliche Überordnung der eigenen Person stattfindet. Lösungen werden eher im Außen gesucht als bei sich selbst. Die Person verfügt zwar über ein positives Selbstbild, das aber dennoch eine negative Einstellung in sich birgt, da keine Begegnung auf Augenhöhe stattfindet.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            dritte Grundhaltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           beinhaltet eine deutliche Unterordnung gegenüber anderen. Hier liegt ein geringes Selbstvertrauen zugrunde. Die Ursachen, wenn etwas nicht funktioniert, werden häufig bei sich selbst gesucht und die Person fühlt sich unfähig und minderwertig. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bei der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            vierten Grundhaltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           sind alle auf Augenhöhe, allerdings mit einer negativen Grundeinstellung, die sich auf Dauer auch negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ganz klar - die
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            erste Grundhaltung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ist eine gesunde Haltung. Selbst ist man in Ordnung und auch der Gegenüber ist grundsätzlich ok, was eine Begegnung auf Augenhöhe möglich macht und auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Uns selbst wertzuschätzen und uns aus einer energieraubenden Abhängigkeit zu lösen ist oberste Priorität. Einem anderen Menschen das Gleiche zuzugestehen und ihn wertzuschätzen ist eine positive Eigenschaft. Unsere Welt wäre ein anderer Ort, könnten sich alle Menschen gegenseitig wertschätzen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um die erste Grundhaltung zu verankern ist die Steigerung des Selbstwertgefühls enorm wichtig. Das Bewusstsein für die eigenen Fähigkeiten und Werte minimiert vorhandene Abhängigkeitsbeziehungen. Dazu gehört ab sofort ein „Nein“ und kein „Ja“, wenn Sie eigentlich
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            NEIN
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           meinen. Das erfordert Mut, ist aber der erste Schritt, um aus einer seit Kindheitstagen bestehenden Abhängigkeit herauszukommen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Da nur vom Lesen keine Änderung eintritt, empfehle ich Ihnen folgende Übungen: Fertigen Sie jeweils eine Liste an und tragen Sie darin ein,
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „was Sie selbst an sich schätzen“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           und
           &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
            „was andere an Ihnen schätzen“
           &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
           . Lesen Sie sich diese Listen anfänglich täglich durch und später bei Bedarf. Dadurch werden Ihnen Ihre wunderbaren Fähigkeiten und Eigenschaften als Mensch und Individuum bewusst. Rufen Sie sich Ihre Individualität und Ihre wunderbaren Eigenschaften durch diese Übung immer wieder ins Gedächtnis, bis Sie sie verinnerlicht haben. Es ist erlaubt, dass
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Sie sich selbst Wert schätzen für Ihr SEIN
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           . Dann haben Sie auch die Stärke anderen Menschen die notwendige Anerkennung zu geben. Ein wunderbarer Schritt zu mehr Lebensfreude und Zufriedenheit!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Viel Erfolg beim Umsetzen und Üben!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ÜBRIGENS:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein Coaching kann bei der Bearbeitung alter Verhaltensmuster oder beim Herausfinden des eigenen Mindsets sehr hilfreich sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Nov 2022 12:34:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kraft des Loslassens</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/die-kraft-des-loslassens</link>
      <description>Altes loslassen und Raum für Neues schaffen gehört zum gelebten Stressmanagement.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schaffen Sie Raum für Neues
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Mann+loslassen-7fb52cd6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;

                                  &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;

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                                  &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;

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//&lt;![CDATA[&#xD;

                                  &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;

                                  &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
           „Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten. Und dennoch ist es schwerer“, sagt der deutsche Theologe Detlev Fleischhammel. Wie gehen Sie mit dem Thema „Loslassen“ um? Fällt es Ihnen leicht, loszulassen?
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor Ihrem übervollen Kleiderschrank. Es ist an der Zeit sich von einigen Kleidungsstücken zu trennen, weil sie farblich oder in der Größe nicht mehr passen, kleine Macken durch fehlende Knöpfe aufweisen oder modisch „out“ sind. Gehen Sie voller Elan an das Ausmisten oder tun Sie sich schwer, weil das eine oder andere Kleidungsstück mit alten Erinnerungen verbunden ist, die Sie nicht loslassen möchten?
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Dies ist nur ein kleines Beispiel und jeder Mensch tut sich in einem anderen Bereich schwer loszulassen. Wir halten an einer beruflichen Position fest, obwohl wir merken, dass uns der Stress an diesem Arbeitsplatz auffrisst. Aber wir ändern nichts. Oder wir verbringen Zeit mit Menschen, die uns nicht gut tun. Aber wir ändern nichts. Am kräftezehrendsten sind allerdings Emotionen, die wir nicht loslassen können. Es gibt Menschen, die ein Leben lang Groll auf ihre Eltern oder Geschwister hegen oder die Groll auf einen Partner hegen, der sie vor Jahren verlassen hat. Die „räumliche Trennung“ ist schon lange vollzogen, aber die (negativen) Emotionen bleiben sehr lange erhalten und blockieren unsere Ressourcen. Oft merken wir gar nicht, wie viel Energie uns diese Emotionen rauben. Umso wichtiger ist es, dass unsere ‚Wahrnehmung‘ geschult ist und unser ‚Innerer Beobachter‘ gut funktioniert. Erst, wenn wir wirklich wahrnehmen und uns von unseren Emotionen distanzieren können, werden wir uns bewusst, welche Ressourcen durch festgehaltene Emotionen blockiert werden und uns abhalten, unseren Lebensweg mit Leichtigkeit zu gehen.
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Loslassen bedeutet Raum für Neues zu schaffen: Der Kleiderschrank bietet wieder Platz für neue Kleidungstücke, ein neuer Arbeitsplatz bietet uns die Chance, einer erfüllenden und stressfreien Arbeit nachzugehen. Das Verabschieden alter Freundschaften schafft Raum für neue Freundschaften, die uns inspirieren können. Das Loslassen negativer Emotionen macht frei und schafft Raum für eine neue Partnerschaft, auf die wir uns nur ganz einlassen können, wenn die alte Partnerschaft emotional abgeschlossen ist. 
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Können Sie in Ihrer Vorstellung auch nur ansatzweise die Kraft spüren, die frei wird, wenn wir Altes loslassen? Welche Energie uns dann für Neues zur Verfügung steht?
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           „Wer loslässt, hat zwei Hände frei“, schreibt Master Han Shan in seinem gleichnamigen Buch. Weil es sich frei besser lebt, wird dem Thema Loslassen in meinem Outdoor-Intensiv-Programm "Ich bin dann mal gelassen" auch ein Modul gewidmet. Wir müssen nicht gleich unser ganzes Leben ändern und uns von allen materiellen Dingen trennen wie Master Han Shan, aber wir arbeiten gemeinsam an der Fähigkeit, Belastendes loszulassen, um Gedanken und Gefühle balancieren zu können. Mit Hilfe von Releasing-Techniken, die Sie zukünftig selbst anwenden können, wird Ihre Selbstregulationsfähigkeit gesteigert, d.h. Sie erlernen die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Bedingungen herzustellen, die Ihnen zu innerem Gleichgewicht und Wohlbefinden verhelfen.
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Sie möchten mehr über meine Arbeit erfahren?
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Es ist Ihre Lebenszeit! Zögern Sie nicht, umgehend 
           &#xD;
      &lt;a href="/kontakt"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Kontakt
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
           mit mir aufzunehmen!
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Herzlichst,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ihre
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
           Corinna Wiß
          &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 01:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/die-kraft-des-loslassens</guid>
      <g-custom:tags type="string">loslassen</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Genießen können in Stressphasen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/geniessen-koennen-in-stressphasen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wiederbelebung unserer Sinne
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Genie%C3%9Fen+k%C3%B6nnen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Welche Gedanken gehen Ihnen bei dieser Überschrift durch den Kopf? „Genießen können in Stressphasen – totaler Quatsch!“, „Schön wär’s, wenn ich bei Stress genießen könnte!“, oder „Prima, das würde mir enorm helfen beim Abschalten!“?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was sich erst einmal widersprüchlich anhört, muss nicht widersprüchlich sein. Stress gehört zum Leben – zu unser aller Leben. Jeder Mensch hat Stress in irgendeiner Form. Aber ebenso gehört Genuss zu unserem Leben. Und dieser ist gerade in stressigen Zeiten enorm wichtig, denn er dient als Ausgleich für bestehende Belastungen. Ziel ist eine ausgeglichene Beanspruchungs-Erholungsbilanz.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Allerdings liegt der Fokus in unserer Gesellschaft auf einer deutlichen Zunahme von Arbeit, Leistung und Produktivität. Die Folgen davon sind lange Arbeitszeiten, Selbstüberforderung, das Zerbrechen sozialer Bindungen und die Geringschätzung von Freizeit. Dabei ist regelmäßige Erholung für die eigene Gesundheit und Leistungsfähigkeit notwendig. Doch das Bewusstsein dafür bleibt oft auf der Strecke und viele Menschen neigen dazu, in Belastungsphasen sportliche Aktivitäten einzustellen und soziale Kontakte zu minimieren, um mehr Zeit für die Arbeit zu haben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Handelt es sich um eine kurzfristige Belastung, wenn zum Beispiel die ganze Arbeitskraft in ein dringendes Projekt fließt, das in wenigen Wochen zum Abschluss kommen soll, dann kann ein Zurückstellen der Freizeitaktivitäten durchaus zumutbar und bewältigbar sein.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was passiert aber, wenn über viele Monate keine Regeneration stattfindet?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unser Körper leidet, die Sinne verkümmern und unbewusst besteht der Wunsch nach Regeneration, der aber immer wieder in weite Ferne wie zum Beispiel in den Ruhestand gerückt wird. Früher oder später stellen sich dann massive Stress-Symptome ein, die wir aufgrund unserer eingeschränkten Sinneswahrnehmung gar nicht erkennen. Der Teufelskreis nimmt Fahrt auf ….
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie schaffen wir den Sprung aus diesem Hamsterrad?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wir müssen mit offenem Herzen und offenen Augen durchs Leben gehen, um uns auf die Schönheiten des Lebens zu fokussieren. Aus Japan stammt das Sprichwort „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“. Diesen Rat können wir recht gut auf stressige Situationen übertragen. Wer also Stress hat, sollte genießen lernen. Wenn wir im Stress sind, sind wir im Kopf. Durch die permanenten kreisenden Gedanken wird viel Energie abgezogen. Energie, die dem restlichen Körper fehlt. Doch der Mensch kann nur glücklich sein, wenn er als Ganzes funktioniert – wenn Körper, Geist und Seele gleichermaßen angesprochen werden. Dann stellt sich ein harmonischer Rhythmus ein und der Mensch ist in Balance!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Um in einem ersten Schritt ein Gespür für unsere Erholungsbedürftigkeit zu entwickeln, ist es hilfreich, unsere Wahrnehmungsfähigkeit zu trainieren. Diese kann durch Körperübungen geschult werden und auch durch das Trainieren unserer Sinne, indem wir mit mehr Gefühl schauen, hören, schmecken, berühren und riechen. Betrachten wir eine Blume bewusst und mit offenem Herzen, werden wir uns an ihrer Schönheit erfreuen. Ebenso sollten wir unser Essen genießen, indem wir dessen Duft bewusst wahrnehmen und uns zum Kauen Zeit nehmen und so den Geschmack der Speisen wirklich realisieren. Unsere Sinne sind wunderbar, denn sie bereichern unser Leben. Aber wir müssen sie auch schulen, sonst geht uns diese kostbare Fähigkeit verloren. Dazu fällt mir auch das schöne Zitat von Lü Buwei ein, der sagte: „Die Natur der Nase ist es, Düfte zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle Düfte einen umgeben, und man riecht sie nicht“. Gehen wir aber mit geschulten Sinnen in den Wald und sind fähig, die würzige Waldluft um uns herum wahrzunehmen und wertzuschätzen, stimmt uns das zufrieden und glücklich. Es trägt zu unserem Wohlbefinden bei und hilft uns Stress abzubauen. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Also ist es gerade in stressigen Situationen wichtig, einen Blick für das Schöne um uns herum zu haben. Das schärft unsere Sinne. Wir können zum Beispiel 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             die Zeit morgens auf dem Weg zur Arbeit nutzen und eine besonders schöne Morgenstimmung am Himmel bewundern. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns wirklich glücklich machen. Ein schöner Baum, ein Tier, das Lächeln eines Menschen …
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             im Büro das Fenster öffnen und die frische Luft tief einatmen. Genuss hat nicht immer etwas mit Länge zu tun. Kurze Augenblicke können schon wahre Wunder wirken.
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             unseren Kaffee bewusst und mit Genuss trinken, anstatt den mittlerweile kalt gewordenen Kaffee hinunterzuschütten, um uns wach zu halten
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             uns die Zeit nehmen, abends selbst etwas Leckeres zu kochen und das Essen mit der Familie genießen
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Es gibt genügend Möglichkeiten, wichtig ist, dass Sie die Möglichkeiten finden, die zu Ihnen persönlich passen. Denn jeder Mensch ist verschieden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sie dürfen sich Genuss auch gönnen. Vielleicht leben Sie nach der Devise „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, dann werden Sie vermutlich nie zum Genießen kommen, denn Arbeit gibt es immer. Vielleicht heißt Ihr neues Motto ab sofort „Wer arbeitet, darf auch genießen!“ Ist das nicht eine wunderbare wertschätzende Erlaubnis sich selbst gegenüber?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zu guter Letzt: Überlassen Sie nicht alles dem Zufall. Bei manchen schönen Dingen dürfen wir auch ein wenig nachhelfen. Damit möchte ich sagen, dass Genuss durchaus planbar ist! Also, planen Sie ein gemeinsames Mittagessen mit einem Kollegen, den nächsten Saunabesuch für Ihr Wohlbefinden, den Theaterabend oder ein Abendessen mit lieben Freunden ganz bewusst und genießen Sie bereits die Vorfreude auf den Termin.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Schulen Sie Ihre Sinne, dann entwickeln Sie gleichzeitig auch ein Gespür für Signale Ihrer Erholungsbedürftigkeit. Dadurch können Sie bei steigendem Stresspegel rechtzeitig einlenken ohne Gefahr zu laufen auszubrennen. Letztendlich ist Genuss ein guter Gegenpart bei Stress.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine gelassene Zeit! 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Sollten Sie Unterstützung wünschen, um Ihrer Genussfähigkeit etwas auf die Sprünge zu helfen, dann freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme für ein erstes unverbindliches Gespräch.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 14:22:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/geniessen-koennen-in-stressphasen</guid>
      <g-custom:tags type="string">#Genuss</g-custom:tags>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Genie%C3%9Fen+k%C3%B6nnen.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Kenn Stress ..."</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/kenn-stress</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Auf den Spuren der Pfälzer Lebensart!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Kenn+Stress.png" alt="Hambacher Schloss"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am letzten Wochenende waren wir mit Freunden in der Pfalz unterwegs. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab Alzey ging es über die Landstraße in Richtung Grünstadt, Bad Dürkheim und Neustadt. Schon die Anfahrt war sehr erholsam. Wir fuhren durch wunderschöne Weindörfer. In den Innenhöfen ansässiger Winzer und Gasthöfe saßen Menschen entspannt bei ihrem „Schöppchen“ in bester Samstagslaune. Der angrenzende Wald und das viele Grün der Landschaft (das man Trinken muss, wenn es verarbeitet ist), soweit das Auge reicht, steigerten die Vorfreude auf das Wochenende. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Unsere erste Station machten wir in einer Wein Lounge – die Pfalz kann auch modern – mit grandioser Aussicht bis in den Odenwald, nach Ludwigshafen und den nördlichen Schwarzwald. Ganz nach Pfälzer Lebensart haben wir uns mit einem leckeren Tröpfchen und etwas Leckerem zum Schnabulieren gestärkt.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was wäre ein Ausflug in die Pfalz, ohne im Pfälzer Wald gewesen zu sein? Also ging es in Vorbereitung auf das Abendessen trotz mittlerweile mäßigem Regen raus in den Wald entlang des ‚Pälzer Keschdeweges‘. Durch das Regenwetter war die Luft besonders reich an Terpenen und das konnte man im wahrsten Sinne des Wortes sehr gut wahrnehmen. Es war ein echter Genuss, diese frische, würzig-erdige Waldluft einzuatmen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Erfrischt und hungrig konnten wir dann einen schönen Abend bei Pfälzer Gastlichkeit und leckerem Essen verbringen und unsere Freunde machten die ersten Annäherungsversuche an die Pfälzer Küche.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Hinauf, hinauf zum Schloss!“, war unser Motto für den Sonntag. Das Hambacher Schloss – die Wiege der deutschen Demokratie – ist immer wieder ein Besuch wert. Der Einladung zum Hambacher Fest am 27. Mai 1832 folgten etwa 30.000 Menschen, die von Trompetensignalen und Musik begleitet die geschmückten Wege den Berg hinaufzogen. Die schwarz-rot-goldene Fahne, die beim damaligen Fest auf der höchsten Zinne des Schlosses aufgesteckt wurde, ist heute in der Ausstellung zu bewundern und gilt als die „Urmutter“ der heutigen deutschen Nationalflagge. Eine spannende und kurzweilige Führung durch Schloss und Ausstellung frischte mein altes Geschichtswissen wieder auf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ein schöner Spaziergang durch Neustadt an der Weinstraße und ein Ausklang mit leckerem Essen bei einem Weingut mit Ausschank rundeten ein entspanntes und erholsames Wochenende ab.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Spruch „Kenn Stress“ auf verschiedenen Artikeln in einem Neustadter Schaufenster hat mich als Stress Coach natürlich besonders angesprochen. Ich glaube, der Pfälzer hat dieses Motto recht gut verinnerlicht. Zumindest habe ich das Gefühl, dass die Uhren in der Pfalz langsamer ticken als im Rhein-Main-Gebiet. Als gebürtige Pfälzerin bin ich auch sehr froh darüber und auch ein wenig stolz, etwas von dieser gelassenen Lebensart mitbekommen zu haben, die ich dann gerne mit meinen Klienten teile.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Als Fazit kann ich nur sagen: Kurze Auszeiten bringen uns Inspiration und tun der Seele gut: Wir sehen und hören Neues, wir haben einen Tapetenwechsel und gehen gestärkt und erfrischt zurück in unseren Alltag. Ein guter Vorsatz, um bereits die nächste Kurzauszeit zu planen &amp;#55357;&amp;#56841;
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Was tut Ihrer Seele gut? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Welche Aktivitäten stärken Sie? 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Haben Sie schon konkret ein schönes Erlebnis in den nächsten Wochen geplant?
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wenn auch Sie das Pfälzer Lebensmotto „Kenn Stress“ verinnerlichen möchten, dann nehmen Sie gerne Kontakt für ein erstes kostenfreies Informationsgespräch auf.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich darauf, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude zu begleiten!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 20:02:38 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/kenn-stress</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einfach mal raus ...</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/einfach-mal-raus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Vom Geschenk sozialer Beziehungen
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/20200501_144650-e6a9c9a1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Unsere heutige Technik ist grandios. Sie bietet uns viele Möglichkeiten. Durch die moderne Technik können wir mit anderen Menschen in Kontakt treten, ohne einen Fuß vor die Tür zu setzen. Telefonisch ist das schon lange möglich, klar, aber inzwischen kann man sich auch gegenseitig sehen, gemeinsam aus der Ferne an einer Datei arbeiten und vieles mehr. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
            
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Diese Technik hat vielen Menschen über einen langen Zeitraum der Lockdowns, Quarantänen und menschlicher Abstinenz das Gefühl gegeben, Teil der Gesellschaft oder einer Community zu sein. Auch ich habe es schätzen gelernt, in dieser Zeit Kontakte zu Kunden zu halten und mich selbst weiterbilden zu können. Außerdem habe ich soziale Beziehungen zu Menschen aufgebaut, denen ich bisher noch nicht persönlich begegnet bin. Es konnte sich sogar eine schöne Vertrautheit entwickeln.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeiten, dennoch ich habe den Wunsch wieder in
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            echte Interaktion
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           zu treten. Im Privaten ist das inzwischen wieder normal, aber beruflich – mit meinen Klienten, mit meinen Seminarteilnehmern – ist das seltener geworden. Weil viele die Bequemlichkeit schätzen gelernt haben, sich nicht mehr aufraffen zu müssen, um an einem Treffen teilzunehmen, wenn doch alles online möglich ist.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Aber ich habe Lust darauf in meinen Kursen wieder Menschen leibhaftig zu begegnen, mit ihnen durch die Natur zu streifen, um gemeinsam an der
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Stressresistenz zu arbeiten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , S
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            tressoren auf den Grund zu gehen
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Entspannung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           zu üben,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            an Perspektiven zu arbeiten
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           ,
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Loslassen zu üben
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , und, und, und …
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich möchte wieder das Gefühl haben, dass mich die Menschen wirklich anschauen, wenn ich etwas vortrage oder dass andere sehen, dass ich ihnen in die Augen schaue. Eine sanfte Berührung am Arm, vertraute Gesten oder sanfte Worte von Mensch zu Mensch. 
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Oxytocin ist Mangelware bei Onlinekursen. Deshalb möchte ich raus mit euch in die Natur und habe dazu den
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Outdoor-Intensivkurs „Ich bin dann mal gelassen“ zur Stressbewältigung und Burnout Prophylaxe
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           konzipiert. Es gibt auch zwei Online-Module, da sich in der Natur nicht alles umsetzen lässt, aber das, was möglich ist, findet draußen statt. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Lasst uns wieder zusammenkommen, soziale Kontakte pflegen, uns austauschen, die frische Luft einatmen und an unseren Themen arbeiten, bevor das nächste Virus im Anmarsch ist. Für mehr
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Gelassenheit
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           , für mehr
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Wohlbefinden
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           und mehr
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Lebensfreude
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Wie wichtig echte soziale Kontakte sind, sehen wir im Übrigen in Krisenzeiten:
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Menschen mit einem guten sozialen Netzwerk sind stressresistenter
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           als Menschen ohne soziales Netzwerk. Geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt der Volksmund. Wie recht er hat. In Seniorenheimen ist es ganz deutlich zu sehen wie die Menschen leiden, wenn der Besuch ausbleibt (ausbleiben musste).
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir Menschen sind nun mal soziale Wesen und das gilt es anzuerkennen. Mir stellt sich nur gerade die Frage, ob uns das in diesen modernen Zeiten überhaupt bewusst ist?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich, wenn auch du Lust hast, deine sozialen Kontakte in einem Präsenzseminar zu pflegen und gleichzeitig an deiner Stressresistenz zu arbeiten. Dann melde dich gerne an! Am
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            20. April 2022
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           geht es los. Nähere Infos und die Anmeldung gibt es auf meiner Homepage
           &#xD;
      &lt;a href="http://www.corinna-wiss.de/ich-bin-dann-mal-gelassen"&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             www.corinna-wiss.de/ich-bin-dann-mal-gelassen
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Ich freue mich auf dich!
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 09:40:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/einfach-mal-raus</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/20200501_144650-e6a9c9a1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Achtsamkeit erfolgreich durch die Krise</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/mit-achtsamkeit-erfolgreich-durch-die-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wie nutzen wir die uns geschenkte Zeit sinnvoll?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/spring-2100279_1920.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es ist morgens 7.00 Uhr – die Sonne scheint und mein Blick ist nach draußen gerichtet in die Natur. Die Bäume in der unmittelbaren Nachbarschaft stehen in den Startlöchern für den Frühling. Die ganze Natur ist am Aufblühen. Ebenso wir Menschen – wir möchten gerne raus nach der Winterzeit, mehr Zeit draußen verbringen und die ersten Sonnenstrahlen genießen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch dieses Jahr ist alles anders – seit einigen Wochen beherrscht das Coronavirus die Welt. Wir Menschen sind gezwungen, uns und unsere Gesundheit zu schützen. Vernunft ist angesagt und der damit verbundene Verzicht auf soziale Kontakte, Stadtbummel durch die Geschäfte und den ersten Cappuccino im Straßencafé. Stattdessen können wir uns täglich „Wundern“ über ständig ausverkauftes Toilettenpapier und Handseifen, als ob sich die Menschen vor Corona nie die Hände gewaschen hätten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir erleben gerade eine wirklich große Krise – und dies ist erst der Anfang. Wie es am Ende ausgehen wird ist ungewiss. Eins ist aber sicher – die Welt wird danach eine andere sein. Da es kein Zurück gibt, müssen wir nach vorne schauen. Jede Krise birgt bekanntlich aber auch Chancen, die es zu nutzen gilt. Also kommt es auf uns Menschen an, wie wir mit dieser Krise umgehen. Eines lehrt sie uns ganz gewiss – und das ist Demut! Demut vor der Natur und dem höheren Ganzen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Medien mit ihren endlosen Berichten über das Virus und seine Auswirkungen lösen auch in mir ein Wechselbad der Gefühle aus. Welchen Berichten soll man Glauben schenken? Deshalb habe ich für mich beschlossen, die Nachrichtenflut auf ein notwendiges, aber verträgliches Maß zu reduzieren und meine Gedanken auf das Positive auszurichten. Sind unsere Gedanken ständig im Mangel, ziehen wir auch weiter Mangel an. Richten wir unsere Gedanken auf das Positive, ziehen wir mehr Positives im Leben an. Schauen wir uns doch mal die positiven Seiten der Krise an: Die Natur erholt sich und atmet auf. Ursache dafür ist der drastisch eingedämmte Flugverkehr. Im Rhein-Main-Gebiet ist das deutlich wahrnehmbar. Es ist herrlich ruhig geworden und glaubt man den Satellitenfotos in den Nachrichten, ist die Luftverschmutzung ‚sichtbar‘ weniger geworden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die uns normalerweise hetzenden Termine sind auf ein Minimum heruntergefahren, das verschafft uns Menschen Zeit. Zeit, die uns zur Verfügung steht. Die Welt dreht sich nun langsamer und wir können endlich entschleunigen. Ein Spaziergang an der frischen Luft versorgt uns mit Sauerstoff und weckt die Lebensgeister. Die Sonne auf unserer Haut tut der Seele gut und kurbelt die Vitamin D-Produktion an. Vielleicht ist jetzt auch die Zeit, endlich die Dinge anzugehen, die man „auf-irgendwann-einmal“ verschoben hat, wie z. B. Ablage der Papierberge im Arbeitszimmer, Kleiderschrank ausmisten, den Keller aufräumen, die Steuererklärung angehen, Hecken schneiden, Telefonate mit Bekannten, die man schon lange einmal anrufen wollte, mehr Zeit auf dem Heimtrainer verbringen, alte Familienfotos sortieren, usw.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Zeit ist günstig, um Achtsamkeit zu trainieren, d. h. in jeder Handlung und jeder Beziehung gegenwärtig zu sein, sich in die Wahrnehmung zu begeben und zu schauen, was ist. Ganz ohne jegliche Bewertung. Unser Geist fließt über von Gedanken, Gefühlen, Empfindungen und Erlebnissen. Unsere Gedanken wandern in die Vergangenheit und erregen Kummer über frühere Erlebnisse. Sie wandern in die Zukunft und erregen Sorge, dass wir unsere Ziele nicht erreichen. Bleiben wir mit unseren Gedanken im Hier &amp;amp; Jetzt, gibt es weder Kummer noch Sorgen. Im gegenwärtigen Augenblick gibt es nur das reine SEIN. Jetzt in dieser Zeit ist die Gelegenheit für eine Innenschau günstig. Was ist wirklich wichtig im Leben? Was möchte mir die innere Stimme sagen? Was habe ich aufgrund der vielen Termine und dem ganzen Druck nie wahrnehmen/hören können? Wie könnte mein Leben nach der Krise aussehen? Welche verborgenen Wünsche schlummern in mir? Wir schauen uns die Antworten an, die sich zeigen; ganz ohne zu bewerten. Wir nehmen an, was sich zeigt, so wie es ist. Das ist Achtsamkeit! Das hört sich jetzt sehr einfach an – ist es aber nicht. Achtsamkeit müssen wir trainieren, wie unsere Muskulatur. Dann wird sie für uns zu einem unschätzbaren Wert, der unser Leben interessanter, gegenwärtiger und intensiver werden lässt. Jeder einzelne Augenblick unseres Lebens ist einzigartig und kostbar. Aber wie oft haben wir schon wunderschöne Augenblicke im Leben verpasst, weil wir zu beschäftigt sind und das Leben auf später verschieben, wenn wir in Rente sind? Wie oft haben wir unsere Kinder vor den Fernseher gesetzt, weil wir andere Tätigkeiten wichtiger empfanden als mit unseren Kindern zu spielen? Wie oft haben wir unsere Gesprächspartner vor den Kopf gestoßen, weil wir im Gespräch nicht wirklich präsent waren?
         &#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Praxis der Achtsamkeit hilft uns, Stress zu reduzieren, persönliches Wohlbefinden zu erreichen und in unsere Mitte zu kommen. Dies verhilft uns wiederum zu innerem Frieden. „Wenn wir inneren Frieden haben, können wir mit unserer Umgebung in Frieden leben“, sagt der Dalai Lama. Vielleicht kann uns diese Krise helfen, dem Frieden ein Stück näher zu kommen? Lassen Sie uns die Zeit sinnvoll nutzen und tief in uns hineinhören. Bestimmt finden wir dort ungenutztes Potential, um gestärkt aus der Krise hervorzugehen.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Ich bin für Sie da! Bleiben Sie vor allem gesund.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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         Ihre
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Corinna Wiß
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 17:19:07 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      <title>90 Minuten Stille</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ist Stille wichtig und können wir sie überhaupt aushalten?
        &#xD;
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         Im Sommer habe ich mir einen Traum erfüllt. Ich hatte schon lange den Wunsch einmal in Kanada oder Alaska Bären in ihrer freien Wildbahn zu beobachten. Dieser Wunsch ist in diesem Jahr in Erfüllung gegangen und ich konnte zwei Tage in einer Bärenlodge in Kanada verbringen. Schon alleine der Hinflug mit dem Wasserflugzeug war abenteuerlich und bot herrliche Ausblicke auf die wunderschöne Natur der Westküste Kanadas – einfach atemberaubend. Bei der Landung auf dem Wasser konnte man auf der gegenüberliegenden Seite der Lodge einen Grizzly sehen. Doch in der schwimmenden Lodge angekommen mussten die Bären erst einmal warten, denn nach der Ankunft waren ausführliche Einweisungen wichtig. In den nächsten 2 Tagen erwarteten uns mehrere Erkundungs-Touren mit dem Boot, eine Inlet-Rundfahrt mit dem Motorboot, eine Regenwald-Tour und die Möglichkeit Kajak zu fahren. 
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ging es endlich los mit einer ersten Erkundungs-Tour in einem kleineren Boot mit fünf Gästen und einem Guide an Bord. Wir fuhren auf die gegenüberliegende Seite des Inlets (Fjords) und es gab sie tatsächlich – die Bären. Man darf ja auch mal Glück haben, denn es gibt Tage, haben wir erfahren, an denen sich kein Bär blicken lässt. Die Guides näherten sich auf maximal 15 bis 20 Meter aus Respekt vor den Tieren. Auch der Motor wurde ausgeschaltet und die Boote bewegten sich dann sanft mit einem lautlosen Elektromotor weiter, um die Tiere nicht zu stören. Auch wurde die Annäherung an das Tier immer so gewählt, dass das Boot nicht direkt in Windrichtung zum Bären stattfand. Es war faszinierend, diese prachtvollen Tiere endlich aus der Nähe beobachten zu können und man konnte sogar Schmatzgeräusche beim Grasfressen hören. In diesem Inlet gibt es eine besondere Sorte Gras, die die Bären sehr mögen. Deshalb kommen sie auch immer wieder ans Ufer des Fjords bis die Lachssaison ab Mitte August beginnt. Die „Tierbeobachter“ waren alle sehr angetan und keiner wollte wirklich zurück zur Lodge fahren wo das Mittagessen für die Gäste vorbereitet war. 
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          Am nächsten Tag erwartete uns am Vormittag eine geführte Wanderung durch den gemäßigten Regenwald. Dabei haben wir leider keine Bären gesehen oder vielleicht auch zum Glück. Damit wir keinen der Petze überraschen sorgte unser Guide mit dem ständigen Ruf „Hey Bear“. Er meinte, „dann könne der Bär entscheiden, ob er uns begegnen möchte oder nicht“. Er wollte uns nicht begegnen. Aber die Wanderung war auch so spannend genug und unser Guide gab uns viel Wissenswertes über die hiesigen Pflanzen, das Klima, die First Nations und die Verständigung der Tiere im Wald mit auf den Weg.
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Nach dem Mittagessen erwartete uns eine weitere Bootsfahrt auf dem Inlet. Wir fuhren mit unserem Guide auf der gleichen Seite der Lodge am Ufer entlang und erspähten schon aus der Ferne eine einsame Bärin, die gemütlich am Ufer entlangschlich und Gras fraß und die Büsche nach Beeren absuchte. Sie war eine außergewöhnlich schöne Bärin mit einem hübschen Gesicht und dichtem Fell. Das Boot war mit fünf Gästen und unserem Guide belegt – und alle waren ganz angetan von dieser Bärin. Jeder verhielt sich absolut ruhig. Es wurde nur kurz geflüstert und dann herrschte wieder Stille, was ich in anderer Zusammensetzung aus Gästen auf einem Boot nie erlebt habe. Die meisten der Gäste redeten ständig ohne Rücksicht auf die Bären und die anderen Gäste im Boot. Die weiteren Boote waren an diesem Nachmittag auf der anderen Seite des Inlets und so hatten wir diese Bärin für uns alleine. Das Wasser war außergewöhnlich ruhig und spiegelglatt; kein Hauch von Wind war zu spüren. Kein Wind, der durch die Bäume weht und die Blätter rascheln lässt. Kein Windhauch, der uns Stimmen aus den anderen Booten zutrug. Es war eine wunderbare Stille auf dem Wasser, das sich an diesem Mittag in besonders schönem Türkis zeigte. Es lag ein tiefer Frieden über diesem Ort – ja die Stimmung war fast heilig. Am Ufer gab es die Bärin und im Baum über ihr saß ein Weißkopfseeadler, der alles von oben betrachtete und unser Boot trieb ruhig und lautlos auf dem Wasser. Ein wahrlich magischer Nachmittag in freier Natur.
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          Plötzlich tauchte etwa 30 Meter hinter der Bärin ein Reh aus dem Gebüsch auf und bewegte sich äsend langsam in Richtung Bärin. Uns stockte der Atem. Sollten wir jetzt noch Zeugen eines saftigen Rehbratens werden? Aber auch das ist schließlich Natur. Die Bärin drehte sich um in Richtung Reh und begann zu Flehmen – ein intensives Wittern mit geöffnetem Maul. Aber die Bärin entschied sich weiter für das Gras. Erleichterung war im Boot zu spüren. Doch plötzlich änderte die Bärin die Richtung und bewegte sich nun langsam auf das Reh zu. Dann kam der Moment, als sich beide aus der Entfernung sehen konnten, da kein Gebüsch mehr zwischen den beiden Tieren die Sicht versperrte. Im Boot hielten wir die Luft an so gespannt waren wir. Aber es geschah nichts. Die Bärin wechselte wieder die Richtung und fraß in Ruhe weiter. Auch das Reh verschwand nach einer gewissen Zeit wieder im hinter ihm liegenden Dickicht. So verbrachten wir 90 Minuten (Dauer einer Erkundungs-Tour) auf unserem Boot und genossen die Magie von Stille und Frieden in Kanadas noch unberührter Natur. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Diese Erinnerung und das Gefühl des tiefen inneren und äußeren Friedens, das ich an diesem Nachmittag empfunden habe, rufe ich immer wieder gerne in mir wach. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, in der sich die Uhren gefühlt doppelt so schnell drehen als sonst. Die Adventszeit – die Zeit der Besinnung – ist meist alles andere als besinnlich. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns kleine Auszeiten schaffen, in denen wir uns in die Stille begeben, uns eine Kerze anzünden und einfach nur sein dürfen. Dann können wir auch wieder gestärkt an unser Tagwerk gehen ohne uns gleich aus der Ruhe bringen zu lassen oder gestresst zu fühlen.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Vielleicht hören Sie jetzt Ihre innere Stimme „Ja aber, ich muss …“ sagen? Dann fragen Sie sich, was genau Sie wirklich müssen und was Sie wirklich wollen? Die Entscheidung, was Sie tun oder lassen, liegt immer bei Ihnen! Es müssen keine 90 Minuten sein – auch 10 Minuten am Tag, die wir uns Zeit nehmen, können eine Wohltat sein.
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Wünschen Sie weitere Anregungen, wie Sie Weihnachten möglichst stressfrei verbringen, dann lesen Sie doch meinen Blog „Weihnachten in Balance“ von November 2017. 
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen Jahresausklang, fröhliche und vor allem entspannte Weihnachtstage und einen guten Start in ein gesundes, glückliches und vor allem harmonisches Jahr 2020!
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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          Ihre
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          Corinna Wiß
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      <title>Über die Gefahr in alte Spuren zu tappen</title>
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      <description>Ein Resümee am Ende des Januars über die Macht der Gewohnheit</description>
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  Ein Resümee am Ende des Januars über die Macht der Gewohnheit

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&lt;style&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn Sie auf die ersten Wochen des neuen Jahres zurückblicken – wie ist es
Ihnen ergangen? Sind Sie noch auf neuen Wegen oder hat die Macht der Gewohnheit
wieder überhandgenommen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich bin einfach neugierig, denn ich musste mich bereits mit alten
Gewohnheiten auseinandersetzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den ersten beiden Wochen des Jahres ist alles sehr entspannt bei mir.
Der Zauber von Weihnachten liegt noch in der Luft, die Auszeit zwischen den
Jahren wirkt noch nach und ich bin voller Energie. Doch dann schleicht sich
ganz allmählich wieder der Alltag ein – die To dos werden täglich mehr, der
Haushalt und sonstige Verpflichtungen verlangen die volle Aufmerksamkeit. Um allem
gerecht zu werden streiche ich Tätigkeiten, die mir sehr wichtig sind. Angefangen
bei meinen Auszeiten – meine Sportstunde, mein Nordic Walking, usw. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schlicht gesagt: Es schleicht sich die Gewohnheit ein zu funktionieren! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kennen Sie das auch? Lassen Sie dann auch wichtige Dinge ausfallen, obwohl
Ihnen diese Termine gut tun und Sie Kraft daraus schöpfen? Führt diese Macht
der Gewohnheit auch bei Ihnen zu einer inneren Unzufriedenheit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mir helfen in solchen Situationen die Wahrnehmung und die Selbstreflexion.
Vielleicht möchten Sie das auch einmal ausprobieren? Dann nehmen Sie sich gleich
etwas Zeit um innezuhalten. Sagen Sie sich innerlich stopp, atmen tief durch
und spüren Sie dann in Ihren Körper. Wie geht es Ihrem Körper in dieser
Situation? Zeigen sich Verspannungen? Sitzt der Druck im Nacken oder lastet er auf
den Schultern? Haben Sie Wut im Bauch? Schmerzt Ihr Kopf vom Denken und zu
wenig frischer Luft? Nehmen Sie die Signale Ihres Körpers ernst, denn der
Körper lügt nie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dann beobachten Sie Ihre Gedanken. Welche Gedanken gehen Ihnen durch den
Kopf in Bezug auf Ihre alte Gewohnheit zu funktionieren? „Mir wird alles zu viel“,
„das schaffe ich nie“, „ich muss …“ oder ähnliche Gedanken?. Beobachten Sie
Ihre Gedanken einfach wie vorbeiziehende Wolken und ohne zu bewerten. Dann
werden Sie sich Ihrer Emotionen bewusst, die mit dem Handeln nach alten
Gewohnheiten einhergehen. Wenn Sie noch tiefer reinspüren wollen: Welche
Emotionen haben Sie und wie und wo zeigen sich diese auf der körperlichen
Ebene?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Selbstwahrnehmung hilft und ist die unabdingbare Voraussetzung, um
Veränderungen in Ihrem Leben herbeizuführen. Wenn Sie dazu noch Ihren inneren
Beobachter aktivieren, mit dem Sie Ihre Situation von der Metaebene aus
betrachten, was würden Sie wahrnehmen? Was läuft gerade gut in Ihrem Leben? Was
läuft weniger gut? Was möchten Sie gerne ändern? Was würde Sie darin
unterstützen mehr von dem zu tun, was Ihnen gut tut?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vielleicht konnten Sie durch die achtsame Wahrnehmung Ihren Kurs in
Richtung „das, was mir gut tut“ korrigieren? Egal, ob Sie sich für 2019 gute
Vorsätze genommen haben oder eine Vision haben, wie Sie glücklich und gesund
leben wollen. Die Selbstwahrnehmung und Ihr innerer Beobachter werden Ihnen
eine gute Unterstützung sein, auf dem ‚richtigen‘ Weg zu bleiben. Und sollten
Sie zwischendurch doch mal wieder in die falsche Spur geraten – seien Sie milde
mit sich und denken Sie daran „Umwege erhöhen die Ortskenntnis“. In diesem
Sinne wünsche ich Ihnen ein gesundes und gelingendes Jahr 2019.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlichst,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Ihre
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Corinna Wiß
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 08:37:12 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      <title>Wie die Queen für Entschleunigung sorgt</title>
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      <description>Verantwortungsbewusster Umgang mit moderner Kommunikation für einen erholsamen Urlaub.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie können wir sinnvoll mit modernen
Kommunikationsmedien umgehen?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Kann die das überhaupt?“ fragen Sie sich jetzt vermutlich, wenn Sie bei
der Überschrift an Queen Elizabeth II. gedacht haben. Als längstes amtierendes
Staatsoberhaupt beherrscht sie ihre Aufgaben ganz ohne Frage. Aber sie wird es
wohl nicht schaffen für unsere Entschleunigung zu sorgen. Einer anderen Queen
ist das gelungen. Nämlich der Queen Mary 2 – einem Kreuzfahrtschiff der
Superlative.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein befreundetes Ehepaar wollte sich zur Silberhochzeit etwas Besonderes
gönnen und buchte eine Transatlantik-Überquerung von Hamburg nach New York auf
der Queen Mary 2. Eine Atlantiküberfahrt bedeutet 6 Tage keine Netzverbindung –
außer über Satellit, was am Ende der Reise das eigene Konto ziemlich belasten
kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Max ist (so nenne ich unseren Freund um die Anonymität zu wahren) eine
Vollblutführungskraft, die kaum abschalten kann und während sonstiger Urlaube
immer erreichbar war. Er nutzte sogar die Urlaube um komplette Bauvorhaben
auszuarbeiten und die Verträge dazu zu überarbeiten. So verbrachte Max
beispielsweise einen wunderbaren Urlaub auf der Rückbank eines Mietwagens,
während seine Frau ihn durch atemberaubende Landschaften chauffierte. Sein
Argument, dass alles termingerecht fertig sein musste, leuchtet mir ein, doch
die Erholung blieb auf der Strecke, denn an Abschalten war in diesem Urlaub nicht
zu denken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sie können sich vorstellen, dass sich Max riesig auf die gebuchte Kreuzfahrt
freute – doch 6 Tage ohne Netzverbindung stellte eine Herausforderung für ihn
dar. Mitarbeiter und Vorstandsteam wurden im Voraus über die Abwesenheit
informiert und instruiert. Dann kam der große Tag …
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aufgrund der küstennahen Route auf dem Weg von Hamburg nach Southampton ist
man die meiste Zeit weiterhin mit der restlichen Welt verbunden. Doch nach der
Ausfahrt von Southampton mit Kurs in Richtung New York bricht die Verbindung
recht schnell ab. Smartphones und Tablets verschwanden also im Safe. Auf dem
Schiff entdeckte Max, dass die Telefonverbindungen doch gar nicht so teuer sind
wie gedacht. Nun – jetzt waren ja alle informiert, dass er nicht erreichbar
sei. Also entschied Max die nächsten 6 Tage „netzfrei“ zu verbringen, was ihm
zu seinem eigenen Erstaunen bestens gelungen ist. Er verbrachte viel Zeit mit
Sport und Lesen, ausgiebigen Gesprächen mit seiner Frau, nahm an angebotenen
Aktivitäten an Bord teil, genoss die Muße und das leckere Essen auf dem Schiff.
Nach der Reise fühlte er sich bestens erholt. Auch das Unternehmen hat Max´
Reise sehr gut überstanden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einige Tage nach ihrer Rückkehr habe ich Max und seine Frau getroffen und
hatte den Eindruck, dass die netzfreie Zeit beiden sehr gut getan hat. Es war
der erste Urlaub seit Jahren, in dem Max weder gearbeitet noch geschäftliche
Telefonate geführt hat. Eine recht außergewöhnliche Erfahrung für Max´ Frau,
die sich in der Vergangenheit oft in ihrer eigenen Erholung gestört fühlte,
weil sie geschäftliche Telefonate zu jeder erdenklichen Zeit ertragen musste.
Doch jetzt waren die beiden herrlich entspannt und wirkten so glücklich, diese
wunderbare Reise erlebt zu haben mit ganz viel „gemeinsamer ungestörter Zeit“
(so haben sie es in ihrem Brief von Bord formuliert). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für mich war das ein guter Anlass über mein eigenes Verhalten mit
Smartphone &amp;amp; Co nachzudenken. Wieviel Prozent der eingehenden Nachrichten
sind denn wirklich wichtig und erfordern eine sofortige Reaktion oder
Entscheidung? Wo früher nur das Festnetz klingelte, wenn man sich z. B. abends
zum Abendbrot am Tisch niedergelassen hat, kommen heute pro Person im Haushalt
mindestens noch ein Smartphone dazu, die sich über die unterschiedlichsten
Kanäle der sozialen Medien mit neuen Nachrichten bemerkbar machen können. Jeder
für sich hat es in der Hand wie er mit diesen Medien umgeht. Ständiges
Nachrichten lesen und schreiben während des Abendessens trägt mit Sicherheit
nicht zu einer gelungenen Konversation mit dem Partner bei. Ebenso wichtig ist
es bei einem Telefonat dem Menschen am anderen Ende der Leitung die volle
Aufmerksamkeit zu schenken ohne nebenbei die Mails auf dem Laptop zu lesen. Den
Fokus auf meinen Gegenüber zu richten, wie es Meister Eckhart bereits im 13.
Jahrhundert formuliert hat, ist für mich der einzig richtige Weg, um im Hier
&amp;amp; Jetzt zu sein. Und hier das Zitat: „Ein Weiser wurde gefragt, welches die
wichtigste Stunde sei, die der Mensch erlebt, welches der bedeutendste Mensch,
der ihm begegnet, und welches das notwendigste Werk sei. Die Antwort lautete:
Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch immer
der, der dir gerade gegenübersteht, und das notwendigste Werk ist immer die
Liebe.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie halten Sie es mit den modernen Kommunikationsmedien? Sind Sie immer
„Online“? Arbeiten Sie im Urlaub Ihre Mails ab? Wenn ja, wie erholt fühlen Sie
sich nach Ihrem Urlaub? Konnten Sie richtig abschalten? Haben Sie auch "handyfreie" Zeiten am Feierabend oder am Wochenende? Und noch ein ganz anderer Gedanke
kommt mir zu diesem Thema in den Sinn: Hat nicht jeder Mensch (und ganz
besonders Unternehmer mit Mitarbeiterverantwortung) die Pflicht gut für sich
zu sorgen, um gesund und leistungsfähig zu bleiben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Mensch hat die modernen Kommunikationsmittel geschaffen. Jetzt muss er
lernen, sinnvoll und verantwortungsbewusst damit umzugehen. Ich freue mich über
Ihre persönlichen Erfahrungen auf diesem Gebiet. Schreiben Sie mir! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlichst,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Ihre
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Corinna Wiß
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 26 Nov 2018 17:04:18 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      <title>Der Stress nach dem Urlaub - oder wie hält die Entspannung länger?</title>
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      <description>Urlaub ist kein Allheilmittel gegen Stress. Um regenerieren zu können, müssen wir auch unter dem Jahr für persönliche Freiräume sorgen.</description>
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  &lt;/a&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hatten Sie dieses Jahr schon Ihren großen Urlaub? Wie lange sind Sie schon
zurück? Was macht Ihre Erholung – hält sie noch an oder ist sie schon wieder
weg? Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, die nach dem ersten Arbeitstag auf
dem Absatz kehrt machen könnten, um wieder in den Urlaub zu entschwinden, dann
lohnt es sich für Sie einmal über die Gründe dafür zu reflektieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Sommerurlaub oder auch der große Urlaub, meist verbunden mit einer
Reise, ist für viele Menschen ein Lichtblick am täglichen Arbeitshimmel. Nach
wochenlangem Megastress und zusätzlichem Arbeitspensum vor dem Urlaub, um alles
noch rechtzeitig zu erledigen, geht es dann mit dem Stress im Gepäck auf große
Reise. Der Urlaub wird’s schon richten. Doch manch einer wundert sich, dass er
mal sage und schreibe eine Woche braucht, um endlich im Urlaub anzukommen und abzuschalten.
In der zweiten Woche wird’s dann meistens besser. Wehe dem, der nur zwei Wochen
Urlaub hat. Oft kreisen die Gedanken schon wieder um die Rückkehr und die
Arbeit. Glücklich ist, wer drei Wochen frei hat. Aber auch dieser Urlaub geht
irgendwann zu Ende und der überwiegende Teil der Rückkehrer ist bereits nach
einem Tag wieder urlaubsreif. Bei einem kleineren Zirkel halten die Erholung
und die guten Vorsätze eine Woche an, dann sind auch diese Urlauber wieder im
alten Trott. Stressforscher haben sogar herausgefunden, dass die Erholung
maximal drei Wochen anhält – egal, ob Sie 5 Tage oder 5 Wochen im Urlaub waren.
Von Seminarteilnehmern und Klienten aus dem Schulbereich höre ich öfter, dass
selbst nach 6 Wochen Sommerferien kein Gefühl der Erholung eintreten möchte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So gesehen ist der Urlaub kein Allheilmittel gegen den Stress. Außerdem
sollte es uns das Leben wert sein, dass wir es ganzjährig genießen und nicht
nur das Wochenende oder die paar Wochen Urlaub im Jahr. Deshalb müssen wir
daran arbeiten, unseren von vielen Menschen ungeliebten Alltag im Hamsterrad so
zu gestalten, dass neben der Arbeit und den vielfältigen Verpflichtungen auch
Zeit für die Dinge, die uns wichtig sind, bleibt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist Ihnen wirklich wichtig?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nehmen Sie sich einfach ein leeres Blatt Papier vor sich und notieren Sie
darauf alles, was für Sie persönlich von großer Bedeutung ist: Welchen Sport würden
Sie gerne treiben? Welche Hobbies kommen derzeit zu kurz? Mit welchen Menschen würden
Sie gerne mehr Zeit verbringen? Welche Entspannungsübungen tun Ihnen gut? Wie würden
Sie gerne Ihre Mußestunden gestalten? Natürlich sollten Sie sich auch die Frage
stellen, ob alle Verpflichtungen und Termine, die Ihren Kalender füllen,
wirklich wichtig sind oder ob Sie eventuell eliminiert oder delegiert werden
können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vermutlich ist die Liste lang geworden und Sie fragen sich, wie Sie das
alles unter einen Hut bekommen sollen. Bestimmt lassen sich nicht alle Wünsche
auf einen Schlag umsetzen, aber wollen Sie wirklich alle Bedürfnisse auf die
Warteliste setzen bis die Kinder aus dem Haus sind oder bis Sie in Rente gehen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihr Leben findet genau 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      JETZT
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     statt! Gerade deshalb ist es so wichtig in der
immer rasanteren Geschwindigkeit unserer Zeit gut für sich zu sorgen und Oasen
der Ruhe zu schaffen, um zu regenerieren. Damit Sie sich diese ganz
persönlichen Freiräume schaffen können, müssen Sie diese Zeit genauso fest in Ihrem
Kalender einplanen wie einen Geschäftstermin – und natürlich auch einhalten
genau wie einen Geschäftstermin. Am besten funktioniert das mit der
Serientyp-Funktion in Outlook als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Zeit für mich“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     noch dazu mit einer
bestimmten Farbe (z. B. grüner Termin) markiert. Schließlich geht es dabei um
niemand geringeren als um Sie persönlich. Wieviel Zeit das sein soll, hängt von
Ihren persönlichen Lebensumständen ab, sind z. B. Ihre Kinder noch ganz klein, werden
Sie weniger Freiräume für sich beanspruchen können als bei älteren Kindern, die
auch Verständnis dafür entwickeln können, wenn Mami oder Papi sich eine
tägliche Auszeit gönnt und in dieser Zeit nicht gestört sein möchte. Vorteilhaft
ist, wenn Sie mindestens eine halbe Stunde pro Tag für sich alleine verbringen können
mit einer Tätigkeit, die Ihnen Spaß macht und bei der Sie abschalten können. Sprechen
Sie doch mit Ihrem Partner/Ihrer Partnerin darüber wie Sie das gemeinsam
organisieren, damit jede/r von Ihnen seine ganz persönliche Auszeit am Tag realisieren
kann. Im Idealfall profitiert die ganze Familie davon, da alle Beteiligten zufriedener
und ausgeglichener sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für alle, die nach Ideen suchen, wie sie ihren Alltag/Arbeitstag bereichern
und interessanter gestalten können, habe ich hier ein paar Tipps
zusammengestellt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Hängen Sie Ihr Lieblingsurlaubsfoto am Arbeitsplatz auf oder nutzen es als
Bildschirmschoner, das bringt
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
            Urlaubsfeeling in den Arbeitsalltag
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Genießen Sie ein Sonnenbad auf einer Parkbank während der Mittagspause
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Wir wär‘s mal mit einem Eis im Büro am Nachmittag?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Bringen Sie sich für die Mittagspause Gerichte oder Speisen mit, die Sie an
Urlaub erinnern
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Gönnen Sie sich einen Espresso oder Cappuccino zwischendurch
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Frühstücken Sie im Sommer auch unter der Woche auf dem Balkon oder auf der
Terrasse
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Ein paar Entspannungsübungen für Nacken und Rücken zwischendurch tun
einfach gut
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Lassen Sie für ein paar Minuten den Blick und die Gedanken aus dem Fenster
schweifen – das fördert sogar die
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
            Kreativität
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Kochen Sie etwas Exotisches und laden Freunde dazu ein
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Lieben Sie Hängematten? Warum nicht ein Exemplar für den eigenen Garten
anschaffen für ganz besondere
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
            Mußestunden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Fahren Sie nach Feierabend an einen See oder einen Fluss und genießen die Abendstimmung
dort am Wasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Machen Sie nach Feierabend einen Spaziergang durch die Natur oder falls Sie
in einer Großstadt leben, können Sie
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
             dort z. B. einen Botanischen Garten
o.ä. besuchen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Planen Sie mit Freunden einen Bilderabend: Jeder zeigt eine Auswahl an
Fotos vom letzten Urlaub und dazu gibt
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
            es landestypische Gerichte zum Essen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Schlafen Sie bei der Hitze doch mal auf der Balkonliege und betrachten den
Sternenhimmel
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Bummeln Sie mit den Augen eines Touristen durch Ihre eigene Stadt und seien
Sie neugierig was Sie Neues 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
            entdecken
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Fahren Sie nach Feierabend aufs Land und essen in einer urgemütlichen
Straußwirtschaft
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Oder was wollten Sie schon immer mal tun? Dann erfüllen Sie sich endlich
diesen Wunsch! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                            ·      

    
                    &#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;                            Etc.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihren Wünschen und Vorstellungen sind keine Grenzen gesetzt und das
Positive daran: Sie verlassen dadurch die tägliche Routine und erhalten neue
Impulse die Ihr Leben bereichern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Übrigens:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/Coaching" target="_top"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        persönlichen Coaching
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder als Teilnehmer/in des 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.corinna-wiss.de/MINDBODYCIRCLE%C2%AE" target="_top"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
lernen Sie Schlüsselfähigkeiten für Gesundheit und Wohlbefinden kennen, die Sie
befähigen mit den Belastungen unserer Zeit souverän umzugehen. Worauf also
warten und kostbare Lebenszeit verschenken? Weitere Informationen erhalten Sie
auf meiner 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.corinna-wiss.de" target="_top"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Homepage
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder bei einem persönlichen Telefonat unter 06131 470637.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine tolle Sommerzeit in Balance!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herzlichst,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Ihre
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Corinna Wiß
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/vacations-1442020_1920.jpg" length="721297" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2018 08:23:14 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/der-stress-nach-dem-urlaub-oder-wie-haelt-die-entspannung-laenger</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stress,Urlaub,Regeneration,Auszeit,Muße,Zeit,Alltag,Hamsterrad,Erholung,Stressmanagement</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Welt im Dunkeln</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/die-welt-im-dunkeln</link>
      <description>Mit diesem Artikel teile ich gerne meine Erfahrungen beim Besuch im Dialogmuseum in Frankfurt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Erfahrungsbericht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/not-hear-2687975_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



  WebFontConfig = {"google":{"families":["Noto+Sans:r:latin,latin-ext","Noto+Sans:r,i,b,bi:latin,latin-ext"]}};
  (function() {
    var wf = document.createElement('script');
    wf.src = 'https://s0.wp.com/wp-content/plugins/custom-fonts/js/webfont.js';
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
			}
		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



			window._wpemojiSettings = {"baseUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/72x72\/","ext":".png","svgUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/svg\/","svgExt":".svg","source":{"concatemoji":"https:\/\/s2.wp.com\/wp-includes\/js\/wp-emoji-release.min.js?m=1516999477h&amp;ver=4.9.7-alpha-43298"}};
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;!--StartFragment--&gt;            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Vor Kurzem besuchte ich mit einer Freundin das Dialog-Museum in Frankfurt. Damit wir auch einen entsprechenden Eindruck mitnehmen können, buchte Stephanie die 90-Minuten-Tour für uns. Im Museum angekommen probierten wir uns als erstes im Schreiben der Brailleschrift. Um die Erhöhungen auf dem Blatt erfühlen zu können, muss man sozusagen auf der Rückseite des Blattes von rechts mit dem Schreiben beginnen und die Buchstaben spiegelverkehrt schreiben. Zum Lesen braucht man ein sehr ausgeprägtes Gefühl in den Fingerspitzen, sonst kann man die feinen Erhebungen nicht erkennen. Eine ganze Zeitung in Brailleschrift zu lesen stelle ich mir sehr anstrengend vor. Glücklicherweise gibt es heute moderne Techniken, die blinden Menschen das Leben angenehmer machen, kam mir dabei in den Sinn.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Gegen 12 Uhr ging es dann los mit einer kurzen Einweisung. Im halbdunklen Vorraum wurden wir mit einem Blindenstock ausgestattet, der immer vor uns am Boden entlangzuführen war. Dann wurden wir zu unserem Guide gebracht. Schon nach wenigen Metern herrschte absolute Dunkelheit. Es war wirklich stockdunkel, nicht mal die Helligkeit einer Neumondnacht. Nein, es war schwarze Nacht und eine erste Panik erfasste mich. Gedanken wie „Hilfe, wie soll ich das 90 Minuten aushalten“ schwirrten mir durch den Kopf. Dann meldete sich irgendwo eine sympathische Stimme aus dem Off: „Hallo, ich bin Rico und ich bin euer Guide für die nächsten 90 Minuten“. „Uff, der klingt ja sehr nett“, eine kleine Erleichterung machte sich breit. Es folgten ein paar Erklärungen zum Ablauf und wer es nicht mehr aushalten könne, der gebe bitte Bescheid. Man würde uns dann umgehend ans Licht begleiten. Ok, so ein kleines Hintertürchen gibt es ja doch, aber eigentlich möchte ich ja durchhalten. Ich wusste nur noch nicht wie. Dann ging es los zum ersten Erlebnisraum: Rechts mit dem Stock in der Hand und mit der linken Hand an der Wand entlang tastete ich mich voran und kam mir absolut orientierungslos vor. Der Untergrund änderte sich und ich stand auf einem kiesähnlichen Weg. Wo waren die anderen? Ups, ich war wohl zu weit nach links gegangen und musste mich wieder ein Stück zurück tasten. Die anderen ertasteten bereits einen Gegenstand hinter einem Geländer. „Strecke deine Hand über das Geländer aus. Was spürst du?“ fragte Rico. Ich soll meine Hand ausstrecken? Wer weiß, was sich hinter diesem Geländer versteckt? Gedanken aus meiner Jugendzeit und den Geisterbahnbesuchen kamen mir wieder in den Sinn. Unglaublich, was mein Kopfkino heute zu bieten hat. Ich redete mir selbst innerlich gut zu, dass ich nicht in einer Geisterbahn sei, sondern in einem seriösen Museum. Ich nahm allen Mut zusammen und streckte dann doch die Hand aus und fühlte Fell. Das ist ein Schaf, wie uns Rico dann freudig mitteilte. Dann wurden wir angewiesen mit der rechten Hand etwa in Kopfhöhe an der rechten Wand zu fühlen. Jetzt war ich schon etwas mutiger. Danach sollten wir über den Kiesweg und dann über eine Brücke laufen. „Die Brücke kann etwas“, verkündete Rico „aber ich verrate euch nicht was“. Nun, das haben wir schnell selbst herausgefunden. Sie wackelte – und das ganz heftig. Im Dunkeln fühlte sich das alles noch viel intensiver an. Rico fragte von Zeit zu Zeit unsere Namen ab, damit auch niemand verloren ging. Das beruhigte mich. Unglaublich wie schnell er unsere Namen drauf hatte; selbst wenn wir gar nichts gesagt hatten wusste er manchmal wer neben ihm war. Ok – er verriet uns, dass er sich das Gewebe unserer Kleidung eingeprägt hatte. Wenn wir an ihm vorbeigingen strich er über unseren Arm und wusste auch dadurch wer gerade an ihm vorbeiging.
            
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              Auch hatte ich so nach und nach das Gefühl, dass die anderen sich ebenso hilflos fühlten wie ich. Es war also gar kein Problem, den anderen Personen in der Gruppe mal auf die Pelle zu rücken wie das vielleicht in einer dicht besetzten Straßenbahn ist. Jeder in der Gruppe war rücksichtsvoll und hilfsbereit und vor allem verständnisvoll für die Tapsigkeit der anderen Teammitglieder. Während der kurzen Einführung im Halbdunkel hatte ich die anderen Teilnehmer zwar gesehen, aber hier in dieser Dunkelheit war es plötzlich egal, wie der Mensch aussieht, der gerade neben mir ist. Es spielte keine Rolle, ob alt oder jung, arm oder reich oder wie er gekleidet war. Ich orientierte mich an den Stimmen und an der wohlwollenden Ausstrahlung, die jeder selbst im Dunkeln vermittelte. Wir waren ein Team geworden, das sich gegenseitig unterstützte. Und so leitete uns Rico ‚rechts an seiner Stimme vorbei‘ in den nächsten Raum. Es war ein Klangraum mit wechselnden Geräuschen und verschiedenen Musikstücken, die lebendige innere Bilder in mir erscheinen ließen. Den anderen erging es genauso, berichteten sie. Nach dieser Erfahrung beschäftigte mich der Gedanke, welche Bilder ein Mensch vor seinem geistigen Auge sieht, der schon von Geburt an blind ist? Welches Bild zeigt sich, wenn ein Elefant trompetet oder orientalische Musik ertönt? Vielleicht sind Bilder auch gar nicht so wichtig, weil die anderen Sinne stärker ausgeprägt sind als bei mir? Meine visuelle Wahrnehmung ist besonders ausgeprägt. Nachdem diese nun außer Gefecht gesetzt ist, werden meine anderen Sinne ganz schön gefordert. Aber die können sich so schnell gar nicht umstellen, was mich besonders hilflos fühlen lässt. Auch hatte ich ständig das Gefühl, dass sich diese Dunkelheit auf mich runterdrückt wie eine Zimmerdecke von oben. Ich konnte wahrnehmen, wie ich ständig meinen Kopf eingezogen habe.
            
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              Nach einer simulierten Bootsfahrt auf dem Main, der Herausforderung im Straßenverkehr, etc. kamen wir am Ende in der Dunkelbar an. An einer Theke stehend wurde uns im Eiltempo gesagt, welche Snacks man zu welchem Preis erwerben konnte und welche Getränke zu welchem Preis angeboten werden. Ich bestellte eine Bionade und war gespannt, welche Sorte es war. Aus meiner Hosentasche zog ich einen Fünf-Euro-Schein und bezahlte. Dass das Wechselgeld stimmte, konnte ich erst später im Hellen sehen, denn das Gefühl für die Unterschiedlichkeit der Münzen fehlte mir. Mit der Flasche in der Hand wurden wir dann an einen freien Tisch geführt und konnten uns setzen. Ich schnupperte an meiner Flasche. „Es könnte Ingwer-Orange“ sein vermutete ich und nahm einen vorsichtigen Schluck. Ja, das kommt hin. Mein Geschmackssinn bestätigte meine Vermutung. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Geschmack nicht so ausgeprägt schmeckt als sonst. Vermutlich liegt es daran, dass ich die Farbe momentan nicht sehen kann?
            
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              Nach dem Besuch der Dunkelbar wurden wir langsam nach draußen in einen dämmrigen Vorraum geführt. Die Augen gewöhnten sich nur ganz langsam an die Helligkeit. Nachdenklich durch diese Erfahrung setzten wir uns erstmal auf die nächste Bank und erzählten uns gegenseitig unsere Empfindungen während der Tour. Nach diesem Erlebnis wünschten wir uns einen schönen Ort. So führte uns der Weg in ein sehr schönes Café mit leckerem Kuchen. Das Erlebnis beschäftigte mich noch den ganzen Sonntag. Der Besuch des Dialog-Museums war für mich ein gravierender Perspektivenwechsel. Und er verstärkte auch meine Dankbarkeit die Welt mit all ihren Farben und Naturschauspielen sehen zu können: die Jahreszeiten mit dem frischen Grün im Frühling oder die bunten Blätter im Herbst, eine verschneite Landschaft mit glitzerndem Schnee, einen Sonnenuntergang am Meer im Sommer. All diese wunderbaren Dinge sehen zu können – dafür bin ich unendlich dankbar. Und meine Achtung gegenüber blinden Menschen, die ihr Leben voll im Griff haben und ihr Leben voll Dankbarkeit und Selbstverständnis leben, ist beachtlich gewachsen.
            
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              Wir Menschen sollten viel öfter einen Perspektivenwechsel vornehmen, um die Welt mit anderen Augen zu sehen, obwohl ich in diesem Fall gar nichts gesehen habe. Perspektivenwechsel sorgen immer für eine gesteigerte Empathie, die so wichtig ist für gegenseitiges Verständnis unter den Menschen. Wie gestalten Sie Ihren Perspektivenwechsel?
            
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              Herzlichst,
              
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              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Ihre
            
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              Corinna Wiß
            
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      <pubDate>Mon, 16 Apr 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      <title>Weihnachten in Balance</title>
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      <description>Keine Lust mehr auf Weihnachtsstress? Gehen Sie mal einen anderen Weg und lassen Sie sich durch meinen Artikel inspirieren.</description>
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  Inspiration um Weihnachtsstress zu vermeiden

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  &lt;div&gt;&#xD;
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                „Alle Jahre wieder …“ ist eines der bekanntesten Weihnachtslieder. Nach den dunklen und regnerischen Novembertagen sehnen sich manche Menschen auch geradezu nach der Zeit der Lichter und der Besinnung. Für andere Menschen wiederum bedeutet die Weihnachtszeit und selbst das Weihnachtsfest „alle Jahre wieder“ purer Stress. In den Städten ist viel Betrieb und die Parkplätze sind Mangelware, im Büro müssen vor dem Jahreswechsel noch unzählige Projekte abgeschlossen werden und Ihre Familie hat auch ganz konkrete Erwartungen für das Fest. Wenn Sie eher der Kategorie angehören, für die Weihnachten auch Stress bedeutet, sollten Sie in jedem Fall weiterlesen ….
              
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                Vielleicht gelingt Ihnen dieses Jahr ein Weihnachten in Balance. Als oberste Priorität sollten Sie klären, was Weihnachten für Sie bedeutet, was Ihnen für die Adventszeit wichtig ist und wie Ihr Wunschweihnachtsfest aussieht. Am besten fangen Sie jetzt gleich mit einer besinnlichen Auszeit an und kochen sich eine Tasse Tee; dabei können Sie Ihre Vorstellungen schriftlich festhalten. Weicht nun Ihre Vorstellung von der Ihrer Partnerin oder Ihres Partners ab, sollten Sie sich zusammensetzen und sich gegenseitig Ihre Vorstellungen eines gelingenden Weihnachtsfestes mitteilen. Haben Sie einen gemeinsamen Nenner gefunden, können Sie das Gespräch mit Ihren Kindern und weiteren Familienangehörigen suchen, um auch mit diesen über Ihre Vorstellung eines stressfreien Weihnachtsfestes zu sprechen.
              
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                  Um Hilfe bitten und Aufgaben aufteilen
                
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                Je nachdem wie alt Ihre Kinder sind, können Sie diese auch in die Vorbereitungen für das Fest mit einbinden. Als Familie können Sie gemeinsam besprechen, wer sich um den Adventskranz kümmert, wer das Haus für die Adventszeit festlich schmückt, wer den Baum ziert, wer hilft Geschenke zu verpacken und wer welche Aufgaben in der Küche für das Weihnachtsessen übernimmt. Wenn jedes Familienmitglied einen Part übernimmt, verteilen sich die Verantwortlichkeiten und es lastet weniger Verantwortung auf einer Person.
              
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                  Tipps für Perfektionisten
                
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                Vielleicht gehören Sie zur Kategorie Mensch, deren ‚Innerer Antreiber‘ lautet: „Ich muss es perfekt machen“ und Zeitaufwand und Kosten spielen für Sie dabei keine Rolle. Dann sind Sie gerade in der Weihnachtszeit besonders stressanfällig. Diese Zeit ist dann aber der ideale Moment für Sie, ein ‚neues Programm‘ für sich zu finden und zu manifestieren. Diese unterstützenden Programme könnten z. B. lauten: „Gut ist gut genug“ oder „Ich darf Fehler machen und aus ihnen lernen“. Um diese Programme in die Praxis umzusetzen könnten Sie beispielsweise auf das selbstgekochte 5-Gang-Menü verzichten und stattdessen mit Ihrer Familie besprechen, dass jeder etwas für ein Festbuffet mitbringt. Dadurch verteilt sich die Arbeit auf mehrere Personen und lässt Ihnen mehr Freiraum für andere Dinge. Der Vorteil ist, dass Sie die Feiertage besser genießen können, weil Sie morgens länger schlafen können anstatt schon um 6.00 Uhr in der Küche zu stehen. Möchten Sie dennoch nicht auf die Weihnachtsgans verzichten, so bestellen Sie doch einfach eine Gans to go in einem ansässigen Restaurant Ihrer Wahl.
                
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                 Sollten delegierte Aufgaben nicht ganz nach Ihren Vorstellungen erledigt worden sein, vielleicht wurde der Baum von Ihren Kindern nicht ganz so akkurat geschmückt wie von Ihnen selbst, kann Ihnen das neue Programm „Gut ist gut genug“ weiterhelfen gelassen damit umzugehen. Der Nebeneffekt: Ihre Kinder lernen durch die übertragenen Aufgaben Verantwortung für etwas zu übernehmen und üben sich in Selbständigkeit.
              
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                  Weihnachten auf der Autobahn
                
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                Gehören Sie auch zu den Menschen, deren Herkunftsfamilien über das Land verteilt wohnen? Weihnachten ist ja schließlich das Fest der Familie, das mit vielen Emotionen und Erwartungen, gerade bei älteren Generationen, verbunden ist. Und Sie sind, um alle Erwartungen zu erfüllen und alle Familienangehörigen zu besuchen, die ganzen Feiertage unterwegs. Dann kennen Sie vermutlich auch das Gefühl „mein zuhause ist die Autobahn“. Und nach Weihnachten sind Sie ganz schön erschöpft und haben von Besinnlichkeit wenig bemerkt. Doch wie können Sie das Thema lösen?
                
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                 Besteht vielleicht die Möglichkeit, dass Sie eine Familie bereits an einem Adventswochenende besuchen, um einen gemeinsamen Tag in entspannter Atmosphäre zu verbringen? Dann können Sie über die Festtage auch einen Tag zuhause mit Ihrer eigenen kleinen Familie verbringen. Vielleicht laden Sie Ihre Eltern oder Schwiegereltern auch zu sich ein – oder diese übernachten in einem nahe gelegenen Hotel. Dann können Sie das Weihnachtsfest gemeinsam feiern und haben am Morgen oder am späten Abend noch etwas Freiraum für sich selbst.
                
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                 Geht es um das gemeinsame Feiern mit Ihren Geschwistern und deren Familien, kann vielleicht festgelegt werden, dass jeder abwechselnd von Jahr zu Jahr ein Fest ausrichtet. Dann haben Sie zwar ein Jahr großen Besuch und ein Jahr später haben Sie die Fahrtstrecke. Egal wie die Konstellationen sind, eine Lösung mit der alle zufrieden sind, sollte möglich sein. Nur sollten Sie das Thema rechtzeitig ansprechen, damit Sie mit der ganzen Familie eine Lösung finden und jeder auch die Zeit hat, sich darauf einzustellen und nicht einfach vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
              
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                  Die große Geschenkeschlacht
                
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                Kaum ein anderes Thema kann für so viel Stress sorgen wie das Ausdenken und Besorgen der passenden Weihnachtsgeschenke. Ich erinnere mich auch noch ganz deutlich an die Zeit, als unsere Nichten und Neffen noch klein waren und ich im Einkaufsrausch die ansässigen Geschäfte abgeklappert habe, um Weihnachtswünsche wie ein Funkgerät, ein Bob-der-Baumeister-Badehandtuch, ein Herzmedaillon, etc. zu erfüllen. Ja, früher hatten die Kinder noch Wünsche. Im Jugend- und jungen Erwachsenenalter sind Geldgeschenke für eine Shoppingtour eher willkommen. Vielleicht schließen Sie sich hier den Expertenmeinungen an und sagen „Geld ist aber ein unpersönliches Geschenk“. Einerseits schon, da stimme ich zu. Aber je nach Größe der Familie kann man schon den Überblick verlieren, wer jetzt welches Buch schon hat oder welche Farbe die Lieblingsfarbe für den Winterschal ist. Deshalb sind Geld und Gutscheine für mich eine wunderbare Alternative. Dazu schenke ich natürlich gerne noch eine persönliche Kleinigkeit, beispielsweise eine Tasse, ein kleines Geschenkbüchlein und eine Karte mit einem persönlichen Text.
                
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                 Unter Erwachsenen kann geklärt werden, ob man sich Geschenke macht, oder ob man zukünftig darauf verzichten möchte. In sehr großen Familien können Sie auch dazu übergehen, dass jeder aus vorbereiteten Karten einen Namen zieht. Für diese Person wird dann ein Geschenk mit einem Wert bis beispielsweise 20 Euro besorgt. Dadurch ist der Aufwand für ein Geschenk geringer, aber jeder bekommt am Fest ein persönliches Geschenk zum Auspacken überreicht. Gerade für Frauen (Mütter), die mit dem Besorgen von Geschenken von anderen Familienmitgliedern (oft von den Großeltern) beauftragt werden, ist dies eine entlastende Alternative. Aber auch bei der Geschenkfrage ist Transparenz und das rechtzeitige Besprechen und Beschließen der Alternativen von Wichtigkeit.
              
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                Noch ein wichtiger Tipp für ein entspanntes Schenken: Um unliebsame Überraschungen und den damit verbundenen Ärger zu vermeiden, sollten sich aber auch alle Beteiligten an die Vereinbarungen halten.
              
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                  Me-Time im Advent
                
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                Beschenken Sie sich selbst im Advent mit einer kleinen täglichen Auszeit. Me-time bedeutet, dass Sie sich auf das besinnen, was Ihrem Körper, Ihrer Seele und Ihrem Geist gut tut. Das kann am Nachmittag eine bewusst getrunkene Tasse Tee mit leckeren Plätzchen, ein wohltuendes Bad am Abend, eine Atemübung am Morgen, ein Spaziergang an der frischen Luft während der Mittagspause oder das Lesen einer Weihnachtsgeschichte sein. Tragen Sie ganz nach dem Konzept der Work-Life-Balance Ihre persönlichen Termine fest in Ihren Kalender ein. Sie dürfen diesen Termin als genauso wichtig erachten wie einen geschäftlichen Termin oder einen Arzttermin. Denn es geht um niemand geringeren als um Sie selbst!
              
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                Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Anregungen für eine entspannte Adventszeit und ein im wahrsten Sinne des Wortes ‚fröhliches Weihnachtsfest‘ vermitteln. Nun bleibt mir nur noch, Ihnen eine gute Zeit zu wünschen und dass Ihre Vorstellungen bei Ihrer Familie auf fruchtbaren Boden fallen. Falls es dieses Jahr noch nicht ganz so klappt mit der Umsetzung, dann trösten Sie sich. Denn Sie sind auf dem Weg und im nächsten Jahr sind Ihre Wünsche für Ihre Familie auch nicht mehr ganz neu. Und sollte es an Weihnachten dennoch zu einem Streitpunkt kommen hilft Ihnen vielleicht folgendes Motto „Bevor ich mich aufrege ist es mir lieber egal“.
              
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                Auf Wunsch lasse ich Ihnen gerne meine Weihnachts-Checkliste für Ihre Planung zukommen!
              
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                Schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen. Ich freue mich auf Ihre Mail!
              
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                Herzlichst,
                
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                 Ihre
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
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                Corinna Wiß
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/weihnachten-in-balance</guid>
      <g-custom:tags type="string">Weihnachtsstress,Hektik,Weihnachten,Weihnachtsgans,Geschenkeschlacht</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Welchen Beruf soll ich ergreifen?</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/welchen-beruf-soll-ich-ergreifen</link>
      <description>Mit Fragen zur Selbstreflexion zum Wunschberuf.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Artikel für Jugendliche

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/pokemon-1548194_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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    var wf = document.createElement('script');
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//]]&gt;&#xD;
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//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
			}
		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Am letzten Wochenende besuchte ich die BIM, die 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        B
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      erufs
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        I
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      nformations
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        M
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      esse in der Mainzer Rheingoldhalle. Zahlreiche junge Menschen nutzten mit ihren Eltern die Chance, sich über die verschiedensten Berufszweige sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. Bei vielen Ausbildungsbetrieben gaben deren Azubis Informationen aus erster Hand an die jungen Besucher weiter.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Dennoch – das wurde mir bei Gesprächen mit dem einen oder anderen Aussteller klar – ist die Berufswahl für viele junge Menschen eine sehr schwierige Angelegenheit und versetzt diese in wahre Stresssituationen aus Angst vor der falschen Entscheidung. Aus meiner Sicht verständlich. Je nach Schulabschluss sind die Jugendlichen erst 15 Jahre alt und sollen bereits jetzt eine Entscheidung fürs ganze Leben treffen. So scheint es für viele. Doch die Zeiten, in denen man eine Berufsausbildung absolviert hat und dann 45 Jahre später im gleichen Unternehmen in Rente gegangen ist, sind vorbei. Leider oder glücklicherweise – das liegt im Sinne des Betrachters.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      An dieser Stelle möchte ich den jungen Menschen etwas Mut machen. Sicher ist es hilfreich, die eigenen Stärken und Schwächen und die Neigungen zu kennen, um bei der Berufswahl schon mal die richtige Richtung einzuschlagen. Wer seine Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen hat, hat anschließend die Möglichkeit zur vertiefenden Weiterbildung oder in eine andere Richtung zu wechseln. Viele junge Menschen entwickeln sich gerade während ihrer Berufsausbildung extrem weiter und entdecken neue Fähigkeiten und Leidenschaften an sich, die sie gerne in ihren Beruf integrieren möchten. Auch gibt es vermutlich in 10 oder 20 Jahren Jobs, an die heute noch niemand einen Gedanken verwendet. Deshalb sind für das heutige Berufsleben auch die Werte Mut und Offenheit für Veränderungen so wichtig. Das Sprichwort „Nichts ist beständiger als der Wandel“ bestätigt sich auch hier.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Um Ihnen als junger Mensch die Berufswahl etwas zu erleichtern, möchte ich an dieser Stelle gerne ein paar Fragen und Anregungen geben, sich selbst besser kennen zu lernen. Vermutlich verfügen Sie über mehr Qualitäten und Begabungen als Ihnen bewusst sind. Nehmen Sie sich dazu ausreichend Zeit und ziehen Sie sich mit einem Stapel leerer Blätter an einen Ort zurück, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie ungestört sind. Dann nehmen Sie sich für jede Frage am besten ein eigenes Blatt und beantworten Sie die Fragen entweder stichwortartig oder in ganzen Sätzen – so wie es Ihnen beliebt. Lassen Sie die Worte fließen wie sie auftauchen ohne zu bewerten. Schreiben Sie einfach alles nieder, was Ihnen zu dieser Frage einfällt. Wenn Sie ganz fertig sind, dann lesen Sie alle Fragen und die dazugehörigen Antworten in Ruhe durch und lassen sie auf sich wirken. Sie können auch eine Nacht darüber schlafen und am nächsten Tag in Ruhe durchlesen. Vielleicht haben Sie dann eine genaue Idee, in welche Richtung Ihr Wunschberuf gehen kann?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Und hier die Fragen:
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welche Schulfächer mag ich am liebsten?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Habe ich handwerkliche, künstlerische oder kreative Begabungen? Wenn ja, welche sind das?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welche Charakterzüge und Verhaltensweisen schätze ich an mir ganz besonders?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welche Werte sind mir besonders wichtig?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welche Tätigkeiten mache ich besonders gerne?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Für welche Themen kann ich mich absolut begeistern?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Was fällt mir besonders leicht?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        In welchen Bereichen fühle ich mich absolut kompetent?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Worin habe ich ein großes Wissen?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welchen Hobbies gehe ich nach?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Auf welche Erfolge bin ich besonders stolz und welche Talente habe ich dazu eingesetzt?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Wofür schätzen mich andere Menschen? (z. B. Eltern, Geschwister, Freunde, …)
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welche bekannten Persönlichkeiten bewundere ich und weshalb? (welche Stärken haben diese Menschen)
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welches sind meine (aus meiner Sicht) größten Schwächen?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Welche Stärken könnten sich in meinen Schwächen verbergen?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Über welche Fähigkeiten würde ich gerne verfügen?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ja, ich gebe zu, das sind eine Menge Fragen. Aber es geht um nichts weniger als um Sie persönlich und um den zukünftigen Lebensweg, den Sie einschlagen möchten. Diese Fragen können Ihnen helfen, selbstreflektierter zu werden, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Außerdem sind sie die ideale Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Denn wenn Sie diese Fragen ohne lange zu überlegen authentisch beantworten können, merkt der Interviewer gleich, dass Sie sich mit sich selbst gut auseinandergesetzt haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Lebensweg und denken Sie immer daran: Kein Weg ist vergebens, denn Umwege erhöhen die Ortskenntnis!
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Ihre
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Sep 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/welchen-beruf-soll-ich-ergreifen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Verdienen Lehrkräfte Anerkennung?</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/verdienen-lehrkraefte-anerkennung</link>
      <description>Zu diesem Blogbeitrag wurde ich durch eine Teilnehmerin meines Seminars "Gelassen mit Stress umgehen" inspiriert.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
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				window.onload = function () {
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					func();
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		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;!--StartFragment--&gt;            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Ich gebe zu, die Überschrift klingt etwas provokativ. Aber momentan beschäftigen mich die Themen Anerkennung und Wertschätzung im Beruf sehr. Angeregt zu diesem Thema wurde ich durch eine Teilnehmerin in meinem Workshop „Gelassen mit Stress umgehen“ an einer Schule. Sie sagte, dass sie in ihrem Bekanntenkreis keine Anerkennung für ihren Beruf erfahre. Es war sehr deutlich zu spüren, dass ihr diese fehlende Anerkennung sehr zusetzte. Einen Beruf auszuüben, der im Freundeskreis keine Wertschätzung erfährt und sie als Mensch wertlos erscheinen lässt.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Schon zu Zeiten als ich Seminare für moderne Umgangsformen hielt und noch nicht so intensiv mit den Themen Stressmanagement und MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining vertraut war, war das Thema Wertschätzung für mich essentiell. Ich vermittelte meinen Teilnehmern gerne, dass es wichtiger ist seinen Mitmenschen mit Wertschätzung zu begegnen als stur Regeln zu lernen und danach vorzugehen. Natürlich ist es immer gut Regeln zu kennen, aber wer wertschätzend mit anderen umgeht, dem wird ein kleiner Fehler oder Fauxpas schnell verziehen. Gerade beim Thema Stressmanagement ist die Wertschätzung ein wichtiger Gesundheitsfaktor, denn er ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Fehlt dem Menschen die Anerkennung für seine Leistung und auch das Wahrgenommen werden als Mensch, hat das folgende Auswirkungen: Die Produktivität nimmt ab und die Leistung sinkt. Das Arbeiten macht keine Freude mehr. Das kann körperliche Auswirkungen nach sich ziehen, aber vor allem leidet die Psyche. Wem die Anerkennung fehlt, der fühlt sich wertlos, mutlos und ist nicht bereit Verantwortung zu übernehmen oder sich in neue Aufgaben einzuarbeiten. Welche Auswirkungen das in Unternehmen, Institutionen und Behörden nach sich zieht, möchte ich an dieser Stelle gar nicht ausführen. Denn nicht nur den Lehrkräften fehlt oft die Anerkennung, sondern auch z. B. Menschen im Polizeiberuf, Menschen im Verkauf, in Versicherungsberufen und mittlerweile auch in Banken, etc. Es geht hier nicht nur um die interne Anerkennung und Wertschätzung der Leistung von Seiten des Vorgesetzten, sondern auch um die gesellschaftliche Anerkennung des Berufes generell, was den Beteiligten sehr zusetzt.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Ein Umdenken auf gesellschaftlicher Ebene herbeizuführen ist ein langwieriger Prozess. Einen wertschätzenden Umgang in Unternehmen, Behörden und Institutionen einzuführen ist auch ein langer Prozess, aber aussichtsreicher und durchaus lohnenswert. Schön, wenn der Faktor Wertschätzung von der Führung aus gelebt wird. Aber jeder Mitarbeiter muss seinen Teil dazu beitragen und schließlich brauchen auch Führungskräfte Wertschätzung und Anerkennung, dass sie ihre Aufgabe gut und gerne machen. Hilfreich dabei ist auch eine wertschätzende Kommunikation untereinander sowie der Einsatz der Zauberwörter „Bitte“ und „Danke“.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              An dieser Stelle sei ein direktes Wort an die Lehrerinnen und Lehrer erlaubt. Der schnellste und sicherste Weg zur Anerkennung ist die Selbstwertschätzung! Jetzt sagen Sie bestimmt „Eigenlob stinkt!“, das haben Sie schon in der Kindheit gelernt. Aber es geht hier weniger um Lob als um Anerkennung, was ich gerne an einem Beispiel erläutern möchte. Bleiben wir doch beim Beruf der Lehrkraft: Bestimmt steckt in Ihnen ein innerer Antrieb, dass Sie sich für diesen Beruf entschieden haben. Machen Sie sich bewusst, für wie viele Schüler Sie verantwortlich sind, die Sie unterrichten, erkennen Sie sich dafür an, dass Sie von morgens bis Unterrichtsende in jeder Minute präsent sind beim Unterrichten und die Pausen oft für Organisatorisches geopfert werden. Holen Sie sich die Zeiten ins Bewusstsein, die Sie für die Unterrichtsvorbereitung und für Korrekturen brauchen, Zeiten, die Sie für Verwaltungsaufgaben und für die Organisation von Klassenfahrten, Schulveranstaltungen, etc. verwenden. Sie wissen auch, dass das Unterrichten immer schwieriger wird, da die Klassen immer lauter werden und es in jeder Klasse mehr Schüler mit Verhaltensdefiziten gibt. Zudem werden Sie immer öfter mit Erziehungsaufgaben betraut, denen die Eltern nicht mehr nachkommen wollen oder können. An dieser Stelle möchte ich Ihnen das Zitat einer anonymen Grundschullehrerin, das am 12. Februar 2017 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Ansprüche einer Mutter zitiert wurde, nicht vorenthalten: „Erziehen Sie doch mein Kind. Sie sehen es schließlich öfter als ich“. Menschen, die den Lehrberuf nicht kennen, werden immer nur Ihre Ferien sehen, um die Sie ohne Zweifel beneidet werden. Sie können das große Ganze sehen und für diese Leistung dürfen und sollten Sie sich anerkennen. Das hat nichts mit Eigenlob zu tun.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              So zu verfahren, kann ich jedem Menschen, egal welchen Beruf er oder sie ausübt, empfehlen. Sie alleine wissen, was Sie leisten. Und es ist ein erster kleiner Schritt, gelassener mit Stress umzugehen. Denn mit Ihrem Wissen um Ihr Können und Ihre Leistung steigern Sie Ihre Selbstwirksamkeit, d. h. Ihre Überzeugung, auch schwierige Situationen aus eigener Kraft meistern zu können. Zudem bleiben Sie mit Ihrem Gewahrsein bei sich, ohne sich von der Meinung anderer ablenken oder beeinflussen zu lassen. So werden Sie unabhängiger von Meinungen anderer, was Ihnen den Wert der Freiheit verleiht.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wertschätzende und gelingende Zeit!
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;!--EndFragment--&gt;          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 24 Apr 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/verdienen-lehrkraefte-anerkennung</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesundheit beginnt im Kopf</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/gesundheit-beginnt-im-kopf</link>
      <description>Unser Körper heilt schneller, wenn wir unsere Aufmerksamkeitsfokussierung auf Heilung lenken.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Warum unsere Gedanken für die Heilung wichtig sind

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
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				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
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		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;!--StartFragment--&gt;            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Die letzten Wochen waren für mich sehr lehrreich als Beraterin und Coach. Mir wurde aus eigener Erfahrung bewusst, wie schnell man in Krisensituationen seine Ressourcen vergisst. Ich litt an einem Infekt, der trotz Antibiotika nicht so wirklich verschwinden wollte. Anfänglich machte ich mir gar keine Gedanken, aber nach einer gewissen Zeit wurde ich langsam unruhig. Meine Gedanken verselbständigten sich und die Mutmaßungen über meinen Gesundheitszustand überhäuften sich. Kurz gesagt – mein Kopfkino malte sich die wildesten Bilder über meine Gesundheit bzw. Krankheit aus bis sich das Blatt wendete. Glücklicherweise bestätigte der Befund meine Befürchtungen nicht.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Ich konzentrierte mich wieder auf meine Ressourcen. Also fing ich an meine Gedanken, die meist mit Angst vor der Ungewissheit verbunden waren, zu beobachten, anzunehmen und dann loszulassen. Meine Aufmerksamkeit richtete ich dann auf Heilung und Gesundheit. Ich machte Spaziergänge in der Natur und arbeitete nach langer Zeit wieder einmal mit Kristallen. Ein Wissen, das ich vor langer Zeit in einem Seminar erworben habe und das sich in dieser Situation als wunderbar hilfreiche Ressource herausstellte.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Für mich waren diese Wochen des Nicht-genesen-Wollens eine wichtige Lernerfahrung. Ich habe mir auch die Frage gestellt, woran die Menschen, die eine schlechte Diagnose von ihren Ärzten erfahren, wirklich sterben. Ist es die Krankheit selbst oder können es auch die Gedanken sein, die meist negativ sind und Heilung verhindern? Ich kenne Menschen, die Krebs oder andere schwerwiegende Krankheiten überwunden haben und die auch davon berichten, dass sie ganz intensiv an sich gearbeitet haben. Positives Denken, ein Netzwerk liebevoller Menschen und der unbändige Lebenswille, weiter die eigenen Lebensziele zu verwirklichen, waren mit ausschlaggebend.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Wichtig ist, dass unser „innerer Beobachter“ geschult ist, uns rechtzeitig auf unsere destruktiven Denk- und Handlungsweisen aufmerksam zu machen. Dann haben wir die Möglichkeit eine Kurskorrektur vorzunehmen und unser Verhalten oder unsere Denkweise ins Positive zu ändern und Wohlbefinden in unser Leben einzuladen. Dazu fällt mir auch ein Gedicht von Talmud ein, das wunderbar zu diesem Thema passt:
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Gesundheit ist der Lehre der Salutogenese zufolge nicht einfach ein Zustand oder die Abwesenheit von Krankheit, sondern ein immerwährender Prozess an dem wir als Hauptdarsteller aktiv arbeiten müssen. Das erkannte auch schon Thomas von Aquin (1225-1274), der als einflussreichster Philosoph und Theologe der Geschichte gilt, mit seinem Zitat „Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung. Und sie gedeiht mit der Freude am Leben“. Unsere Körperwahrnehmung, unsere Distanzierungsfähigkeit und unsere Aufmerksamkeitsfokussierung sind wichtige Schlüsselfähigkeiten aus dem MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining, die diesen Prozess positiv unterstützen. Nach dieser Lehre sind sie jetzt auch ganz fest in mir verankert.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine Woche der positiven Gedanken und natürlich beste Gesundheit!
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;!--EndFragment--&gt;          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/gesundheit-beginnt-im-kopf</guid>
      <g-custom:tags type="string">Gesundheit,Heilung,Aufmerksamkeitsfokussierung</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Burnout wahrnehmen – bei sich und anderen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/burnout-wahrnehmen-bei-sich-undanderen</link>
      <description>Der Weg zum Burnout ist ein schleichender Prozess. Durch Kenntnis der 12 Phasen des Burnout und rechtzeitiges Handeln kann Leid erspart bleiben. Seien Sie wachsam bei sich und anderen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Den schleichenden Prozess rechtzeitig erkennen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/fire-749033_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
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				window.onload = func;
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				window.onload = function () {
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		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;!--StartFragment--&gt;              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Burnout ist ein Thema, über das in den Medien viel geschrieben wird. Da mir in den letzten Monaten einige Menschen im nahen Umfeld mit Burnout begegnet sind und ich auch in Seminaren hin und wieder hinter vorgehaltener Hand gefragt werde „Sagen Sie mal – wie merke ich eigentlich, in welcher Phase ich gerade bin“, möchte ich darüber schreiben, wie man einen Burnout wahrnehmen kann. Da Betroffene oftmals nicht mehr dazu in der Lage sind, möchte ich Sie sensibilisieren, als Außenstehende (Familienmitglied, Vorgesetzte, Kollegen) eventuelle Veränderungen eines Betroffenen/einer Betroffenen wahrzunehmen. Dadurch besteht die Chance, dass der oder die Betroffene nicht erst die letzte Stufe des Burnouts erreichen muss bis professionelle Hilfe in Anspruch genommen wird.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                &lt;em&gt;&#xD;
                  
                                  
                  „Mit Burnout-Syndrom oder Burn-out (
                
                                &#xD;
                &lt;/em&gt;&#xD;
                &lt;em&gt;&#xD;
                  
                                  
                  engl.
                
                                &#xD;
                &lt;/em&gt;&#xD;
                &lt;em&gt;&#xD;
                  
                                  
                  burn out ‚ausbrennen‘) wird ein Zustand bezeichnet, der von psychischer und physischer Erschöpfung gekennzeichnet ist“,
                
                                &#xD;
                &lt;/em&gt;&#xD;
                
                                
                 beschreibt Wikipedia das Syndrom. Betroffen sind vorwiegend Menschen, die in sozialen Berufen, z. B. als Arzt, Krankenschwester, Erzieher oder Lehrer tätig sind. Oder Menschen, die in ihrem Beruf einem starken Leistungsdruck unterliegen, z. B. Führungskräfte, Selbständige, Agenturmitarbeiter. Aber auch ein schlechtes Betriebsklima, soziale Konflikte, hohe Arbeitsanforderungen und fehlende Anerkennung können Auslöser für einen Burnout sein. In jeder Branche können perfektionistisch veranlagte Menschen, die am liebsten die Kontrolle behalten, alles selbst machen und sich schwer tun, Arbeit zu delegieren, betroffen sein. Der oder die Betroffene versucht durch eine Steigerung der Leistung den Anforderungen gerecht zu werden. Die Zeit zur Regeneration wird knapper und reicht irgendwann nicht mehr aus. Ein schleichender Prozess beginnt.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                &lt;u&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Lesen Sie hier die 12 Phasen des Burnout nach Herbert Freudenberger:
                
                                &#xD;
                &lt;/u&gt;&#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;ol&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Zwang sich zu beweisen
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Starker Ehrgeiz für berufliche Ziele. Leistungsgrenzen werden nicht wahrgenommen.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Verstärkter Einsatz
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Steigerung der Anstrengung bei ausbleibenden Erfolgserlebnissen. Überstunden steigen. Gefühl der Unentbehrlichkeit.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Vernachlässigung von Familie und Freunden. Ungesunde Ernährung, Schlafmangel und Rückgang von Freizeitaktivitäten.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Verdrängung von Konflikten
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Termine werden vergessen. Dadurch entstehende Konflikte werden verdrängt.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Umdeutung von Werten
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Eigene Bedürfnisse werden zugunsten der Arbeit in den Hintergrund gedrängt. Beziehungsprobleme können auftreten.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Leugnung von Problemen
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Der Körper sendet erste Warnsignale, die ignoriert werden. Soziale Kontakte werden als anstrengend empfunden und vernachlässigt.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Rückzug
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Der Betroffene schottet sich ab. Interesse an der Arbeit lässt nach.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Verhaltensänderung
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Das bisher bekannte Verhalten ändert sich. Der/die Betroffene wirkt aggressiv, intolerant und launenhaft.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Man hat sich von Familie und Freunden weit entfernt und erlebt sich selbst verändert. „Re-aktion“ anstatt Aktion. Ausgleich und Entspannung zu finden gelingt immer weniger.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Innere Leere
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Antriebskraft und Motivation sind reduziert. Hoffnungslosigkeit, innere Leere und Ängste machen sich breit.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Depressionen
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Gefühl totaler Erschöpfung. Erkenntnis, dass man sich selbst nicht mehr helfen kann. Verzweiflung und Suizidgedanken können auftreten.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
                &lt;li&gt;&#xD;
                  &lt;b&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Burnout
                    
                                    &#xD;
                    &lt;br/&gt;&#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Völlige Erschöpfung. Geschwächtes Immunsystem. Symptome wie Verspannungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Verdauungsprobleme treten auf. Ein Gefühl von Leere und Sinnlosigkeit stellt sich ein.
                
                                &#xD;
                &lt;/li&gt;&#xD;
              &lt;/ol&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Jeder Mensch ist individuell, deshalb können die hier beschriebenen Phasen auch variieren. Wichtig ist, dass wir es erst gar nicht so weit kommen lassen. Wer viel Stress hat kann sich vorsorglich informieren und präventiv vorbeugen. Die wichtigsten Fähigkeiten, die Gefahr eines Burnouts rechtzeitig wahrzunehmen, sind die 
                
                                &#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Wahrnehmungsfähigkeit
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
                
                                
                 und die 
                
                                &#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Distanzierungsfähigkeit
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
                
                                
                , auf die ich an dieser Stelle gerne eingehen möchte.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Wenn wir unsere 
                
                                &#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Wahrnehmungsfähigkeit
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
                
                                
                 schulen, sind wir in der Lage körperliche, geistige und seelische Veränderungen frühzeitig wahrzunehmen. Gedanken und Gefühle äußern sich über den Körper. Empfinden wir Ärger, können unsere Mitmenschen dieses Gefühl über unsere Körpersprache wahrnehmen. Empfinden wir dagegen Freude, dann drückt unser Körper dies durch eine offene und gelöste Körperhaltung aus. Durch die geschulte Wahrnehmungsfähigkeit nehmen wir Gelöstheit oder Verspannung in unserem Körper wahr. Wir spüren auch, was uns gut tut oder welche Aktivitäten oder Stress verursachenden Auslöser weniger gut für uns sind und können aktiv eine Änderung herbeiführen.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Die 
                
                                &#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Distanzierungsfähigkeit
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
                
                                
                 versetzt uns in die Lage, uns und unser Leben aus einer anderen Perspektive zu beobachten. Ein Perspektivwechsel zeigt uns, was gut läuft oder was korrigiert werden sollte und eröffnet uns die Möglichkeit, Dinge konkret anzugehen nachdem wir sie erkannt haben.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Mit der Schulung dieser beiden Fähigkeiten stärken wir unsere Selbstregulation, d.h. wir nehmen selbst konkret Einfluss auf unser Wohlbefinden, indem wir die Bedingungen dazu herstellen. Auch das Entlarven der persönlichen Stressoren und eine Haltungsänderung gegenüber Stress verhelfen uns, gelassener in stressigen Situationen zu bleiben. Ganz nach dem Sprichwort „Vorbeugen ist besser als heilen“, nehmen wir selbst Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Nov 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/burnout-wahrnehmen-bei-sich-undanderen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Burnout,Wahrnehmung,Prävention,Achtsamkeit,Vermeidung</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesunde Mitarbeiter für erfolgreiche Unternehmen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/gesunde-mitarbeiter-fuer-erfolgreiche-unternehmen</link>
      <description>Weshalb sich Unternehmen in der Verantwortung sehen müssen, eine wertschätzende Unternehmenskultur aufzubauen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weshalb Sie Ihre Mitarbeiter wertschätzen sollten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die Herausforderungen, die wir Menschen im Zeitalter der Digitalisierung zu bewältigen haben, sind vielfältig – und vielen Menschen machen diese Herausforderungen Angst. Veränderungen stehen auf der Tagesordnung, aber Veränderungen sind in den meisten Fällen mit Unsicherheit verbunden. Das Gefühl, vielleicht keinen direkten Einfluss mehr auf die eigene Lebensplanung zu haben, weil sich der Arbeitsplatz verändert oder der Standort des Arbeitsplatzes, führt deshalb bei vielen Menschen zu Stress. Hinzu kommen dann noch Faktoren wie die Überidentifizierung mit Zielen, Leistung und Erfolg und die Angst, bei Arbeitsplatzverlust nicht mehr gesellschaftlich anerkannt zu sein. Auch die ständige Reiz- und Informationsüberflutung sowie das Leben im „Standby-Modus“ belastet die heutige Bevölkerung. Bereits seit Jahren berichten die Medien, dass die Burnout-Rate stetig steigt.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Doch wie kann man diesem Teufelskreis entkommen und wer ist für die Gesundheit des Menschen bzw. der Arbeitnehmer verantwortlich?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In erster Linie ist jeder Mensch für sich selbst verantwortlich. Nur wir selbst können eine Kurskorrektur im Leben vornehmen, wenn wir merken, dass die Bedingungen nicht mehr mit unseren Werten übereinstimmen. Was passiert aber, wenn Existenzangst die innere Haltung beherrscht? Dann sind Menschen bereit Bedingungen zu akzeptieren, die zum Teil würdelos sind, nur um ihren Arbeitsplatz zu erhalten.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ich möchte Ihnen dazu gerne die Geschichte einer guten Freundin erzählen, deren Arbeitgeber sich in den letzten 12 Jahren im Veränderungsprozess befindet. Wenn ich an die vielen Gespräche mit ihr zurückdenke, dann fallen mir Kündigungswellen, Abteilungsumstrukturierungen, Zusammenlegung zweier Arbeitsplätze auf einen, Übernahme von Aufgaben für Kollegen, die mit Anschwärzung beim Chef drohen, etc. ein. Dazu kommt dann noch die Angst, dass im Alter von 50 Jahren Bewerbungen bei anderen Unternehmen keine Beachtung mehr finden könnten.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn ich dieses Beispiel auf den Punkt bringen darf: Es ist ein täglicher Kampf in einem 12-Stunden-Job zu unwürdigsten Bedingungen mit Menschen als Kollegen und Vorgesetzte, denen man nicht vertrauen kann – aber in der Hoffnung durchzuhalten und so lange es geht finanziell abgesichert zu sein. So oder so ähnlich geht es vielen Menschen. Fehler können sie sich eigentlich nicht erlauben, denn diese würden das sofortige Aus bedeuten.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die persönliche Life-Balance ist in solch einer Situation in absoluter Schräglage. Dass dieses Verhalten über Jahre hinweg an die Substanz geht und gesundheitliche Folgen hinterlässt, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Ich wünsche wirklich allen Menschen, die sich in einer solchen Lage befinden, dass sie den Mut finden, offen zu sein für andere Lösungen. Es gibt immer mehr als einen Weg. Aber Betroffene, die so gefangen in ihrer Rolle sind, sehen die Möglichkeiten meistens nicht. Hier kann professionelle Hilfe zu mehr Klarheit verhelfen. Wer sich dann für das Bleiben entscheidet, tut es im Zustand voller Bewusstheit.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Unternehmen müssen sich in der Verantwortung sehen, eine wertschätzende Unternehmenskultur aufzubauen. Anerkennung und Wertschätzung für die Leistung, die man für das Unternehmen erbringt, ist für jeden Menschen von immenser Bedeutung. Bedeutsamer noch als die finanzielle Anerkennung. Doch viele Unternehmen und Führungskräfte handeln nach dem schwäbischen Prinzip „Nicht geschimpft ist genug gelobt!“. Mitarbeitergespräche finden oftmals nur statt, wenn das Arbeitsergebnis nicht zufriedenstellend ist. Dabei kann eine kurze positive Rückmeldung zum letzten Projekt beispielsweise einen richtigen Motivationsschub beim Mitarbeiter auslösen, der wiederum dem Unternehmen zugute kommt. Eine wertschätzende und von Vertrauen geprägte Zusammenarbeit macht Mitarbeiter zufriedener und dadurch produktiver. Viele Unternehmen haben sich bereits auf den Weg gemacht an dieser Unternehmenskultur zu arbeiten, wie die vielen Veranstaltungen zu diesem Thema rund um Mainz in den letzten Jahren zeigen. Auch haben es sich viele Betriebe bereits zur Aufgabe gemacht, sich um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu kümmern. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist nicht mehr wegzudenken und beherrscht den Zeitgeist. Groß ist das Angebot: Von Sonderkonditionen mit Fitness-Centern oder autogenes Training, progressive Muskelentspannung bis hin zu Gesundheitstrainings. So erhalten die Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein für sie zugeschnittenes Programm auszuwählen und aktiv an der eigenen Gesundheit zu arbeiten.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit: Ein aufeinander Zugehen von Unternehmen, Führungskraft und Mitarbeiter ist von großer Bedeutung. In meinen Augen sind alle gleich verantwortlich für Gesundheit und Erfolg. In einem von Wertschätzung geprägten Unternehmen, das von beiderseitigem Vertrauen geprägt ist, können sich Menschen auf Augenhöhe begegnen, entwickeln und einer sinnstiftenden, erfüllenden Arbeit nachgehen. Zufriedene Menschen sind belastbarer und stehen auch stressige Zeiten problemlos durch. Zudem sind sie produktiver und tragen wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei. All diesen Unternehmen, die sich bereits auf diesem Weg befinden möchte ich Mut machen, diesen Weg weiter zu verfolgen. Die Mitarbeiter sind und bleiben das wichtigste Gut im Unternehmen, denn ohne Menschen gibt es keine Innovation und keinen Fortschritt.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Der Leitung des Unternehmens, in dem meine Freundin arbeitet, wünsche ich die Erkenntnis, dass die Art und Weise Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen, damit sie leistungswillig bleiben und sich anstrengen, ein Unternehmen nur für kurze Zeit erfolgreich macht. Gerade wenn sie jüngere Mitarbeiter einstellen möchten, die der Generation Y angehören, ist ein Umdenken ein absolutes Muss.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 17 Oct 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/gesunde-mitarbeiter-fuer-erfolgreiche-unternehmen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Unternehmenskultur,Wertschöpfung,Anerkennung,Wertschätzung,Fachkräfte,Erfolgskurs</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die eigenen Grenzen kennen und darüber hinaus gehen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/die-eigenen-grenzen-kennen-und-darueber-hinaus-gehen</link>
      <description>Was wir im Hochseilgarten zum Thema Intuition lernen können.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unserer Intuition vertrauen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
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//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;!--StartFragment--&gt;              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Wenn wir gewohnte Dinge tun, dann fühlen wir uns sicher. Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir regelrechte Routinen. Das gilt im Beruf genauso wie im Privatleben. Im gewohnten Arbeitsgebiet ist uns alles vertraut. Selbst, wenn kleine Herausforderungen auftauchen, können diese uns nicht so schnell aus der Ruhe bringen. Übernehmen wir einen neuen Aufgabenbereich, dann stehen wir ziemlich unter Strom. Nach einigen Wochen stellt sich aber wieder ein Gefühl der Routine ein.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Neue Herausforderungen fordern uns. Wenn wir sie bewältigen, dann gibt uns das ein gutes Gefühl des Erfolgs. Wir fühlen uns leistungsfähig. Allerdings können wir nicht ständig den Job wechseln, um zu sehen, ob wir neuen Herausforderungen noch gewachsen sind. Aber das Leben hält ein großes Angebot für uns bereit, Neues auszuprobieren. So waren letzte Woche meine beiden Nichten auf Ferienbesuch mit dem Wunsch, in den Kletterpark zu gehen. Da ich Höhenangst habe, war dies natürlich eine besondere Herausforderung für mich. Ab 10 Jahren dürfen die Kids zwar alleine hoch in die Bäume, aber mit Begleitung macht es natürlich mehr Spaß. Selbst der Probeparcours war für mich schon eine „wackelige“ Angelegenheit. Als es dann über die Hühnerleiter in sechs Meter Höhe ging begann schon die erste Hürde für mich. Oben angekommen, wanderte mein Blick als erstes nach unten. Die sechs Meter kamen mir wie zwanzig vor und ich schluckte ganz schön. Aber schließlich habe ich gelernt mit Herausforderungen umzugehen. Also richtete ich den Blick nach vorne auf mein erstes Ziel und atmete tief durch. Konzentriert und in mir selbst ruhend erreichte ich die nächste Baumplattform. „Ok. Etwas wackelig war es schon, hat aber ganz gut geklappt“. Die nächste Übung war für mich auch noch ganz gut zu bewältigen, aber dann ging es los: Auf längs hängenden Baumstämmen sollte ich auf die andere Seite balancieren. Ich stand bestimmt 5 Minuten auf der Plattform, um mein Ziel zu fokussieren. Den ersten Schritt auf den dünnen Baumstamm zu setzen war eine Überwindung. Ich konzentrierte mich darauf, die Balance zu halten und einen Schritt vor den anderen zu setzen – ganz ruhig. Es kann ja nichts passieren, denn ich bin ja gesichert. Trotzdem ist es mir lieber selbst die Kontrolle zu behalten. „Kontrollfreak“ tauchte in meinen Gedanken auf „nur nichts dem Zufall überlassen“. Dann kam eine heftige Übung: Ich musste seitlich über ein Seil balancieren und hatte vor mir ein aus Seilen zusammengebundenes Spinnennetz zum Festhalten. Bei dieser Übung hatte ich das Gefühl nach vorne zu kippen. Aber ich kam unversehrt auf der anderen Seite an. Der anschließende Gang über breitere Holzschaukeln war dann eine regelrechte Entspannung zwischendurch.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Schließlich gelangte ich zur letzten Übung: Ich sollte über ein Seil balancieren und hatte in bestimmten Abständen einen senkrecht platzierten Baumstamm zum Festhalten. Das Spinnennetz war so ähnlich, aber im Falle eines Falles konnte ich mich darin festhalten. Vor mir gar keinen Halt zu haben, verunsicherte mich, dass meine Beine zu zittern begannen. Was nun? Trotz Zielfokussierung und Atmung konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen. Meine Höhenangst war einfach stärker und ich konnte sie nicht mehr in den Griff bekommen. Also habe ich entschieden, dass für mich an dieser Stelle das Klettern für den heutigen Tag ein Ende hat. Der Sicherheitstrainer erklärte mir, wie das Abseilen funktioniert. Oje, jetzt musste ich doch die Kontrolle abgeben. Nachdem alles vorbereitet war, musste ich mich in meine Sicherung setzen und dem Trainer mein Vertrauen schenken, dass alles klar geht. Ich überlegte noch schnell, ob ich nicht doch lieber selbst die letzte Übung angehen wollte, aber nein – ich übte mich im Loslassen. Ich gab die Verantwortung ab und vertraute. Ganz im Vertrauen erreichte ich dann auch wieder festen Boden unter den Füßen – welch ein herrliches Gefühl. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich das Klettern ausprobiert habe. Diese Übungen haben mir gezeigt, dass ich mit der entsprechenden Zielfokussierung und der Nutzung meiner Ressourcen viel erreichen kann. Aber mir wurde auch klar, dass ich meine Grenzen kenne. Auch wenn andere Menschen sagen, das schaffst du doch. Von außen sehen Dinge anders und meistens einfacher aus. So geht es mir auch manchmal, wenn meine Klienten ein Thema schildern. Die Lösung sieht für mich einfach aus, aber vielleicht ist der Klient noch nicht so weit, sie zu sehen. Auch ich war noch nicht so weit, diese letzte Übung durchzuziehen. Aber beim nächsten Versuch klappt bestimmt auch diese Aufgabe. Der persönlichen Entwicklung ist es immer zuträglich auch hin und wieder über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen. Aber egal, was wir angehen und erreichen möchten: Wir sollten immer unserer Intuition vertrauen können. Denn sie weiß, was gerade in diesem Augenblick für uns richtig ist.
              
                              &#xD;
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          &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 12 Sep 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/die-eigenen-grenzen-kennen-und-darueber-hinaus-gehen</guid>
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      <title>Wo die Uhren langsamer gehen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/wo-die-uhren-langsamer-gehen</link>
      <description>Es ist alles eine Frage der Sichtweise, denn jeder sieht die Dinge aus einem anderen Blickwinkel.</description>
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  Jeder sieht die Dinge aus einem anderen Blickwinkel

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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
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              Am vergangenen Freitag begleitete ich meinen Mann ins Altmühltal. Er nahm an einer Fortbildung teil und ich nutzte die Gelegenheit mir an diesem Tag eine Auszeit zu gönnen, da ich diese Gegend sehr ins Herz geschlossen habe. Bereits nach der Autobahnausfahrt hatte ich das Gefühl, dass die Uhren hier langsamer gehen, was ich als Wohltat empfand.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Nachdem ich meinen Mann im Schulungszentrum abgesetzt hatte machte mich auf den Weg in ein Café in der Stadtmitte einer Kleinstadt im Altmühltal. Die Luft war schon morgens schön warm, sodass man draußen auf der Terrasse sitzen konnte. Alle Tische waren bereits belegt, so gesellte ich mich zu einer einzelnen Dame. Ich genoss es, in der Sonne zu sitzen und mit einem Croissant und einem Milchkaffee in meinen Tag zu starten. Nach kurzer Zeit gesellte sich eine weitere Dame an unseren Tisch – es handelte sich offensichtlich um die Kollegin der Tischnachbarin. Die beiden schimpften unentwegt über ihren Vorgesetzten und die schlechte Stimmung in ihrem Betrieb.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Nach einer Weile hatte ich das Bedürfnis, mich in das Gespräch einzubringen. Ich erzählte ihnen, dass ich gerne hierher komme, weil die Gegend so wunderschön ist, und dass ich das Gefühl habe, dass alles etwas gemütlicher abläuft. Die beiden schauten mich fast etwas verwundert an und meinten „Naa, des meinens nurrrr“.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Mir ist klar, dass ein Tourist eine Stadt oder eine Gegend immer mit anderen Augen sieht als Menschen, die an diesem Ort leben. Dennoch sind mir die Schönheiten meiner eigenen Stadt bewusst und ich schätze sie sehr.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Nach einem Spaziergang durch den Ort und entlang der Sulz suchte ich mir einen Liegestuhl direkt an der Sulz und ließ mich dort nieder, um in meinem Buch zu lesen und den Tag und die warme Sonne zu genießen. Ich nutzte die Gelegenheit, um über mein Leben und über anstehende Veränderungen in meinem beruflichen Tun nachzudenken. In der Natur gelingt das wunderbar und viele neue Impulse und Sichtweisen stellen sich ein. Während ich so meinem Dasein frönte kamen andere Menschen an meiner Liege vorbei, gingen spazieren oder verbrachten ihre Mittagspause auf den nahe gelegenen Bänken. Ich war erleichtert, dass es doch viele Menschen gab, die diesen Ort zu schätzen wussten.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
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              Mir wurde in diesem Moment auch bewusst, dass ich immer die Wahl habe das zu sehen, was ich sehen möchte. „Die Schönheit der Dinge lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet“. Diesen Satz prägte David Hume, ein schottischer Philosoph und Historiker. Selbstverständlich gibt es überall, wo Menschen zusammenarbeiten, auch Meinungsverschiedenheiten. Klar, dass auch in Unternehmen im Altmühltal die Stresspegel ausschlagen, denn die Arbeit muss erledigt werden und Termindruck gibt es überall. Aber ich habe immer die Wahl: Lasse ich mich vom schlechten Betriebsklima anstecken und nehme dieses Thema mit in meine Freizeit, sodass ich selbst beim Frühstück im sonnigen Straßencafé nur über die schlechte Stimmung am Arbeitsplatz rede oder nutze ich bewusst meine Willenskraft und meine Absicht, um meine Aufmerksamkeit vom Negativen abzuziehen und sie auf das Positive im Leben zu richten. Offenbar gibt es viele Menschen, denen das nicht wirklich gelingt.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              In diesem Moment fühlte ich mich wieder einmal mehr bestätigt, dass wir im MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining die Schlüsselfähigkeit der Aufmerksamkeitsfokussierung ganz bewusst trainieren, damit immer mehr Menschen ihren Fokus auf das Positive richten können. Denn sind wir positiv gestimmt, dann ziehen wir weiterhin Menschen und Situationen an, die positiv sind und für Wohlbefinden sorgen. Bleiben wir im negativen Strudel der Gedanken, werden wir weiterhin Situationen und Vorgesetzte anziehen, die unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden schaden.
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Worauf ist Ihr Fokus ausgerichtet?
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Herzlichst,
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
               Ihre
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;p&gt;&#xD;
              
                              
              Corinna Wiß
            
                            &#xD;
            &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;!--EndFragment--&gt;          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 18 Jul 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/wo-die-uhren-langsamer-gehen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesundheit &amp; Wohlbefinden</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/gesundheit-wohlbefinden</link>
      <description>Laden Sie mit der richtigen Aufmerksamkeitsfokussierung Lebendigkeit und Lebensfreude in Ihr Leben ein.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Kunst der Aufmerksamkeitsfokussierung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
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//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
			}
		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Mit der 7. Themeneinheit schließt sich der Kreis des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings. Angefangen mit der Schulung der Körperwahrnehmung und dem Trainieren der Distanzierungsfähigkeit bis hin zum gelassenen Umgang mit Stress haben wir uns im Loslassen geübt. In den Modulen 5 und 6 haben wir die Selbstregulation gestärkt um den Alltag besser managen zu können und Achtsamkeit in unseren Alltag gebracht.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Um Gesundheit &amp;amp; Wohlbefinden in unser Leben einzuladen, widmen wir uns in dieser letzten Themeneinheit der Aufmerksamkeitsfokussierung mit dem Ziel, das eigene Erleben zu steuern.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Haben Sie schon mal eine Situation in Ihrem Leben erlebt, in der eine schlimme Begebenheit zur nächsten kam? Als ob es nicht schon gereicht hätte, sammeln Sie eine negative Erfahrung nach der anderen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Vielleicht kennen Sie es auch umgekehrt? Alles läuft optimal in Ihrem Leben wie es besser nicht sein könnte und dann kommen noch weitere positive Begebenheiten in Ihr Leben, sodass Sie Ihr Glück kaum fassen können?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wir können uns die Aufmerksamkeitsfokussierung wie eine Taschenlampe vorstellen. Läuft gerade im Leben alles daneben, haben wir unsere Energie vermutlich auf den Fokus Stress, Krankheit oder Probleme gerichtet. Als ob es nicht genug ist, kommt immer noch eine negative Erfahrung obendrauf. Im zweiten Beispiel haben wir unsere Energie auf Erfolg, Gesundheit und Balance gerichtet und werden damit auch gesegnet.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Damit das auch so bleibt, werden wir in dieser Themeneinheit die Aufmerksamkeit gezielt auf Lebendigkeit und Wohlsein richten. Dazu haben wir zwei sehr wertvolle Werkzeuge zur Verfügung. Zum einen unsere Willenskraft (Absicht) und zum anderen das Prinzip der Aufmerksamkeitsfokussierung. Wir entscheiden also selbst worauf wir unsere Taschenlampe richten: entweder auf den Fokus „Probleme“ oder lieber auf den Fokus „Wohlbefinden“. Mit unserer Absicht sind wir selbst in der Lage, unsere Aufmerksamkeit immer wieder von Ungewolltem abzuziehen und auf Wünschenswertes, wie z. B. auf Gesundheit und Wohlbefinden zu richten, um Lebendigkeit und Lebensfreude in unser Leben einzuladen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sie möchten mehr über das 

MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining erfahren? Unter 06131 470637 informiere ich Sie gerne. 
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
       Ihre
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/gesundheit-wohlbefinden</guid>
      <g-custom:tags type="string">Aufmerksamkeitsfokussierung,Lebendigkeit,Lebensfreude,Gesundheit,Wohlbefinden</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtsamkeit: Bewusst im Hier &amp; Jetzt</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/achtsamkeit-bewusst-im-hier-jetzt</link>
      <description>Achtsamkeit bringt uns in Verbindung mit uns selbst.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Entdecken Sie den Wert "Achtsamkeit" für Ihre innere Zufriedenheit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/sunset-473603_1920-1c2ce039.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
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		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Heute sind wir tatsächlich schon bei der 6. von sieben Themeneinheiten des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings angekommen und wir werden uns mit dem Thema „Achtsamkeit“ beschäftigen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Man liest ihn oft, diesen Begriff der „Achtsamkeit“, der immer wieder in Verbindung mit Gelassenheit und Zufriedenheit gebracht wird. Geben wir ihn bei einem Buchversand im Internet ein, dann erhalten wir eine große Anzahl an Empfehlungen zu diesem Thema. Achtsamkeit scheint also ein Wert zu sein, der in unserer westlichen Welt abhandengekommen ist, das sagt auch Margot Käßmann mit ihrem Zitat „Die Kultur der Achtsamkeit ist ein Stück verlorengegangen“. Aber wie es scheint, sind ganz viele Menschen auf der Suche danach.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Was bedeutet Achtsamkeit? Der Dalai Lama formuliert es so: „Achtsamkeit bedeutet, dass wir ganz bei unserem Tun verweilen, ohne uns ablenken zu lassen“. Das heißt, dass wir ganz bewusst im Augenblick verweilen sollen, aufmerksam sein und ohne zu urteilen. Der Mensch ist übrigens die einzige Spezies, die in der Lage ist, sich in ihrem Tun/Sein gleichzeitig zu beobachten. Diese erlebte Gegenwart ist deshalb so heilsam und kraftvoll, weil wir im Jetzt streng genommen keine Probleme haben. Ein Großteil der Schwere, die uns Menschen aktuell begleitet, entsteht aus dem Verfolgen von Zielen und der damit verbundenen Sorge, diese nicht erreichen zu können. Oder aber sie ist begründet in der Last der Vergangenheit und der ständigen Gedanken, die das Vergangene immer wieder aufs Neue mit Aufmerksamkeit füttern. Bestimmt erinnern Sie sich noch an meinen Blog „Die Kraft des Loslassens“. Hier habe ich beschrieben, welche Energien frei werden, wenn wir alte Emotionen loslassen können.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Um Achtsamkeit leben zu können, müssen wir vor allem in Kontakt kommen mit uns selbst. Bewusst zu sein im gegenwärtigen Augenblick fördert unsere Klarheit. Wir nehmen die Realität des gegenwärtigen Augenblicks wahr ohne zu urteilen. Die Achtsamkeit unterstützt uns dabei, das innere Gleichgewicht herzustellen und aufrecht zu erhalten. Es erfordert ein wenig Training, die Wahrnehmung soweit zu schulen, dass wir merken, wenn wir nicht mehr im Jetzt sind. Aber mit einfachen Übungen lade ich Sie ein, Achtsamkeit auch in Ihren Alltag zu integrieren. Sie werden belohnt durch das Gefühl der Fülle des Augenblicks sowie der Harmonie mit sich selbst und in der Welt zu leben.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In der 6. Themeneinheit des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings geht es also darum, den wertvollen Ansatz der Achtsamkeit nicht als Werkzeug, sondern vielmehr als Wert und als innere Haltung zu verstehen. Wichtig sind hierbei Qualitäten wie Dankbarkeit, Vertrauen, Mitgefühl und Zufriedenheit zu entwickeln.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Rufen Sie gerne an unter 06131 470637 für weitere Informationen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst, 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Ihre
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/achtsamkeit-bewusst-im-hier-jetzt</guid>
      <g-custom:tags type="string">Achtsamkeit,Harmonie,Klarheit</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Life-Balance: In der Mitte liegt die Kraft</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/life-balance-in-der-mitte-liegt-die-kraft</link>
      <description>Optimieren Sie Ihr Selbstmanagement und gewinnen Sie Balance in den vier Lebensbereichen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nehmen Sie Ihre Lebensbereiche ins Visier

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/water-2045469_1920-d87e0407.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



  WebFontConfig = {"google":{"families":["Noto+Sans:r:latin,latin-ext","Noto+Sans:r,i,b,bi:latin,latin-ext"]}};
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
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				window.onload = function () {
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					func();
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		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In der 5. Themeneinheit des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings geht es um die Life-Balance – also eine Ausgeglichenheit zwischen den einzelnen Lebensbereichen herzustellen. Wir unterscheiden vier Lebensbereiche:
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;ol&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Leistung/Beruf
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Dieser Bereich beinhaltet unsere Arbeit, mit der wir unseren Lebensunterhalt verdienen und so für unseren Wohlstand sorgen. Aber an diesem Bereich hängt noch mehr. Durch unseren Leistungseinsatz erhalten wir auch Anerkennung. Wir machen Karriere und sind motiviert unseren Einsatz zu verstärken.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Gesundheit/Körper 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Der zweite Lebensbereich umfasst unseren Körper sowie unsere Gesundheit. Durch entsprechende Ernährung, Fitness und Entspannung als Ausgleich zu unserer Arbeit sorgen wir für neue Energie, erhalten unsere Vitalität und erhöhen unsere Lebenserwartung.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Beziehung/Soziales 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Der dritte Lebensbereich umfasst unser ganzes soziales Umfeld. Angefangen bei der Herkunftsfamilie, dem Partner/der Partnerin und der eigenen Familie bis zu den Freunden und Bekannten. Zu diesem Bereich gehören auch unsere Hobbies, das Interesse für Kultur sowie unser soziales Engagement.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Sinn/Spiritualität
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Im vierten Lebensbereich geht um unsere persönliche Erfüllung. Leben wir unsere Lebensaufgabe, können wir unsere Ziele erfüllen und wahre Selbstverwirklichung leben? Können wir unseren persönlichen Glauben leben? Durch die aktuellen Nachrichten wissen wir, dass dies nicht allen Menschen dieser Welt möglich ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ol&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Angenommen, die vier Lebensbereiche entsprechen vier Säulen, auf denen ein Dach aufliegt. Sind die Lebensbereiche ausgeglichen, dann sitzt das Dach korrekt. Sind die Lebensbereiche unterschiedlich gewichtet, dann kann das Dach schnell in Schräglage geraten. Als Zwischenlösung fällt das erst gar nicht ins Gewicht. Aber wie bei einem alten Bauwerk, das dauerhaft in Schräglage ist, ergeht es uns als Mensch. Sind unsere Lebensbereiche kurzzeitig in Disbalance, können wir das gut verkraften. Aber bei lange andauernder Disbalance gerät unser System „in Schräglage“ und wir sind unzufrieden und unglücklich. Das Gefühl, dass etwas ‚nicht richtig ist‘ im Leben macht sich bemerkbar.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Diese Disbalance kann auch dann zustande kommen, wenn wir nicht in der Lage sind, unsere Lebensbereiche klar voneinander abzugrenzen, z. B. durch die Arbeit im Homeoffice. Wann haben wir unsere Arbeitszeit und wann machen wir wirklich „Feierabend“? Oft sind die Übergänge fließend und wir schließen Themen aus einem Lebensbereich nicht klar ab und nehmen diese mit in den nächsten Lebensbereich. Cay von Fournier hat es in seinem Zitat wunderbar auf den Punkt gebracht: „Wir haben gelernt, schneller zu schlafen, nebenbei zu essen und viel produktiver zu arbeiten. Aber wir haben verlernt, in 
      
                      &#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Balance
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      
                      
       zu leben“.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Deshalb werden wir uns in der 5. Themeneinheit des 


      
                      &#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;                                  MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings
      
                      &#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;                                  

 dem Ziel widmen, unser Selbstmanagement zu optimieren. Natürlich gehen auch bei diesem Thema die Wahrnehmung und der Perspektivwechsel (die Sicht von außen) voraus. Dann werden wir gemeinsam an den typspezifischen Fallen arbeiten, die es uns erschweren, die Übergänge zwischen den einzelnen Lebensbereichen zu schaffen. Es ist wichtig belastendes Verhalten zu erkennen und anzunehmen. Erst dann können wir für uns ein neues Verhalten kreieren und umsetzen. Balance bedeutet im Hier &amp;amp; Jetzt zu sein – also sich voll und ganz auf den gerade aktuellen Lebensbereich einlassen zu können.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Für weitere Informationen rufen Sie mich einfach an unter 06131 470637. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst, 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Ihre
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Jun 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/life-balance-in-der-mitte-liegt-die-kraft</guid>
      <g-custom:tags type="string">Balance,Selbstmanagement,Lebensbereiche</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gelassen mit Stress umgehen</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/gelassen-mit-stress-umgehen</link>
      <description>Durch eine Haltungsänderung souverän mit Stressoren umgehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Entlarven Sie Ihre Stressoren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/stress-704402_1920+-+klein-ded9d86e.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
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				window.onload = func;
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		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Gelassen mit Stress umgehen können ist das Thema der 3. Themeneinheit des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings und dies ist auch sehnlichster Wunsch vieler Menschen – endlich stressfrei zu leben bzw. die Widerstandskraft gegen Stress zu stärken.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Aber was genau ist Stress?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Im Internet habe ich folgendes Zitat gefunden, das Stress in einem Satz sehr gut beschreibt: „Stress passiert nicht. Stress ist die Art, wie du auf Dinge reagierst“. Folglich ist Stress eine psychische und physische Reaktion auf eine subjektiv erlebte Herausforderung. Je nachdem, ob die Herausforderung als positiv oder als belastend gesehen wird unterscheiden wir Eustress und Distress. Also positiven Stress und negativen Stress.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Um nochmals auf das Zitat zurück zu kommen: Wenn ich es wörtlich nehme, habe ich selbst einen hohen Einfluss, ob ich mich stressen lasse oder nicht. Das klingt jetzt sehr einfach. Aber es ist auch etwas Wahres daran. Denn bei der Resilienzforschung hat man die Erfahrung gemacht, dass Menschen den gleichen Auslöser als unterschiedlich stressig erleben. So gibt es beispielsweise Lehrkräfte, die mit gestiegenem Lärmpegel in den Klassen bestens umgehen können. Andere Kollegen empfinden dies als besonders stressend. Dabei ist nicht der Stress per se das Problem, sondern die Überzeugung eines Menschen, dass Stress schädlich ist und negative Konsequenzen hat. Das wusste bereits der griechische Philosoph Epiktet: „Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Meinung über die Dinge.“ Es liegt also im Auge des Betrachters, ob wir uns gestresst fühlen oder nicht.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Durch das Training unserer Körperwahrnehmung seit der Themeneinheit 1 sind wir in der Lage, unser derzeitiges Befinden – egal ob positiv oder negativ – besser wahrzunehmen. Während der Themeneinheit 2 haben wir unseren inneren Beobachter hinzugeschaltet, der es uns ermöglicht, uns zu distanzieren und unsere Situation von außen zu betrachten und zu analysieren. In dieser Themeneinheit widmen wir uns nun unseren Stressoren und finden für uns eine geeignete Haltungsänderung gegenüber Stress. Das Ziel dieses Moduls des 


      
                      &#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;                                  MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings
      
                      &#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;                                  

 ist, dass Sie als Teilnehmer eine positive Umgehensweise (gelassen, souverän, neugierig) mit Stress erreichen. Denn in jedem Stressor findet sich eine versteckte „Lerneinladung“. Diese gilt es zu erkennen und zu reintegrieren. Dadurch entsteht erlebtes Stressmanagement, das wir für die eigene Entwicklung nutzen können. Jede gemeisterte Krise lässt uns reifen und resilienter (widerstandsfähiger) werden. Das Ziel dieser dritten Themeneinheit liegt darin, eine optimale Haltung gegenüber Stress zu finden anstatt den Fokus auf die Stressvermeidung zu setzen. Gemeinsam werden wir die Fähigkeiten trainieren, um mit Stress-Situationen souverän umzugehen. Dazu müssen wir die Stressoren wahrnehmen, bearbeiten und für die eigene Entwicklung nutzen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sie möchten mehr über das MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings

 erfahren? Ihre Fragen beantworte ich gerne per Mail oder in einem persönlichen Telefonat.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
       Ihre
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Jun 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/gelassen-mit-stress-umgehen</guid>
      <g-custom:tags type="string">Stressmanagement,Gelassenheit,Souveränität</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein "Innerer Beobachter"</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/mein-innerer-beobachter</link>
      <description>Ihr innerer Beobachter unterstützt Sie bei einem Perspektivenwechsel.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Durch einen Perspektivenwechsel neue Einsichten gewinnen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/owl-50267_1280-77db01ef.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



  WebFontConfig = {"google":{"families":["Noto+Sans:r:latin,latin-ext","Noto+Sans:r,i,b,bi:latin,latin-ext"]}};
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
			}
		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Nichts muss so sein nur weil es immer so gewesen ist“, ein spannendes Zitat, eines leider unbekannten Autors.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wie geht es Ihnen mit dieser Aussage? Können Sie zustimmen? Oder gehören Sie eher zu den Menschen, die sich schwer tun, wenn sich Veränderungen im Leben ankündigen?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Vielleicht gehören Sie auch der zweiten Kategorie an: Die Menschen, die sich zwar sehnlichst eine Veränderung herbeiwünschen, aber der Ausstieg aus dem vertrauten Hamsterrad will einfach nicht gelingen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Was tun?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      STOPP!!! Halten Sie inne und riskieren Sie mal einen Blick von außen auf das Hamsterrad – sprich auf Ihre Lebenssituation. Bisher kennen Sie nur eine Perspektive – die von innen. Aber wie sieht es aus – Ihr Leben von außen betrachtet? Können Sie hinschauen? Was genau können Sie erkennen? Zeigen sich bestimmte wiederkehrende Muster? Womit identifizieren Sie sich besonders stark? Ist es Ihr Beruf? Ihre Position? Ihr Partner? Ihre Kinder? Oder, oder, oder? Es gibt Menschen, bei denen auch eine Überidentifizierung stattfindet. Überidentifizierung bedeutet, dass zu wenig Raum zwischen der Person und dem Aspekt (Überzeugungen, Beruf/Position, Gruppe, Gefühl oder ein Erlebnis) der Identifizierung vorhanden ist. Auf lange Sicht löst diese Überidentifizierung Stress aus. Zum besseren Verständnis möchte ich gerne ein kleines Beispiel beschreiben: Wenn ein Mensch sich überaus engagiert in seine Arbeit vertieft und die anderen Lebensbereiche ziemlich vernachlässigt, dann überidentifiziert sich diese Person außerordentlich mit seiner Arbeit. Die Person verschmilzt geradezu mit ihrer Position. Fällt nun plötzlich der Arbeitsplatz durch eine Kündigung weg, wird diesem Menschen die Lebensgrundlage entzogen. Das Stressbarometer steigt auf Höchstkurs.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Als weitere Stressfaktoren können die „inneren Antreiber“ genannt werden, die Sie je nach Persönlichkeitstyp dazu antreiben, „es allen anderen Menschen recht zu machen“ oder „stark zu sein“ oder „perfekt zu sein“. Die inneren Antreiber sind Ihre persönlichen Ansprüche im Leben, die zum Teil noch aus der Kindheit in Form von alten Glaubenssätzen als Ihre Überzeugung existieren. Solche Ansprüche an sich selbst, immer stark sein zu müssen, können gehörig stressen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn Sie es schaffen, sich in die Vogelperspektive zu begeben, Ihre Reflexionsfähigkeit zu schärfen und das Wahrgenommene anzunehmen, dann kann eine Änderung herbeigeführt werden. Deshalb widmen wir uns in diesem Modul des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings besonders der Installation Ihres „Inneren Beobachters“, der Sie befähigt, sich zu distanzieren und Situationen von außen wahrzunehmen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Menschen, die in der Lage sind, sich zu distanzieren und eine Standortbestimmung vorzunehmen, verfügen über eine Selbstregulationsfähigkeit und schaffen wieder den Raum zwischen sich und der Identifikation. Wichtig ist auch, für kleine Auszeiten zur Selbstreflexion zu sorgen. Wie bereits bei meinem vorherigen Artikel „Wahrnehmung: Der Körper kennt den Weg“ beschrieben, kann nur das Veränderung erfahren, was auch bewusst wahrgenommen wird. Deshalb werden wir in dieser Themeneinheit weiterhin intensiv die Wahrnehmung trainieren. Dieses Mal die Wahrnehmung über den Geist.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Für weitere Informationen zum MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining rufen Sie mich einfach an unter 06131 470637. Ich freue mich auf Ihren Anruf.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Ihre
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 May 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/mein-innerer-beobachter</guid>
      <g-custom:tags type="string">Perspektivenwechsel,Distanzierungsfähigkeit</g-custom:tags>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wahrnehmung: Der Körper kennt den Weg</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/wahrnehmung-der-koerper-kennt-den-weg</link>
      <description>Die Wahrnehmungsfähigkeit ist die wichtigste Fähigkeit für gelebtes Stressmanagement.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wie steht es um Ihre Wahrnehmungsfähigkeit?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/away-1019974_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
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		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



			window._wpemojiSettings = {"baseUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/72x72\/","ext":".png","svgUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/svg\/","svgExt":".svg","source":{"concatemoji":"https:\/\/s2.wp.com\/wp-includes\/js\/wp-emoji-release.min.js?m=1516999477h&amp;ver=4.9.7-alpha-43298"}};
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Heute schreibe ich über die erste Themeneinheit des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings, um Ihnen einen Einblick zu geben, was Sie in diesem Training erwartet:
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sind wir mal ganz ehrlich – wie steht es um Ihre Körperwahrnehmung?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Vielleicht fragen Sie sich, „was hat das jetzt mit Stress zu tun?“ Deshalb möchte ich an erster Stelle gerne eine kurze Exkursion in die Embodimentforschung machen, d.h. die Wechselwirkung von Körper, Emotion und Geist. Storch, Cantieni, Hüther und Tschacher schreiben in ihrem gleichnamigen Buch Embodiment: „Man geht gewissermaßen davon aus, dass psychische Prozesse immer in den Körper eingebettet sind. Der Körper ist also immer mit im Spiel.“ Maja Storch beschreibt dies beispielhaft am Gefühl „Stolz“, das sich für alle Welt sichtbar in einer ganz bestimmten Körperhaltung zeigt: „Ein stolzer Mann drückt sein Gefühl von Überlegenheit über die anderen aus, indem er seinen Kopf und seinen Körper aufrecht hält. Er ist hoch aufgereckt und macht sich selbst so groß wie möglich; so dass man metaphorisch davon sprechen kann, dass er wie angeschwollen oder aufgeblasen von Stolz ist.“ Diese Beobachtung wurde z. B. auch auf einem Kindergeburtstag gemacht. Den kleinen Gewinner, der den ersten Preis beim Sackhüpfen gemacht hat, sieht man in dieser aufgerichteten Haltung umherSTOLZieren, so lange, bis ein neues Ereignis das Gefühl von Stolz durch eine andere psychische Verfassung ersetzt. „Wenn im Gehirn etwas passiert, hat das Auswirkungen auf den gesamten Körper“, startet Gerhard Hüther sein Kapitel des Buches Embodiment. Demnach muss sich dauerhafter Stress deshalb früher oder später auch im Körper bemerkbar machen. Wichtig dabei ist, dass unsere Körperwahrnehmung auch wirklich funktioniert. Und das ist der springende Punkt, denn für viele Menschen verursacht diese Wahrnehmung unangenehme Gefühle und noch mehr Stress. Also sind wir Menschen fähig einen Wahrnehmungsfilter als Selbstschutz einzubauen, um Stress zu vermeiden. Folglich sind Wahrnehmungsstörungen eine „Lösung“ im Sinne des Selbstschutzes.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wie könnte also eine Lösung aussehen?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Das Thema ist, dass ein Mensch ohne bewusstes Wahrnehmen keine Regulation herbeiführen kann. Deshalb setzt das 


      
                      &#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;                                   MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining
      
                      &#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;                                  

 auf das Training der Wahrnehmung und Achtsamkeit. Ein weiterer Aspekt liegt in der Fähigkeit des Menschen zur Abgrenzung. Menschen werden durch das Training befähigt, ihre Wahrnehmung zu schulen, wobei die Trainingsteilnehmer die Verantwortung für den Grad der Öffnung ihrer Wahrnehmung selbst übernehmen. Die Wahrnehmung eines Menschen ist übrigens typspezifisch, d.h. jeder Mensch nimmt auf eine andere Weise wahr, z. B. körperlich, emotional, Gedanken, Bilder, etc.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In diesem ersten Modul trainieren wir die Verbesserung der Körperwahrnehmung und des Körperbewusstseins. Kleine Übungen helfen, über den Körper eine Entspannung herbeizuführen, wobei das Körperfeedback als Zugang zur Selbstregulation dient.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sie möchten mehr über das  MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstraining

erfahren? Fragen beantworte ich gerne per Mail oder in einem persönlichen Telefonat. Sie erreichen mich unter 06131 470637.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
       Ihre
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/away-1019974_1920.jpg" length="97084" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 May 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/wahrnehmung-der-koerper-kennt-den-weg</guid>
      <g-custom:tags type="string">Wahrnehmung,Körperwahrnehmung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/away-1019974_1920.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ressource ICH</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/ressource-ich</link>
      <description>Alles, was wir für die Lösung unserer Probleme brauchen, ist bereits in uns vorhanden. Wir müssen unsere Ressourcen wieder entdecken und für uns nutzbar machen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Entdecken Sie Ihre innere Quelle

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/forest-1256839_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



  WebFontConfig = {"google":{"families":["Noto+Sans:r:latin,latin-ext","Noto+Sans:r,i,b,bi:latin,latin-ext"]}};
  (function() {
    var wf = document.createElement('script');
    wf.src = 'https://s0.wp.com/wp-content/plugins/custom-fonts/js/webfont.js';
    wf.type = 'text/javascript';
    wf.async = 'true';
    var s = document.getElementsByTagName('script')[0];
    s.parentNode.insertBefore(wf, s);
	})();

  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
			}
		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



			window._wpemojiSettings = {"baseUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/72x72\/","ext":".png","svgUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/svg\/","svgExt":".svg","source":{"concatemoji":"https:\/\/s2.wp.com\/wp-includes\/js\/wp-emoji-release.min.js?m=1516999477h&amp;ver=4.9.7-alpha-43298"}};
			!function(a,b,c){function d(a,b){var c=String.fromCharCode;l.clearRect(0,0,k.width,k.height),l.fillText(c.apply(this,a),0,0);var d=k.toDataURL();l.clearRect(0,0,k.width,k.height),l.fillText(c.apply(this,b),0,0);var e=k.toDataURL();return d===e}function e(a){var b;if(!l||!l.fillText)return!1;switch(l.textBaseline="top",l.font="600 32px Arial",a){case"flag":return!(b=d([55356,56826,55356,56819],[55356,56826,8203,55356,56819]))&amp;&amp;(b=d([55356,57332,56128,56423,56128,56418,56128,56421,56128,56430,56128,56423,56128,56447],[55356,57332,8203,56128,56423,8203,56128,56418,8203,56128,56421,8203,56128,56430,8203,56128,56423,8203,56128,56447]),!b);case"emoji":return b=d([55357,56692,8205,9792,65039],[55357,56692,8203,9792,65039]),!b}return!1}function f(a){var c=b.createElement("script");c.src=a,c.defer=c.type="text/javascript",b.getElementsByTagName("head")[0].appendChild(c)}var g,h,i,j,k=b.createElement("canvas"),l=k.getContext&amp;&amp;k.getContext("2d");for(j=Array("flag","emoji"),c.supports={everything:!0,everythingExceptFlag:!0},i=0;i&lt;j.length;i++)c.supports[j[i]]=e(j[i]),c.supports.everything=c.supports.everything&amp;&amp;c.supports[j[i]],"flag"!==j[i]&amp;&amp;(c.supports.everythingExceptFlag=c.supports.everythingExceptFlag&amp;&amp;c.supports[j[i]]);c.supports.everythingExceptFlag=c.supports.everythingExceptFlag&amp;&amp;!c.supports.flag,c.DOMReady=!1,c.readyCallback=function(){c.DOMReady=!0},c.supports.everything||(h=function(){c.readyCallback()},b.addEventListener?(b.addEventListener("DOMContentLoaded",h,!1),a.addEventListener("load",h,!1)):(a.attachEvent("onload",h),b.attachEvent("onreadystatechange",function(){"complete"===b.readyState&amp;&amp;c.readyCallback()})),g=c.source||{},g.concatemoji?f(g.concatemoji):g.wpemoji&amp;&amp;g.twemoji&amp;&amp;(f(g.twemoji),f(g.wpemoji)))}(window,document,window._wpemojiSettings);
		
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Zitat von Eileen Caddy lautet „Alles, was wir brauchen, ist tief in uns verborgen und wartet darauf, sich zu entfalten. Wir müssen nichts tun, außer still werden und uns Zeit nehmen, um nach dem zu suchen, was wir in uns tragen“.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Das Wort ‚Ressource‘ lässt schon durch die Bestandteile Re + Source anklingen, dass es hier um ein Wiederverbinden mit der eigenen inneren Quelle bzw. ein Rückbesinnen auf den Ursprung geht. Wir unterstellen, dass wir bereits alles in uns tragen, um den Herausforderungen, denen wir gegenüberstehen, angemessen begegnen können. Statt das Heil im Außen zu suchen und die Umstände zu beklagen richten wir den Fokus darauf, die inneren Kräfte aus der eigenen Verbundenheit heraus zu schöpfen. Durch das Mind-Body Gesundheitstraining können wir unsere inneren Schätze sogar gezielt fördern, ans Tageslicht bringen und für uns nutzbar machen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die Herausforderungen des Alltags ändern sich – das Leben wird schneller, bunter, weiter. Im Einzelnen können dies beispielsweise gesellschaftliche Anforderungen wie erwartete Flexibilität im Berufsleben, der Fokus auf Materialismus, eine permanent steigende Informationsflut und ständige Erreichbarkeit sein, die uns Menschen unter Druck setzen. Ich kenne viele Menschen, die täglich und auch am Wochenende im „Stand by“-Modus sind. Überlegen Sie mal, was das energetisch bedeutet. Eine wirkliche Entspannung kann gar nicht mehr eintreten, denn es könnte in jeder Minute ein Anruf kommen und die Person muss voll präsent sein. Selbstverständlich können einen Menschen auch ständig steigende eigene Ansprüche, innere Antreiber oder eigene Gewohnheiten und Muster stressen. Ein weiterer Faktor stellen auch situative Anforderungen wie fehlende Erfahrung im Job, Zeitdruck, Entscheidungsdruck mit möglichen Konsequenzen dar. All diese Faktoren können Druck erzeugen. Dauerhafter Druck, der nicht abgebaut wird, erzeugt Stress. Aus diesen Argumenten ergibt sich die logische Schlussfolgerung, dass wir auch neue Fähigkeiten brauchen, um die Herausforderungen bewältigen zu können. Da aber Menschen verschieden auf gleiche Kontextbedingungen reagieren, gilt es herauszufinden, was einen Menschen wirklich stresst, um dann die Fähigkeit zu trainieren hier eine Haltungsänderung herbeizuführen. Denn die erlebte äußere Wirklichkeit ist im Wesentlichen das Ergebnis unserer inneren Haltung und so gewinnt das Sprichwort „du kannst die Welle nicht stoppen, aber du kannst lernen, sie zu reiten“ an Bedeutung.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Während der 7 Themeneinheiten des MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings werden Sie gezielt an Ihren Ressourcen arbeiten, Ihr innerer Beobachter wird geschärft, um auf Situationen zu schauen, die Sie stressen. Dadurch kann eine Veränderung herbeigeführt werden. Sie erfahren, wie Sie aktiv regenerieren können, anstatt sich bei Stress abzulenken. Sie lernen nicht nur mit Stress umzugehen, sondern Sie arbeiten aktiv an Ihren individuellen Stressfaktoren, um diese abzustellen. Die wichtigsten Fähigkeiten, die wir in den Themeneinheiten trainieren sind die Wahrnehmungsfähigkeit, die Distanzierungsfähigkeit, die Fähigkeit zur Achtsamkeit, die Selbstregulationsfähigkeit, die Fähigkeit Übergänge zu gestalten, die Fähigkeit der Aufmerksamkeitsfokussierung und die Selbstmanagementfähigkeit.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sie möchten mehr über das 


      
                      &#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;                                  MINDBODYCIRCLE®-Gesundheitstrainings
      
                      &#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;                                  

 erfahren? Ihre Fragen beantworte ich gerne per Mail oder in einem persönlichen Telefonat. Rufen Sie mich an unter 06131 470637.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichst,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
       Ihre
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
       Corinna Wiß
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 May 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/ressource-ich</guid>
      <g-custom:tags type="string">Ressourcen,Lösungen,Coaching,Werte</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leben Sie Ihre Werte?</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/leben-sie-ihre-werte</link>
      <description>Welche Werte entsprechen unserer Persönlichkeit? Ein Werte-Coaching gibt Aufschluss darüber.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Werte-Coaching für mehr Klarheit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/competence-940611_1920.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



  WebFontConfig = {"google":{"families":["Noto+Sans:r:latin,latin-ext","Noto+Sans:r,i,b,bi:latin,latin-ext"]}};
  (function() {
    var wf = document.createElement('script');
    wf.src = 'https://s0.wp.com/wp-content/plugins/custom-fonts/js/webfont.js';
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    wf.async = 'true';
    var s = document.getElementsByTagName('script')[0];
    s.parentNode.insertBefore(wf, s);
	})();

  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
			}
		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



			window._wpemojiSettings = {"baseUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/72x72\/","ext":".png","svgUrl":"https:\/\/s0.wp.com\/wp-content\/mu-plugins\/wpcom-smileys\/twemoji\/2\/svg\/","svgExt":".svg","source":{"concatemoji":"https:\/\/s2.wp.com\/wp-includes\/js\/wp-emoji-release.min.js?m=1516999477h&amp;ver=4.9.7-alpha-43298"}};
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die Beobachtungen in den letzten Wochen stimmen mich nachdenklich. Ich beobachte Menschen, die Zusagen machen, sie aber nicht einhalten – also keine Verbindlichkeit leben. Freunde erzählen mir Geschichten von Menschen, die unehrlich zu ihnen waren. Nachrichten gehen um die Welt, dass einflussreiche Menschen ihr Vermögen über eine Briefkastenfirma in Panama am Fiskus vorbei schleusen wobei man parallel daran arbeitet das Bargeld abzuschaffen, damit der ehrliche Steuerzahler komplett überprüft werden kann. Deshalb liegt es nahe, sich einmal Gedanken über Werte zu machen. Denn jeder Mensch, jedes Unternehmen und jedes Land sollte Werte haben. Anhand ähnlicher Wertvorstellungen bilden sich Freundschaften und entstehen funktionierende und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen. Ein Unternehmen erreicht seine Kundenzielgruppe durch die Werte, die es pflegt und nach außen kommuniziert. Auch Länder verbindet man mit Werten. Deutschland wurde einst mit den Werten Pünktlichkeit, Qualität und Verlässlichkeit in Verbindung gebracht.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Nichts ist beständiger als der Wandel – sagt man. Aber ist es nicht schade, wenn wir keine Werte mehr an unsere Kinder weitergeben, wenn wir selbst keine Werte mehr pflegen und uns einfach treiben lassen? Dadurch unterlassen wir die Einflussnahme auf die Veränderung. Die Welt verändert sich weiter in eine Richtung, die uns nicht gefällt und wir schauen abwartend zu?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Als Verfechterin guter Umgangsformen weiß ich, dass es wichtig ist gerade mit jungen Menschen an diesen Werten zu arbeiten. In meinen Azubi-Knigge-Seminaren stelle ich immer wieder fest, dass die Theorie beim überwiegenden Teil der Teilnehmer soweit im Kopf vorhanden ist, aber sie wird nicht gelebt. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen immer wieder zu ermutigen, die Theorie auch in die Praxis umzusetzen, da dem Arbeitgeber Werte wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sehr wichtig sind. Mit Werten baut sich der Mensch ein festes Fundament für die berufliche Zukunft. Und Werteerziehung beginnt bereits in der Kindheit. Wurden wir früher nicht dazu angehalten, ehrlich zu sein, fleißig zu sein, perfekt zu sein, und, und, und? Heute fehlt in vielen Familien sogar das Gefühl der Zusammengehörigkeit, indem man nicht mehr gemeinsam am Tisch sitzt und das Abendessen einnimmt und jeder über die Erfahrungen vom Tag berichten kann. Stattdessen bekomme ich in meinen Kursen Antworten wir diese: „Wir essen nicht gemeinsam. Bei uns isst jeder in seinem Zimmer vor dem Fernseher“, oder „wenn wir zusammen essen und unser Papa hat keinen Bock mehr auf uns, dann steht er auf und setzt sich vor den Fernseher“. Wie war das nochmal mit der Umgangsformen-Regel „Alle bleiben sitzen, bis jeder zu Ende gegessen hat“?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Aus diesen Überlegungen heraus erhebt sich auch gleich die Frage: „Kennen Sie Ihre Werte?“ Das ist überhaupt die erste Voraussetzung um Werte auch leben zu können. Werte sind nämlich etwas durchaus Essentielles in unserem Leben, denn sie sind Teil unserer Persönlichkeit. Jedem Menschen wurden andere Werte vermittelt, die sich im Laufe des Lebens auch ändern können. Manche Werte leben wir immer noch durch alte Glaubenssätze. Als Erwachsene dürfen wir selbst entscheiden, welche Werte unserer Persönlichkeit am besten entsprechen und welche Werte wir in unser Leben integrieren möchten. Wir können jährlich überprüfen, ob unsere Werte noch aktuell sind oder ob andere Werte unseren Zielen dienlicher sein könnten.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Werte möchten Sie leben?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Für Menschen, die tiefer in dieses Thema einsteigen möchten, biete ich gerne ein Werte-Coaching an. Dabei können Sie herausfinden, welche Werte Ihnen wichtig sind und wie Sie diese Werte in Ihr Leben integrieren können. 
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Für weitere Informationen rufen Sie mich gerne an unter 06131 470637. Ich freue mich auf Sie!
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Apr 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/leben-sie-ihre-werte</guid>
      <g-custom:tags type="string">Werte,Persönlichkeit</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Geheimnis der Farben</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/das-geheimnis-der-farben1</link>
      <description>Gewinnen Sie Sicherheit im Umgang mit Farben. Wählen Sie treffsicher Ihre typgerechten Farben beim Einkauf Ihrer Garderobe.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sicherheit gewinnen für den Einkauf von Garderobe und Kosmetik

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/spring-awakening-1197603_1920-213cc2bc.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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    var wf = document.createElement('script');
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
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				window.onload = func;
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		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Heute ist meteorologischer Frühlingsanfang. Die Natur ist dieses Jahr auch schon recht weit und wer in den letzten Tagen aufmerksam durch die Geschäfte gebummelt ist hat es vermutlich schon bemerkt: Auch hier hält der Frühling wieder Einzug. Nach der in gedeckten Farben gehaltene Kollektion der Wintersaison 2015/2016 kommen für das Frühjahr wieder lebendigere Farben. Zwischen den Beige- und Blautönen spitzeln intensive Rot- und Orangetöne hervor. Pastelliges Türkis und intensive Grüntöne sind auch zu sehen. So schön wir diese Farben auch finden – sie rufen auch immer wieder Unsicherheit hervor. Welche Farbe steht mir nun wirklich? Welche Farbe lässt mich frisch und dynamisch aussehen? Bin ich ein Rottyp oder sollte ich eher gedeckte Farben tragen? Welche Farbe ist im Berufsleben für mich angemessen?
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Kennen Sie diese Fragen? Dabei ist es so einfach, wenn wir unsere Farbfamilie kennen. Die Kenntnis über den eigenen Farbtyp verleiht einem Menschen Sicherheit. Wenn wir genau wissen, wie wir in unterschiedlichen Farben wirken, dann können wir zielgenau die typgerechte Farbe für uns auswählen. Außerdem können wir Farben speziell für bestimmte Anlässe auswählen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Bedeutung von Farben
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Blau
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       steht für Klarheit. Es schafft eine Atmosphäre von Ernsthaftigkeit, Konzentration und sachlicher Distanz. Dunkles Blau ist deshalb neben Grau und Schwarz als Basis-Farbe für die Business-Garderobe bestens geeignet.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Grau
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       ist eine zurückhaltende Farbe. Es ist die Ruhe in sich, es sendet keine lauten Signale, ruft keine Reaktionen hervor. Grau gekleidete Menschen können sicher sein, dass man ihnen zuhört, weil ihre Kleidung nicht von ihren Worten ablenkt. Oft ist ein bunter Partner wünschenswert, damit es auf Dauer nicht zu langweilig wirkt.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Schwarz
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       sorgt für Schutz und Distanz. Im Beruf steht Schwarz für Kompetenz und Sachlichkeit. Auch wenn es eine sehr beliebte Kleidungsfarbe ist, so wird sie oft unbewusst genutzt, um sich vor der Welt zu verstecken. Wer auf Menschen zugehen oder Nähe zeigen möchte, hat es in Schwarz schwerer.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Mit
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
         Weiß
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       wird Reinheit, Unschuld, Glaube, Klarheit, Sauberkeit und Heilung assoziiert. Es gibt Raum zum Nachdenken und unterstützt die Klärung des Geistes. Beliebt sind das klassische weiße Businesshemd oder die weiße Bluse. Leider lässt Weiß viele Menschen sehr blass aussehen und sollte deshalb durch ein gelbstichiges Elfenbein für z. B. den Frühlingstyp oder ein leicht „angegrautes“ Weiß für den Sommertyp ersetzt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rot
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       steht für Stärke. Es regt an und wärmt, weckt die Sinnlichkeit. Nervöse Menschen werden unter dem Einfluss von Rot noch unruhiger, weil diese Farbe die Pulsfrequenz erhöht. Im geschäftlichen Bereich sollte Rot deshalb vorsichtig dosiert werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gelb
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       steht für Offenheit, denn es stärkt den Lebensantrieb sowie die Lernfreude, Arbeitslust und Konzentration und ist ideal für Menschen, die unter Stimmungsschwankungen leiden.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Mit
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
         Orange
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       wird Energie, Kraft, Lebensfreude und Expansion in Verbindung gebracht. Die Farbe kann auch Depressionen lindern. Vorsichtig dosiert, z. B. als Krawatte oder Schal bringt Orange Schwung in die Business-Garderobe.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Grün
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       sorgt für Ruhe. Es entspannt und beruhigt, gibt Zuversicht und Selbstvertrauen und hat eine starke Heilkraft.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Violett
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       steht für kosmische Energie und Mystik. Es steht für Schönheit und hohe Ideale, künstlerische Impulse, Kreativität und Inspiration.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Mit 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rosa
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       verbindet man Sensibilität, denn es vermindert Reizbarkeit und Aggressionen. Es besänftigt und beruhigt die Gefühle und es öffnet das Herz. Wir verbinden mit Rosa Niedliches, Weiches und Sanftmütiges.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Türkis
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       steht für Eigenwilligkeit. Es sorgt für geistige Klarheit, aufrichtige Kommunikation, innere Wahrheit und gedankliche Kreativität.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Braun
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       steht für Geborgenheit. Es erdet uns in unruhigen Zeiten, verleiht uns Stabilität und bringt uns zurück in unsere Mitte. Braun ist eine zurückhaltende Farbe, die sich vielem anpasst.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn Sie die Aussagen von Farben kennen, können Sie spielerisch mit ihnen umgehen und je nach Situation souverän die passende Farbe einsetzen. Ihre Frage vorm Kleiderschrank lautet dann: „Wie will ich heute wirken?“ oder „Welche Farbenergie brauche ich heute?“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Noch zu guter Letzt: Es gibt für jeden Farbtyp die richtige Nuance in Blau, Grün, Rot, etc. Diese Nuance ist entscheidend für das strahlende Aussehen. Möchten Sie mehr erfahren? Gerne analysiere ich auch Ihren Farbtyp für mehr Sicherheit beim Kauf von Garderobe und Kosmetik.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 02 Mar 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/das-geheimnis-der-farben1</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Was bedeutet eigentlich Work-Life-Balance?</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/was-bedeutet-eigentlich-work-life-balance</link>
      <description>Was steht hinter dem Begriff, der in aller Munde ist?</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/b1b464a02e87417ea9425c1e97c7e7b9/dms3rep/multi/Steinturm+Bamberg.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Kunst, gut für sich zu sorgen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
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		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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//&lt;![CDATA[&#xD;


  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;!--StartFragment--&gt;              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Mittlerweile liest man auf vielen Firmenhomepages als Angebot für künftige Arbeitnehmer das Schlagwort „Work-Life-Balance“. Oft verstehen die Arbeitgeber darunter die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Obwohl dies auf vielen Webseiten angepriesen wird, sind mir persönlich immer wieder Führungskräfte begegnet, die diesen Begriff falsch interpretieren. Aber was steckt denn nun wirklich hinter diesem Begriff, der heutzutage in allen Medien zu lesen und zu hören ist?
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Wörtlich übersetzt kann man Work-Life-Balance als Ausgleich – also die Balance zwischen Arbeit und Freizeit – verstehen. Die Arbeit ist zwar einer der wichtigsten Glücksfaktoren für den Menschen und sie gibt ihm die Möglichkeit, sich zufrieden, erfolgreich und sozial verbunden zu fühlen. Dennoch ist es so, dass sich durch die moderne Technik und durch die ständige Erreichbarkeit über Smartphone oder Pad die freie Zeit immer mehr mit der Arbeitszeit vermischt. Was man vor einigen Jahren noch als Vorteil gesehen hat – nämlich die Möglichkeit während einer Zugfahrt auch mal Mails bearbeiten zu können oder ein geschäftliches Telefonat zu führen – entpuppt sich allmählich als Nachteil. Denn auch in der arbeitsfreien Zeit, in der man früher wirklich entspannt ein Buch gelesen oder sich einem Hobby gewidmet hat, beantwortet man mittlerweile mal schnell eine Firmenmail oder führt ein geschäftliches Telefonat – und das auch am Sonntag. Dann ist das am nächsten Tag schon erledigt. Durch diesen Kreislauf verringert sich natürlich die Zeit, in der ein Mensch ‚aktiv‘ abschalten kann. Viele Menschen haben es auch verlernt abzuschalten. Die Lebensbereiche vermischen sich. Dazu kommen noch die „inneren Antreiber“, die je nach Persönlichkeitstyp beispielsweise zum Perfektionismus, zur Stärke oder zur Gefälligkeit anspornen. Doch wie kann man diesem Teufelskreis entkommen?
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                In meinen Work-Life-Balance-Schulungen entdecken die Teilnehmer ihre typspezifischen Stressursachen. Sie nehmen wahr, ob ihre Lebensbereiche in Balance sind und erkennen Defizite. Die Selbstwirksamkeit wird gestärkt – also das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Schwierigkeiten im täglichen Leben selbst lösen zu können. Wenn die Selbstregulation eines Menschen ausgeprägt ist, dann schöpft er Vertrauen in sich und andere und er kann den Herausforderungen des täglichen Lebens besser begegnen. Außerdem kann er bei Stress schneller regenerieren und er schafft es, schneller loszulassen. Dadurch wird er ausgeglichen und leistungsfähiger.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Ein Mensch, der über eine gesunde Life-Balance verfügt, kann auch Überstunden machen und stressige Zeiten gut überstehen. Denn er weiß in jedem Fall, wie er gut für sich und für den nötigen Ausgleich sorgt.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
    ﻿
  
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 07 Jan 2016 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
      <guid>https://www.corinna-wiss.de/was-bedeutet-eigentlich-work-life-balance</guid>
      <g-custom:tags type="string">Balance,Selbstwirksamkeit,Stress,Lebensbereiche</g-custom:tags>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Balance wiederfinden</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/die-balance-wiederfinden</link>
      <description>Wie die Natur unser Wohlbefinden unterstützt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die beruhigende Wirkung von Wasser

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;


  
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//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
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//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
		function addLoadEvent(func) {
			var oldonload = window.onload;
			if (typeof window.onload != 'function') {
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			} else {
				window.onload = function () {
					oldonload();
					func();
				}
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		}
		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
    &lt;/script&gt;&#xD;
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//]]&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;!--StartFragment--&gt;              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Dieses Jahr war ich ziemlich urlaubsreif. Nach all den familiären Geschehnissen – den Abschieden, die wir nehmen mussten und den damit verbundenen Verpflichtungen im Nachgang. Das Hamsterrad schien nicht aufzuhören sich zu drehen.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Nachdem alles geregelt war, stand fest: wir müssen mal raus, wenn auch nur eine Woche. Also machten wir uns auf in Richtung Süden zu unserem Kurzurlaub in Deutschland. Die erste Station sollte Radolfzell sein – ein wirklich angenehmes Städtchen am Bodensee. Während der Fahrt gingen mir noch 1000 Dinge durch den Kopf und ich fragte mich, wie ich es schaffen sollte wirklich abzuschalten in diesem Urlaub.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Während der Fahrt war das Wetter eher durchwachsen, aber in Radolfzell angekommen herrschte Kaiserwetter. Also nutzen wir die Gelegenheit für einen Spaziergang auf der Mettnau. Auf dieser kleinen Halbinsel ist die Zeit stehen geblieben. Es fuhren kaum Autos und auch die im Rhein-Main-Gebiet verbreiteten Flugzeuge waren hier nicht zu vernehmen. Es war Stille – mit Ausnahme der Stimmen der Radfahrer und Spaziergänger, denen wir begegneten. Also setzten wir uns auf eine Bank und sahen den Segelbooten zu, die im Schneckentempo über den See schwebten. Der See hatte eine gewaltige Ausstrahlung auf mich. Die Sonne, das glitzernde Wasser und die gemütlichen Segelboote ließen mich rasant entschleunigen. Dazu die alten Bäume im Park, die im Wind sanft mit ihren Blättern raschelten. Es kehrte ein tiefer Frieden in mir ein, den ich so lange vermisst hatte. Mir wurde bewusst, was in den letzten Wochen überhaupt geschehen war und dass ich nur noch funktioniert habe.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Bevor es weiter ging in Richtung Schwarzwald habe ich gleich am nächsten Morgen nach dem Frühstück die Gelegenheit genutzt nochmal am Wasser zu sitzen und diese Stille und den Frieden, den dieser See auf mich ausstrahlt, in mich aufzunehmen. Es war einfach ein herrliches Gefühl. Ich habe mir dieses Bild eingeprägt und lasse es jetzt, nachdem ich wieder im Alltag angekommen bin, immer mal wieder vor meinem geistigen Auge aufleben. Das bringt mir die innere Ruhe auch in meinen Alltag und gibt mir die nötige Balance den Herausforderungen des Lebens zu begegnen.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Das für unmöglich Gehaltene – im Urlaub wirklich abschalten zu können – ist schneller eingetreten als vermutet. Dafür hat es nur die Natur gebraucht. 
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Wie geht es Ihnen? Was hilft Ihnen, wieder in Balance zu kommen?
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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      <title>Mit Menschenkenntnis erfolgreich im Business</title>
      <link>https://www.corinna-wiss.de/mit-menschenkenntnis-erfolgreich-im-business</link>
      <description>Menschenkenntnis befähigt Menschen zu einem wertschätzenden Umgang miteinander und zu einer wertschätzenden Führung von Mitarbeitern. Alle Qualitäten werden in erfolgreichen Unternehmen gebraucht.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Typologie ist mehr als Schubladendenken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
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  &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;script&gt;&#xD;
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                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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    &lt;script&gt;&#xD;
//&lt;![CDATA[&#xD;



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    var wf = document.createElement('script');
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//]]&gt;&#xD;
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//&lt;![CDATA[&#xD;



		/* &lt;![CDATA[ */
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			if (typeof window.onload != 'function') {
				window.onload = func;
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				window.onload = function () {
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					func();
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		/* ]]&gt; */
	
  
                    &#xD;
//]]&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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                Wie ist das bei Ihnen im Geschäftsleben – kommen Sie mit Ihren Kollegen wunderbar klar, oder fehlt Ihnen hin und wieder das Verständnis für die Handlungsweisen Ihrer Kollegen? Jeder Mensch tickt eben anders – und die große Kunst besteht darin die Kollegen in ihrer Absicht zu verstehen und angemessen mit ihnen umzugehen, wie folgendes Beispiel zeigt.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
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                Frau B., 34 Jahre alt, ist Projektmanagerin in einem mittelständischen Werbemittelunternehmen. Sie ist eine Frohnatur und ein kreativer Kopf mit ständig neuen – manchmal auch verrückten Ideen. Bei ihren Kunden ist sie sehr beliebt, da sie immer die passende Idee für deren perfekten Marktauftritt hat. Frau B. hat seit einem Jahr einen neuen Kollegen im Team. Herr M. ist 31 Jahre alt und ein eher überlegter Typ, der immer gerne auf Nummer sicher geht. Egal um welches Projekt es sich handelt – Herr M. hat immer Plan B in der Tasche und wirkt erstmal kritisch in seinen Äußerungen, wenn Frau B. vor lauter Ideen wieder sprudelt.
              
                              &#xD;
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                Anfangs hat sich Frau B. fürchterlich über ihn geärgert: „Schon wieder will er mir meine Idee ausreden. Er spielt gegen mich. Warum kann er mich einfach nicht verstehen und bringt ständig seine Einwände vor?“ Frau B. war unmotiviert und wollte sich schon einen neuen Job suchen, weil sie keine Lust mehr auf die ständig destruktiven Kommentare von Herrn M. hatte.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Im Gespräch mit einer guten Netzwerkkollegin hat Frau B. einiges über die Typologie der Menschen erfahren. Jeder Mensch ist zwar einzigartig, aber dennoch weisen wir bei näherem Hinsehen viel „Typisches“ auf, das uns anderen ähnlich macht. Die psychischen Bedürfnisse nach Selbstbestimmung, Anerkennung und Sicherheit zählen zu den wichtigsten eines Menschen. Ist eines dieser Bedürfnisse nicht ausreichend erfüllt, dann richtet sich viel Aufmerksamkeit darauf, diesen Mangel zu beheben. Daraufhin hat sich Frau B. sehr intensiv mit Menschenkenntnis beschäftigt und ihr wurde dabei klar, dass Sicherheit ein zentrales Motiv von Herrn M. sein muss. In einem wertschätzenden Gespräch mit ihm konnte sie heraushören, dass er die Gabe hat mögliche Schwierigkeiten vorherzusehen, die andere Kollegen und auch sie selbst nicht bedenken. Frau B. wurde in diesem Gespräch klar, dass seine Einwände keine persönliche Ablehnung ihrer kreativen Ideen oder gar ihrer Person waren, sondern dass Herr M. lediglich auf mögliche Probleme bei der Umsetzung aufmerksam machen wollte. Er war ebenfalls sehr am Gelingen des Projekts interessiert und hatte aufgrund seines analytischen Blicks nur auf eventuelle Schwierigkeiten hingewiesen.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Durch die Beschäftigung mit der Typologie hat Frau B. gelernt, wie sie wertschätzend mit Herrn M. umgehen kann. Denn würde sie seine Sorgen und Zweifel ins Lächerliche ziehen, würde er sich unverstanden fühlen und vermutlich versuchen, seine Bedenken noch ausführlicher zu erklären. So erkennt sie seine Sorgen an und geht gemeinsam mit ihm seinen Bedenken auf den Grund. Dadurch fühlt sich Herr M. verstanden und in seiner Persönlichkeit wertgeschätzt.
              
                              &#xD;
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              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Auch für sich selbst hat Frau B. sehr viele Erkenntnisse gewonnen. Schließlich ist Selbsterkenntnis die Voraussetzung einer guten Menschenkenntnis, da man auch die eigenen Versäumnisse wahrnimmt und nicht nur die der anderen. Ein wichtiger Punkt, da wir Menschen uns in unserem Verhalten gegenseitig bedingen.
              
                              &#xD;
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                Was im ersten Moment wie ein Schubladen-System wirkt, soll Menschen aus ihren Schubladen herausholen. Das klingt paradox – ist aber tiefsinnig. Auch Frau B. dachte früher immer, Typologie ist Schubladendenken. Heute weiß sie, dass das Erkennen eines bestimmten Charaktermusters dazu verhelfen kann, sich aus dieser unbewussten Identifikation mit diesem Muster herauszulösen. Denn Verhaltensweisen, die in Fleisch und Blut übergegangen sind, laufen unbewusst ab – man denkt nicht darüber nach. Im Prozess der Selbsterkenntnis macht man sich diese Verhaltensweisen bewusst. Das schafft die Chance, blinde Automatismen zu verlassen, um freier handeln zu können. Wer unreflektiert lebt ist ganz verstrickt in alten Gewohnheiten – eingefahren und unfrei. Wer reflektiert lebt, hat die alten Gewohnheiten nicht über Bord geworfen, hat aber größere Spielräume entwickelt, um andere Verhaltensweisen auszuprobieren. Die Botschaft, die dahinter steht ist: „Du bist immer mehr als dein Persönlichkeitsprofil – du musst es nur erkennen“.
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2015 00:00:00 GMT</pubDate>
      <author>183:737265422 (Corinna Wiß)</author>
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